Gemeinsam für ein friedliches Silvester!

Das Problem

 

Millionen Menschen in Deutschland haben den Jahreswechsel gefeiert - mit Freunden, Familie oder auf großen öffentlichen Veranstaltungen. Für viele gehört das Feuerwerk am Himmel zum Silvesterabend dazu. Doch die jüngsten Ereignisse zeigen deutlich: Privatfeuerwerk ist nicht nur ein harmloses Vergnügen, sondern birgt erhebliche Risiken für Menschen, Tiere und Umwelt.

 

In der Silvesternacht kam es erneut zu tragischen Unfällen: Zwei 18-Jährige starben in Bielefeld, als selbstgebaute Pyrotechnik explodierte. In Rostock verlor ein junger Mann seine Hand, in Leipzig wurde ein 16-jähriges Mädchen schwer verletzt. In Berlin mussten mehrere Menschen nach Unfällen mit Feuerwerkskörpern behandelt werden, darunter acht Minderjährige, deren Leben sich durch Verbrennungen und Augenverletzungen dauerhaft verändert.

 


Doch nicht nur die Nutzer von Feuerwerk sind gefährdet: Polizisten und Rettungskräfte werden bei Einsätzen verletzt, Hunderttausende Euro Sachschaden entstehen in Städten durch Brände und zerstörte Fahrzeuge. Stephan Weh von der Gewerkschaft der Polizei Berlin fasst es zusammen: „Von einem friedlichen Silvesterabend kann nicht die Rede sein.“ Diese Bilanz zeigt, dass Privatfeuerwerk nicht nur ein individuelles Risiko ist, sondern die öffentliche Sicherheit massiv belastet.

 

Jährlich werden durch Feuerwerkskörper riesige Mengen an Feinstaub freigesetzt. Laut der Deutschen Umwelthilfe entstehen allein in der Silvesternacht rund 5.000 Tonnen Feinstaub -  das sind fast 17 % der jährlichen Straßenverkehrsbelastung. Rauch, Chemikalien und Lärm verschmutzen die Luft, belasten unsere Gesundheit und setzen Tiere unter extremen Stress. Haustiere und von Krieg traumatisierte Menschen verfallen in Panik, Wildtiere fliehen aus ihrem Lebensraum oder sterben an den Folgen der plötzlichen Knallgeräusche.

 

Professionelle, regulierte Feuerwerksshows bieten den gleichen ästhetischen Genuss am Himmel, sind aber deutlich sicherer und umweltfreundlicher. Sie minimieren Risiken für Menschen, schützen Tiere und reduzieren Umweltbelastungen. Ein bundesweites Verbot von Privatfeuerwerk würde die Zahl der Unfälle drastisch senken und die Belastung für Umwelt und Tiere verringern, ohne den Spaß am Jahreswechsel zu verbieten.

 

Wir fordern das Innenministerium und die auf, ein bundesweites Verbot von Privatfeuerwerk zu prüfen und umzusetzen. Stattdessen sollten professionelle Feuerwerksshows gefördert werden, die sicher, kontrolliert und umweltfreundlich stattfinden.

 

Jede Unterschrift zählt, um das Leben von Menschen zu schützen, Tiere zu bewahren und unsere Umwelt zu schonen. Helfen Sie mit, Silvester sicherer, friedlicher und verantwortungsbewusster zu gestalten. Unterstützen Sie unser Anliegen -  für ein Silvester, auf das wir uns alle freuen können, ohne Angst vor Unfällen, Gewalt oder Umweltzerstörung.

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Das Problem

 

Millionen Menschen in Deutschland haben den Jahreswechsel gefeiert - mit Freunden, Familie oder auf großen öffentlichen Veranstaltungen. Für viele gehört das Feuerwerk am Himmel zum Silvesterabend dazu. Doch die jüngsten Ereignisse zeigen deutlich: Privatfeuerwerk ist nicht nur ein harmloses Vergnügen, sondern birgt erhebliche Risiken für Menschen, Tiere und Umwelt.

 

In der Silvesternacht kam es erneut zu tragischen Unfällen: Zwei 18-Jährige starben in Bielefeld, als selbstgebaute Pyrotechnik explodierte. In Rostock verlor ein junger Mann seine Hand, in Leipzig wurde ein 16-jähriges Mädchen schwer verletzt. In Berlin mussten mehrere Menschen nach Unfällen mit Feuerwerkskörpern behandelt werden, darunter acht Minderjährige, deren Leben sich durch Verbrennungen und Augenverletzungen dauerhaft verändert.

 


Doch nicht nur die Nutzer von Feuerwerk sind gefährdet: Polizisten und Rettungskräfte werden bei Einsätzen verletzt, Hunderttausende Euro Sachschaden entstehen in Städten durch Brände und zerstörte Fahrzeuge. Stephan Weh von der Gewerkschaft der Polizei Berlin fasst es zusammen: „Von einem friedlichen Silvesterabend kann nicht die Rede sein.“ Diese Bilanz zeigt, dass Privatfeuerwerk nicht nur ein individuelles Risiko ist, sondern die öffentliche Sicherheit massiv belastet.

 

Jährlich werden durch Feuerwerkskörper riesige Mengen an Feinstaub freigesetzt. Laut der Deutschen Umwelthilfe entstehen allein in der Silvesternacht rund 5.000 Tonnen Feinstaub -  das sind fast 17 % der jährlichen Straßenverkehrsbelastung. Rauch, Chemikalien und Lärm verschmutzen die Luft, belasten unsere Gesundheit und setzen Tiere unter extremen Stress. Haustiere und von Krieg traumatisierte Menschen verfallen in Panik, Wildtiere fliehen aus ihrem Lebensraum oder sterben an den Folgen der plötzlichen Knallgeräusche.

 

Professionelle, regulierte Feuerwerksshows bieten den gleichen ästhetischen Genuss am Himmel, sind aber deutlich sicherer und umweltfreundlicher. Sie minimieren Risiken für Menschen, schützen Tiere und reduzieren Umweltbelastungen. Ein bundesweites Verbot von Privatfeuerwerk würde die Zahl der Unfälle drastisch senken und die Belastung für Umwelt und Tiere verringern, ohne den Spaß am Jahreswechsel zu verbieten.

 

Wir fordern das Innenministerium und die auf, ein bundesweites Verbot von Privatfeuerwerk zu prüfen und umzusetzen. Stattdessen sollten professionelle Feuerwerksshows gefördert werden, die sicher, kontrolliert und umweltfreundlich stattfinden.

 

Jede Unterschrift zählt, um das Leben von Menschen zu schützen, Tiere zu bewahren und unsere Umwelt zu schonen. Helfen Sie mit, Silvester sicherer, friedlicher und verantwortungsbewusster zu gestalten. Unterstützen Sie unser Anliegen -  für ein Silvester, auf das wir uns alle freuen können, ohne Angst vor Unfällen, Gewalt oder Umweltzerstörung.

Die Entscheidungsträger*innen

Alexander Dobrindt
Alexander Dobrindt
Bundesministerium des Inneren
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Petition am 1. Januar 2026 erstellt