

© epd-bild/Heike Lyding
Die evangelische Hamburger Bischöfin Kirsten Fehrs, 62, die momentan die kommissarische Vertreterin von der durch erdbebenartigen Rücktritt in die Schlagzeilen gekommene Annette Kurschus, 60, und somit übergangsweise das Amt als Ratsvorsitzende der EKD besetzt, hat große Ambitionen auch als ordentliche Nachfolgerin von Annette Kurschus in dieses Amt gewählt zu werden. Und das laut Anna-Nicole Heinrich, Präses und eine der 14 wahlberechtigten Kirchenratsmitglieder. Das wäre das wirklich schlimmste Zeichen welches diese Kirche in der ich immerhin für 2 1/2 Jahre fast zu Tode gequält wurde, an die Öffentlichkeit geben könnte. Die Austrittszahlen der wegrennenden Kirchemitglieder sind 2023 abermals gestiegen und dennoch will die Kirchenleitung diese fatale Politik des "Weiter so" fortführen?
Wenn diese Kirche einen erfolgreichen Aktivisten gegen Kindesmissbrauch in dieses Amt setzen würde, wäre das wirklich das einzig richtige Zeichen das etwas gegen Kindesmissbrauch - Nummer 1 Grund der Kirchenflucht, tun.
Es würde einen echten Streich gegen die katholische Kirche Deutschland bedeuten und es würde die Katholiken unter Druck setzen, weil diese nun ebenfalls "liefern" müssten und diese Spirale könnte eine zwingend erforderliche und seit Jahren angekündigte Aufarbeitung und echte Erneuerungen beider Kirchen in Bewegung setzen. Es wäre ein Mechanismus der zum Vorteil für alle wäre. Aber kapieren will das in der EKD bislang kein Mensch.
Jedenfalls habe ich jetzt und hiermit die Verantwortlichen über einen solchen Schritt gewarnt. Frau Bischöfin Fehrs war und ist noch immer absolut eng mit Frau Kurschus befreundet. Alle die mit Kurschus befreundet sind laufen jetzt Gefahr als Mitwissen ebenfalls in Ungnade vor der Bevölkerung, der Öffentlichkeit zu fallen.
Daher bitten wir Euch alle von Herzen die wichtige Petition die Ihr unterschrieben habt zu weiterhin zu unterstützen, zu teilen und wie auch immer zu helfen. Einen gesunden Rutsch in 2024!
Danke abermals für Eure Hilfe!
Mark Bellinghaus & das Team von 'Saturdays for Children,' Münster