

Gegen Kostenexplosionen beim Tierarzt, Mehrwertsteuer runter - Tierschutz rauf!


Gegen Kostenexplosionen beim Tierarzt, Mehrwertsteuer runter - Tierschutz rauf!
Das Problem
Tierhalter*innen stehen immer häufiger vor finanziellen Hürden, wenn ihr Tier medizinische Behandlung benötigt. Hohe Tierarztkosten führen dazu, dass notwendige Behandlungen verschoben oder sogar ganz unterlassen werden – das Tier leidet unnötig. Gleichzeitig sind viele Tierarztpraxen durch steigende Betriebskosten belastet.
Deshalb meine Forderungen:
1. Mehrwertsteuer entfernen und Tiere juristisch als Lebewesen anerkennen:
Tierarztkosten sollen vermindert werden und die 19% Mehrwertsteuer entfernt. (Analog zur Humanmedizin diese 0 % besteuert wird). Juristisch gesehen agieren Tierärzte momentan wie "Handwerker", da Tiere noch als Sache gelten und deshalb, darf eine Mehrwertsteuer überhaupt existieren. Das empfinde ich sowie alle Tierschützer als moralisch sehr verwerflich, da ein Tier ein Lebewesen ist mit Recht auf Würde.
Wenn eine komplette Entfernung der Mehrwertsteuer als unmöglich umsetzbar eingestuft wird, bitte ich dennoch mindestens um eine Senkung der Mehrwertsteuer auf die 7%.
2. Reform und Deckelung der Gebührenordnung für Tierärzt*innen (GOT):
Routinebehandlungen sollen (tagsüber) nur bis zum 1,5-fachen Satz der GOT abgerechnet werden, unabhängig vom Standort der Tierarztpraxis oder Tierklinik.
3. Fairness für Tierärzt*innen und TMFA's:
Tierärzt*innen und ihre Teams sollen weiterhin angemessen entlohnt werden, um die Qualität der Versorgung langfristig zu sichern und den Beruf weiterhin attraktiv zu machen. (Durch Steuerfreibeträge für die Tierpraxen, Investitionsabzüge, die zeitnah gutgeschrieben werden, etc)
Warum unterschreiben?
Damit Tiere nicht unter den hohen Kosten leiden müssen, Tierärzt*innen und deren Mitarbeiter faire Arbeitsbedingungen haben und ALLE Tierhalter*innen, unabhängig von ihrem Einkommen, eine Behandlung leisten können.
Unterstütze meine Petition, wenn du glaubst, dass Tiergesundheit und Tierschutz wichtiger sind als hohe Abrechnungen!
Ziel der Petition:
Tiermedizin darf kein Luxusgut sein! Sie muss für alle bezahlbar bleiben – unabhängig vom Einkommen der Tierhalter.
📢 Unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift – damit in Deutschland kein Tier mehr aus Kostengründen auf notwendige Behandlung
verzichten muss!
Jede Unterschrift zählt.
Zu mir'
Ich persönlich bin Katzenhalterin und habe ein geringeres Einkommen.
Außerdem habe ich von einigen Nachbarn/Bekannten/Rentnern vermehrt mitbekommen, dass Tierarztkosten untragbar sind. Die Unterschicht und untere Mittelschicht kann sich kaum leisten, ihre Tiere zum Tierarzt zu bringen und sie versorgen zu lassen.
Dies beeinträchtigt das Wohl der Tiere und führt auch dazu, dass viele Tiere wieder abgegeben werden müssen oder erst gar nicht vermittelt werden können in Tierheimen oder aus dem Tierschutz.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Christine Elisabeth Krag, Wiesbaden

10.063
Das Problem
Tierhalter*innen stehen immer häufiger vor finanziellen Hürden, wenn ihr Tier medizinische Behandlung benötigt. Hohe Tierarztkosten führen dazu, dass notwendige Behandlungen verschoben oder sogar ganz unterlassen werden – das Tier leidet unnötig. Gleichzeitig sind viele Tierarztpraxen durch steigende Betriebskosten belastet.
Deshalb meine Forderungen:
1. Mehrwertsteuer entfernen und Tiere juristisch als Lebewesen anerkennen:
Tierarztkosten sollen vermindert werden und die 19% Mehrwertsteuer entfernt. (Analog zur Humanmedizin diese 0 % besteuert wird). Juristisch gesehen agieren Tierärzte momentan wie "Handwerker", da Tiere noch als Sache gelten und deshalb, darf eine Mehrwertsteuer überhaupt existieren. Das empfinde ich sowie alle Tierschützer als moralisch sehr verwerflich, da ein Tier ein Lebewesen ist mit Recht auf Würde.
Wenn eine komplette Entfernung der Mehrwertsteuer als unmöglich umsetzbar eingestuft wird, bitte ich dennoch mindestens um eine Senkung der Mehrwertsteuer auf die 7%.
2. Reform und Deckelung der Gebührenordnung für Tierärzt*innen (GOT):
Routinebehandlungen sollen (tagsüber) nur bis zum 1,5-fachen Satz der GOT abgerechnet werden, unabhängig vom Standort der Tierarztpraxis oder Tierklinik.
3. Fairness für Tierärzt*innen und TMFA's:
Tierärzt*innen und ihre Teams sollen weiterhin angemessen entlohnt werden, um die Qualität der Versorgung langfristig zu sichern und den Beruf weiterhin attraktiv zu machen. (Durch Steuerfreibeträge für die Tierpraxen, Investitionsabzüge, die zeitnah gutgeschrieben werden, etc)
Warum unterschreiben?
Damit Tiere nicht unter den hohen Kosten leiden müssen, Tierärzt*innen und deren Mitarbeiter faire Arbeitsbedingungen haben und ALLE Tierhalter*innen, unabhängig von ihrem Einkommen, eine Behandlung leisten können.
Unterstütze meine Petition, wenn du glaubst, dass Tiergesundheit und Tierschutz wichtiger sind als hohe Abrechnungen!
Ziel der Petition:
Tiermedizin darf kein Luxusgut sein! Sie muss für alle bezahlbar bleiben – unabhängig vom Einkommen der Tierhalter.
📢 Unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift – damit in Deutschland kein Tier mehr aus Kostengründen auf notwendige Behandlung
verzichten muss!
Jede Unterschrift zählt.
Zu mir'
Ich persönlich bin Katzenhalterin und habe ein geringeres Einkommen.
Außerdem habe ich von einigen Nachbarn/Bekannten/Rentnern vermehrt mitbekommen, dass Tierarztkosten untragbar sind. Die Unterschicht und untere Mittelschicht kann sich kaum leisten, ihre Tiere zum Tierarzt zu bringen und sie versorgen zu lassen.
Dies beeinträchtigt das Wohl der Tiere und führt auch dazu, dass viele Tiere wieder abgegeben werden müssen oder erst gar nicht vermittelt werden können in Tierheimen oder aus dem Tierschutz.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Christine Elisabeth Krag, Wiesbaden

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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 19. August 2025 erstellt
