Gegen die Palästinarepression am Gymnasium Lerbermatt! Für politische Meinungsfreiheit!


Gegen die Palästinarepression am Gymnasium Lerbermatt! Für politische Meinungsfreiheit!
Das Problem
Am Dienstagmittag (23. Januar 2024) verbietet das Rektorat des Gymnasium Lerbermatt vertreten durch Bernhard Blank mit Unterstützung von Christina Frehner Plakate mit "Free Palestine" im Gymnasium anzubringen. Dies ist ein Angriff auf die demokratischen Rechte der Schülerschaft und alle, welche sich gegen den Krieg und das Abschlachten von Millionen von Palästinensern aussprechen. Des Weiteren diskutiert die Schulleitung, jegliche politische Plakate zu verbieten wie die für Klima- oder Frauenstreiks. Dies bedeutet einen massiven Eingriff in die politischen Rechte der Schülerschaft. Lies dieses Statement und Petition, unterschreibe sie und hilf mit, auf die Palästinademo vom 27.01.2024 zu mobilisieren!
Das Rektorat wirft uns Schülern vor, die Solidarität mit Palästina und der Kampf gegen Imperialismus und Krieg seien antisemitisch. Sie sind nicht bereit zu sagen, wie konkret dies sein sollte und lehnen eine schriftliche Begründung ab. Wir kritisieren das Handeln der Regierung des Staates Israel und nicht deren jüdische Bevölkerung. In Wirklichkeit ist es keine Frage zwischen Ethnien sondern zwischen Reich und Arm, zwischen Unterdrückern und Unterdrückten. Die Seite der Unterdrückten,der Palästinenser einzunehmen, gegen den Imperialismus zu kämpfen ist nicht antisemitisch sondern notwendig, um für die Befreiung von Palästina und einer friedlichen Koexistenz zwischen den Völkern zu ermöglichen. Den Vorwurf von Antisemitismus müssen wir entschieden Ablehnen und weiterhin Solidarität ausüben.
Kein Einzelfall: Als die Bodenoffensive gegen Palästina begann und tausende Zivilpersonen gestorben sind und hunderttausende flüchten mussten, wollten die Gymnasiasten vom Neufeld Spenden sammeln um die Opfer zu unterstützen. Das Rektorat des Gymnasium Neufeld verbot den Schülern Spenden zu sammeln, obwohl dies beim Ausbruch des Ukrainekrieges tatkräftig unterstützt wurde. Dies entlarvt die scheinheilige "Neutralität" der Schulleitung. Der Schweizer Staat wird von der USA und dem Westen immer weiter zu sich gedrängt. Israel ist der einzige Verbündete der USA im nahen Osten, weshalb sich diese Staaten hinter Israel stellen. Das Rektorat ist als staatliche Institution Teil dieses Systems und verteidigt ideologisch dessen Aufrechterhaltung.
Diese Situation ist nicht länger akzeptierbar. Wir fordern alle auf, welche für das Ende des Krieges und die Befreiung von Palästina sind am Samstag, den 27.01.2024 um 13:30 auf dem Münsterplatz in Bern an der Palästina-Demo teilzunehmen. Wir müssen so viele Gymnasiasten wie möglich an diese Demo mobilisieren, um gegen die Repression zu kämpfen. Verbreitet diesen Aufruf! Bildet Schülergruppen zur Mobilisierung!
Chat des Palästina Komitees Lerbermatt für Infos und Mobilisierung: https://chat.whatsapp.com/CaHpTsSN5iZ8tvfrcROlt9
Wir Fordern:
- Ende der Repression gegen Solidarität mit Palästina!
- Freie politische Meinungsäusserung aller Schülerinnen und Schüler der Gymnasien!
- Aufhebung des Verbotes, Spenden für Palästina zu sammeln!
Von den Kommunisten Lerbermatt fürs Palästina Komitee Lerbermatt
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Das Problem
Am Dienstagmittag (23. Januar 2024) verbietet das Rektorat des Gymnasium Lerbermatt vertreten durch Bernhard Blank mit Unterstützung von Christina Frehner Plakate mit "Free Palestine" im Gymnasium anzubringen. Dies ist ein Angriff auf die demokratischen Rechte der Schülerschaft und alle, welche sich gegen den Krieg und das Abschlachten von Millionen von Palästinensern aussprechen. Des Weiteren diskutiert die Schulleitung, jegliche politische Plakate zu verbieten wie die für Klima- oder Frauenstreiks. Dies bedeutet einen massiven Eingriff in die politischen Rechte der Schülerschaft. Lies dieses Statement und Petition, unterschreibe sie und hilf mit, auf die Palästinademo vom 27.01.2024 zu mobilisieren!
Das Rektorat wirft uns Schülern vor, die Solidarität mit Palästina und der Kampf gegen Imperialismus und Krieg seien antisemitisch. Sie sind nicht bereit zu sagen, wie konkret dies sein sollte und lehnen eine schriftliche Begründung ab. Wir kritisieren das Handeln der Regierung des Staates Israel und nicht deren jüdische Bevölkerung. In Wirklichkeit ist es keine Frage zwischen Ethnien sondern zwischen Reich und Arm, zwischen Unterdrückern und Unterdrückten. Die Seite der Unterdrückten,der Palästinenser einzunehmen, gegen den Imperialismus zu kämpfen ist nicht antisemitisch sondern notwendig, um für die Befreiung von Palästina und einer friedlichen Koexistenz zwischen den Völkern zu ermöglichen. Den Vorwurf von Antisemitismus müssen wir entschieden Ablehnen und weiterhin Solidarität ausüben.
Kein Einzelfall: Als die Bodenoffensive gegen Palästina begann und tausende Zivilpersonen gestorben sind und hunderttausende flüchten mussten, wollten die Gymnasiasten vom Neufeld Spenden sammeln um die Opfer zu unterstützen. Das Rektorat des Gymnasium Neufeld verbot den Schülern Spenden zu sammeln, obwohl dies beim Ausbruch des Ukrainekrieges tatkräftig unterstützt wurde. Dies entlarvt die scheinheilige "Neutralität" der Schulleitung. Der Schweizer Staat wird von der USA und dem Westen immer weiter zu sich gedrängt. Israel ist der einzige Verbündete der USA im nahen Osten, weshalb sich diese Staaten hinter Israel stellen. Das Rektorat ist als staatliche Institution Teil dieses Systems und verteidigt ideologisch dessen Aufrechterhaltung.
Diese Situation ist nicht länger akzeptierbar. Wir fordern alle auf, welche für das Ende des Krieges und die Befreiung von Palästina sind am Samstag, den 27.01.2024 um 13:30 auf dem Münsterplatz in Bern an der Palästina-Demo teilzunehmen. Wir müssen so viele Gymnasiasten wie möglich an diese Demo mobilisieren, um gegen die Repression zu kämpfen. Verbreitet diesen Aufruf! Bildet Schülergruppen zur Mobilisierung!
Chat des Palästina Komitees Lerbermatt für Infos und Mobilisierung: https://chat.whatsapp.com/CaHpTsSN5iZ8tvfrcROlt9
Wir Fordern:
- Ende der Repression gegen Solidarität mit Palästina!
- Freie politische Meinungsäusserung aller Schülerinnen und Schüler der Gymnasien!
- Aufhebung des Verbotes, Spenden für Palästina zu sammeln!
Von den Kommunisten Lerbermatt fürs Palästina Komitee Lerbermatt
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Petition am 24. Januar 2024 erstellt