Gegen die Nutzung des „Hotel zum Walde“ in Zweifall-Stolberg als Flüchtlingsunterkunft

Das Problem

Wir, die Unterzeichner dieser Petition, sprechen uns gegen die Nutzung des Appartementhauses „Hotel zum Walde“ in Zweifall als Flüchtlingsunterkunft aus. Unser Anliegen ist es, darauf hinzuweisen, dass die Gegebenheiten vor Ort für die Geflüchteten nicht geeignet sind und ihre Unterbringung hier zu weiteren Belastungen für sie führen würde.

Unsere Bedenken:

 1. Unzureichende Versorgungsmöglichkeiten

Zweifall verfügt über keine grundlegende Infrastruktur, die für die Versorgung der Geflüchteten notwendig wäre. Es gibt keinen Supermarkt, lediglich eine kleine Bäckerei mit sehr eingeschränkten Öffnungszeiten. Für Geflüchtete, die meist nicht über ein eigenes Fahrzeug verfügen, bedeutet dies große Herausforderungen bei der Deckung ihres täglichen Bedarfs.

 2. Keine Beschäftigungs- oder Integrationsmöglichkeiten

Das Dorf bietet keinerlei Arbeitsplätze, Freizeitmöglichkeiten oder Integrationsangebote. Ohne Zugang zu Bildungseinrichtungen, Sprachkursen oder sozialen Netzwerken bleiben die Geflüchteten isoliert, was eine Integration nahezu unmöglich macht. Ihre Perspektiven auf ein selbstbestimmtes Leben werden dadurch erheblich eingeschränkt.

 3. Schlechte Verkehrsanbindung

Die Verkehrsanbindung in Zweifall ist unzureichend. Die wenigen Busverbindungen reichen nicht aus, um Geflüchteten den regelmäßigen Zugang zu Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen, Schulen oder sozialen Angeboten zu ermöglichen. Die fehlende Mobilität führt zu einer isolierten Lebenssituation, die weder menschenwürdig noch förderlich für eine Integration ist.

 4. Abgeschiedenheit als Belastung für die Geflüchteten

Die Unterbringung in einem abgelegenen Dorf wie Zweifall verstärkt die Isolation der Geflüchteten und hindert sie daran, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Sie benötigen Zugang zu Städten und Gemeinden, die besser auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind und ihnen die Chance auf ein soziales Netzwerk und eine Perspektive bieten.

Unsere Forderung:

Wir bitten die verantwortlichen Stellen, die Entscheidung zu überdenken und einen Standort auszuwählen, der besser auf die Bedürfnisse der Geflüchteten abgestimmt ist. Dazu gehören Orte mit einer funktionierenden Infrastruktur, guter Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und Möglichkeiten zur Integration. Ziel sollte es sein, den Geflüchteten nicht nur eine Unterkunft, sondern eine echte Perspektive zu bieten.


Unterstützen Sie diese Petition, um eine faire und nachhaltige Lösung für die Geflüchteten zu finden! 

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D. KPetitionsstarter*in

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Das Problem

Wir, die Unterzeichner dieser Petition, sprechen uns gegen die Nutzung des Appartementhauses „Hotel zum Walde“ in Zweifall als Flüchtlingsunterkunft aus. Unser Anliegen ist es, darauf hinzuweisen, dass die Gegebenheiten vor Ort für die Geflüchteten nicht geeignet sind und ihre Unterbringung hier zu weiteren Belastungen für sie führen würde.

Unsere Bedenken:

 1. Unzureichende Versorgungsmöglichkeiten

Zweifall verfügt über keine grundlegende Infrastruktur, die für die Versorgung der Geflüchteten notwendig wäre. Es gibt keinen Supermarkt, lediglich eine kleine Bäckerei mit sehr eingeschränkten Öffnungszeiten. Für Geflüchtete, die meist nicht über ein eigenes Fahrzeug verfügen, bedeutet dies große Herausforderungen bei der Deckung ihres täglichen Bedarfs.

 2. Keine Beschäftigungs- oder Integrationsmöglichkeiten

Das Dorf bietet keinerlei Arbeitsplätze, Freizeitmöglichkeiten oder Integrationsangebote. Ohne Zugang zu Bildungseinrichtungen, Sprachkursen oder sozialen Netzwerken bleiben die Geflüchteten isoliert, was eine Integration nahezu unmöglich macht. Ihre Perspektiven auf ein selbstbestimmtes Leben werden dadurch erheblich eingeschränkt.

 3. Schlechte Verkehrsanbindung

Die Verkehrsanbindung in Zweifall ist unzureichend. Die wenigen Busverbindungen reichen nicht aus, um Geflüchteten den regelmäßigen Zugang zu Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen, Schulen oder sozialen Angeboten zu ermöglichen. Die fehlende Mobilität führt zu einer isolierten Lebenssituation, die weder menschenwürdig noch förderlich für eine Integration ist.

 4. Abgeschiedenheit als Belastung für die Geflüchteten

Die Unterbringung in einem abgelegenen Dorf wie Zweifall verstärkt die Isolation der Geflüchteten und hindert sie daran, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Sie benötigen Zugang zu Städten und Gemeinden, die besser auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind und ihnen die Chance auf ein soziales Netzwerk und eine Perspektive bieten.

Unsere Forderung:

Wir bitten die verantwortlichen Stellen, die Entscheidung zu überdenken und einen Standort auszuwählen, der besser auf die Bedürfnisse der Geflüchteten abgestimmt ist. Dazu gehören Orte mit einer funktionierenden Infrastruktur, guter Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und Möglichkeiten zur Integration. Ziel sollte es sein, den Geflüchteten nicht nur eine Unterkunft, sondern eine echte Perspektive zu bieten.


Unterstützen Sie diese Petition, um eine faire und nachhaltige Lösung für die Geflüchteten zu finden! 

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