Petition updateGegen die Banalität der Gewalt: Für eine konsequente globale FriedenspolitikGegen die Banalität der Gewalt: Für eine konsequente globale Friedenspolitik
Christina ZgollLippstadt, Germany
Apr 9, 2026

Zusatz: Globale Ursachen von Konflikten und Verantwortung der Völker

Wir erkennen, dass Gewalt und Kriege nicht isoliert entstehen. Historische und aktuelle Analysen zeigen, dass Konflikte oft durch ein komplexes Zusammenspiel von Faktoren ausgelöst werden:

Ressourcen- und Energieknappheit: Wasser, Energie, seltene Rohstoffe, fruchtbares Land – diese Engpässe werden oft politisch instrumentalisiert, was zu regionalen Spannungen und geopolitischen Konflikten führt.

Wirtschaftliche Interessen: Unternehmen, die systematisch von Kriegen profitieren, tragen indirekt Verantwortung. Transparenz, Rechenschaftspflicht und der Ausschluss der Finanzierung von Gewalt sind zwingend erforderlich.

Umwelt- und Klimafolgen: Umweltzerstörung, Klimawandel und ungleiche Ressourcennutzung verstärken soziale Konflikte und können regionale Gewalt eskalieren.

Direkte Demokratie als wirksames Mittel gegen Gewalt:

Wir fordern:

Macht für den Souverän: Entscheidungen über Krieg und Frieden müssen direkt durch die betroffenen Bürger legitimiert sein. Kein Despot, Präsident, König oder Konzern darf allein über Leben und Tod bestimmen.

Globale Transparenz: Digitale Technologien müssen den Bürgern ermöglichen, Entscheidungen und Aktivitäten von Staaten, Institutionen und Unternehmen zu überprüfen, statt nur Überwachung zu betreiben.

Bürgerbeteiligung statt Ohnmacht: Nur wenn die Menschen als souveräne Träger von Macht ihre Stimme geltend machen können, werden Kriege für Staaten und Unternehmen unbezahlbar.

Unser Ziel:

Frieden ist kein Geschenk der Mächtigen, sondern ein Recht der Völker. Ein globales System, das den Souverän stärkt, kann Konflikte reduzieren, die Ursachen für Gewalt offenlegen und sicherstellen, dass Macht immer demokratisch kontrolliert wird.

 

 

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