Petition updateGegen den Bau eines LNG-Terminals direkt auf der Insel Rügen #RügenGegenLNGLNG-Planung der Bundesregierung ist überdimensioniert und widerspricht Klimazielen
Bürgermeister der Insel RügenRügen, Germany
Mar 1, 2023

Wenn eine Studie im Auftrag des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) ganz klar zum Ergebnis kommt, dass die bisherigen LNG-Planungen deutlich überdimensioniert sind, warum zerstören wir dann bewusst den Natur-und Lebensraum der Insel Rügen und begeben uns weiter in eine fossile Sackgasse?

Gutachten "ANALYSE DER GLOBALEN GASMÄRKTE BIS 2035 Szenariobasierte Modellsimulation und Gasbilanzanalyse"

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH ) veröffentlicht diese bisher interne und vom BMWK beauftragte Analyse des Energiewirtschaftlichen Institut Köln:

• Laut Analyse ist weder der Bau der festen LNG-Terminals in Stade und Wilhelmshaven noch das geplante Mega-Terminal vor Rügen für Gewährleistung der Energiesicherheit notwendig

• Auslastung der Terminals in 2030 darf ein Maximum 20 Prozent nicht überschreiten, um Klimaziele einzuhalten

Conclusio: Die Analyse zeigt ein dickes Fragezeichen an die bisherigen LNG-Planungen der Bundesregierung. Eine unmittelbare Konsequenz muss sein, die On-Shore-Terminals in Stade und Wilhelmshaven sowie die Mega-Pläne für Rügen abzusagen.

1. März 2023: Quelle: https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/unveroeffentlichte-analyse-im-auftrag-des-bundeswirtschaftsministeriums-zeigt-lng-planung-der-bundes/

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