Gegen das Alkoholverbot vor dem Miti Kiosk!

Gegen das Alkoholverbot vor dem Miti Kiosk!

Das Problem

Letzten Sommer ist der Miti Kiosk für die ganze Stadt zu einem 2. Zuhause geworden, nicht nur die persische Küche, sondern auch die liebevolle Atmosphäre und das sehr bezahlbare Bier, haben den Miti kiosk zum Highlight der Roten gemacht!

Leider wurde der Alkoholkonsum an den Tischen untersagt, laut Ordnungsamt sein “die Fluchtwege versperrt”, was sich auf die Ausschank-Erlaubnis zurückführen lässt, über die Miti als Kiosk nicht verfügt. So wie ich, können es sich viele Göttinger*innen auch nicht leisten, so regelmäßig auf teurere Bars auszuweichen, bei Miti konnte man stattdessen für 1,30€ Bier trinken, was es auch den Leuten ohne Kohle ermöglicht hat, am sozialen Nachtleben teilzuhaben. 

Miti zu retten ist also auch Klassenkampf!


Auch Miti leidet natürlich stark unter dem Verlust an Einnahmen, den die vielen Sommerabende vor der Tür dem Laden ermöglicht haben. Ein neues Gutachten soll den Kiosk 4.500€ kosten und auch dann sei es nicht sicher, ob das Verbot aufgehoben wird. Ich kenne wenig so sympathische Abendlokale wie Miti, der die, eh schon kleine Späti-Kultur Göttingens zu 90% dominiert hat und ich weiß, wie viele Leute ihren Platz vor dem Laden diesen Sommer vermissen werden. Es ist eine Unverschämtheit für kleine Lokale, dass die Erlaubnis zum Ausschank so kompliziert und teuer ist, dass Orte wie Miti im letzten Jahr davon abgehalten werden, ihren Gästen einen Platz zu geben! Wir fordern eine Sondergenehmigung unter möglichst geringem Aufwand.

Göttingen ist nicht einverstanden mit diesem Verbot!

Helft mit unser Wohnzimmer zu retten, wir haben dich lieb Miti!

309

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Das Problem

Letzten Sommer ist der Miti Kiosk für die ganze Stadt zu einem 2. Zuhause geworden, nicht nur die persische Küche, sondern auch die liebevolle Atmosphäre und das sehr bezahlbare Bier, haben den Miti kiosk zum Highlight der Roten gemacht!

Leider wurde der Alkoholkonsum an den Tischen untersagt, laut Ordnungsamt sein “die Fluchtwege versperrt”, was sich auf die Ausschank-Erlaubnis zurückführen lässt, über die Miti als Kiosk nicht verfügt. So wie ich, können es sich viele Göttinger*innen auch nicht leisten, so regelmäßig auf teurere Bars auszuweichen, bei Miti konnte man stattdessen für 1,30€ Bier trinken, was es auch den Leuten ohne Kohle ermöglicht hat, am sozialen Nachtleben teilzuhaben. 

Miti zu retten ist also auch Klassenkampf!


Auch Miti leidet natürlich stark unter dem Verlust an Einnahmen, den die vielen Sommerabende vor der Tür dem Laden ermöglicht haben. Ein neues Gutachten soll den Kiosk 4.500€ kosten und auch dann sei es nicht sicher, ob das Verbot aufgehoben wird. Ich kenne wenig so sympathische Abendlokale wie Miti, der die, eh schon kleine Späti-Kultur Göttingens zu 90% dominiert hat und ich weiß, wie viele Leute ihren Platz vor dem Laden diesen Sommer vermissen werden. Es ist eine Unverschämtheit für kleine Lokale, dass die Erlaubnis zum Ausschank so kompliziert und teuer ist, dass Orte wie Miti im letzten Jahr davon abgehalten werden, ihren Gästen einen Platz zu geben! Wir fordern eine Sondergenehmigung unter möglichst geringem Aufwand.

Göttingen ist nicht einverstanden mit diesem Verbot!

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