Gebt Maral und Erfan ein sicheres Zuhause !


Gebt Maral und Erfan ein sicheres Zuhause !
Das Problem
Stell dir vor, du wächst in einer Welt auf, in der du nicht sein darfst, wer du bist, in dem du nicht leben und lieben darfst wen du willst, eine Welt in der eine grausame Obrigkeit über all das bestimmt und dich für deine Gefühle bestraft.
Aus solch einer Welt kommen Maral und Erfan und sind ihr entkommen auf der Suche nach einer Welt, wo sich Menschen Vertrauen und achten. Hier bei uns in Meinborn haben sie diese Welt gefunden. Und hoffen auf nichts anderes als hier bleiben zu dürfen.
Maral und Erfan sind mehr als nur gute Freunde; sie sind herzliche und hilfsbereite Personen, die unsere Dorfgemeinschaft enorm bereichern.
Leider haben sie jetzt einen ablehnenden Bescheid zum Asylantrag erhalten!
Aufgrund der politischen Lage und ihrer Beteiligung an den Frauenrechtsdemonstrationen im Iran, wäre eine Abschiebung für sie nicht nur gefährlich, sondern lebensbedrohlich. Erfan, der noch dieses Jahr seinen dreißigsten Geburtstag feiert, hat im Iran mutig für Frauenrechte gekämpft. Diese Rolle lässt ihn in den Augen der iranischen Regierung als Bedrohung erscheinen. Eine Rückkehr würde ihn der Gefahr schwerer Verfolgung aussetzen.
Hinzu kommt, dass beide mittlerweile in Deutschland dem christlichen Glauben beigetreten sind. Dies allein wäre im Iran bereits ein erhebliches Risiko, da der Wechsel der Religion dort gesellschaftlich geächtet und gesetzlich verfolgt wird. Ihre Entscheidung, eine andere Religion anzunehmen, zeugt von Mut und Entschlossenheit, was wir ehren und schützen sollten.
Auch beruflich und gesellschaftlich haben sich Maral und Erfan bestens integriert. Erfan hat inzwischen nicht nur eine Arbeitsgenehmigung, sondern auch eine Vollzeitstelle bei der er von seinem Arbeitgeber und Kollegen wegen seiner freundlichen und engagierten Art sehr geschätzt wird.
Maral unterstützt alle 14 Tage die evangelische Kirchengemeinde bei der aktiven Gestaltung des Gottesdienst für die Minikirche (Der Gottesdienst für die kleinsten Christen unter uns). Zudem hilft sie bei der Planung und späteren Ausführung des Musicals für das Kindergrippenspiel an Weihnachten.
Beide sprechen schon nach einem Jahr sehr gut Deutsch und sind sowohl in der Nachbarschaft als auch im Verein sehr beliebt und integriert. Sie helfen anderen Menschen, wo immer sie können, so z.B. älteren Menschen bei Gartenarbeiten, in unserem Dorf beim Kinderfest usw. und leisten somit einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Eine Abschiebung wäre nicht nur ein Tragödie für Maral und Erfan, die alles dafür tun um Teil unserer Gesellschaft zu werden, sondern auch für uns alle die sie so sehr ins Herz geschlossen haben!
Lasst uns gemeinsam verhindern, dass diese wertvollen Menschen in eine unsichere Zukunft geschickt werden. Bitte unterstützt uns, indem ihr diese Petition unterschreibt und damit ein starkes Zeichen für Menschlichkeit und Solidarität setzt!
Wir möchten das Maral und Erfan bei uns bleiben!!!!
Und WIR alle zusammen können und müssen das erreichen, denn WIR ALLE könnten in eine solche Situation geraten, wo wir auf die Solidarität anderer angewiesen sind.

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Das Problem
Stell dir vor, du wächst in einer Welt auf, in der du nicht sein darfst, wer du bist, in dem du nicht leben und lieben darfst wen du willst, eine Welt in der eine grausame Obrigkeit über all das bestimmt und dich für deine Gefühle bestraft.
Aus solch einer Welt kommen Maral und Erfan und sind ihr entkommen auf der Suche nach einer Welt, wo sich Menschen Vertrauen und achten. Hier bei uns in Meinborn haben sie diese Welt gefunden. Und hoffen auf nichts anderes als hier bleiben zu dürfen.
Maral und Erfan sind mehr als nur gute Freunde; sie sind herzliche und hilfsbereite Personen, die unsere Dorfgemeinschaft enorm bereichern.
Leider haben sie jetzt einen ablehnenden Bescheid zum Asylantrag erhalten!
Aufgrund der politischen Lage und ihrer Beteiligung an den Frauenrechtsdemonstrationen im Iran, wäre eine Abschiebung für sie nicht nur gefährlich, sondern lebensbedrohlich. Erfan, der noch dieses Jahr seinen dreißigsten Geburtstag feiert, hat im Iran mutig für Frauenrechte gekämpft. Diese Rolle lässt ihn in den Augen der iranischen Regierung als Bedrohung erscheinen. Eine Rückkehr würde ihn der Gefahr schwerer Verfolgung aussetzen.
Hinzu kommt, dass beide mittlerweile in Deutschland dem christlichen Glauben beigetreten sind. Dies allein wäre im Iran bereits ein erhebliches Risiko, da der Wechsel der Religion dort gesellschaftlich geächtet und gesetzlich verfolgt wird. Ihre Entscheidung, eine andere Religion anzunehmen, zeugt von Mut und Entschlossenheit, was wir ehren und schützen sollten.
Auch beruflich und gesellschaftlich haben sich Maral und Erfan bestens integriert. Erfan hat inzwischen nicht nur eine Arbeitsgenehmigung, sondern auch eine Vollzeitstelle bei der er von seinem Arbeitgeber und Kollegen wegen seiner freundlichen und engagierten Art sehr geschätzt wird.
Maral unterstützt alle 14 Tage die evangelische Kirchengemeinde bei der aktiven Gestaltung des Gottesdienst für die Minikirche (Der Gottesdienst für die kleinsten Christen unter uns). Zudem hilft sie bei der Planung und späteren Ausführung des Musicals für das Kindergrippenspiel an Weihnachten.
Beide sprechen schon nach einem Jahr sehr gut Deutsch und sind sowohl in der Nachbarschaft als auch im Verein sehr beliebt und integriert. Sie helfen anderen Menschen, wo immer sie können, so z.B. älteren Menschen bei Gartenarbeiten, in unserem Dorf beim Kinderfest usw. und leisten somit einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Eine Abschiebung wäre nicht nur ein Tragödie für Maral und Erfan, die alles dafür tun um Teil unserer Gesellschaft zu werden, sondern auch für uns alle die sie so sehr ins Herz geschlossen haben!
Lasst uns gemeinsam verhindern, dass diese wertvollen Menschen in eine unsichere Zukunft geschickt werden. Bitte unterstützt uns, indem ihr diese Petition unterschreibt und damit ein starkes Zeichen für Menschlichkeit und Solidarität setzt!
Wir möchten das Maral und Erfan bei uns bleiben!!!!
Und WIR alle zusammen können und müssen das erreichen, denn WIR ALLE könnten in eine solche Situation geraten, wo wir auf die Solidarität anderer angewiesen sind.

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Petition am 27. August 2025 erstellt