

Gebt Elias seinem Vater zurück!


Gebt Elias seinem Vater zurück!
Das Problem
Wer wir sind
Mein Name ist Mika F. ich bin Sohn von Michael C. Ich setze mich leidenschaftlich dafür ein, dass meinem Vater Michael C. und meinem Bruder Elias B. Gerechtigkeit widerfährt.
Mein Vater ist einer der liebevollsten Menschen, die ich kenne. Er kümmert sich bis heute verlässlich um mich – und hätte auch für seinen Sohn Elias B. gesorgt, wenn man ihn gelassen hätte. Trotz gesundheitlicher Einschränkungen die ihn an einem regulären Job hindern, war seine Krankheit nie ein Hindernis, Vater zu sein.
Nachdem sich die Eltern getrennt hatten, hat die Mutter das Kind zunächst behütet, ihn dann aber in einer Pflegefamilie untergebracht, ohne meinen Vater wirklich einzubeziehen. Anfangs erhielt er noch Informationen über Elias – doch seit der aufgehobenen Entscheidung des Familiengerichts in Dortmund und bis zur nächsten Verhandlung bekommt er gar nichts mehr:
❌ Keine Briefe oder Akteneinsicht
❌ Kein Hausbesuch, keine persönliche Anhörung
❌ Kein Kontakt zu seinem eigenen Sohn
Stattdessen erreichte ihn die Forderung: 10.200 € Unterhalt, obwohl er arbeitslos ist und nie die Chance hatte, seine Situation darzulegen. Das Jugendamt hat nie geprüft, wie wir wirklich leben. Es gab keine Objektivität, nur unbelegte Behauptungen der Mutter, die Elias ohnehin nicht behalten wollte.
Das Kindeswohl kommt dabei völlig zu kurz. Denn was ist mit dem Recht des Kindes auf einen Vater, der ihn liebt und versorgt? Welche Verpflichtung haben die Behörden, beide Elternteile fair zu behandeln und zu prüfen?
So darf in keinem Rechtsstaat mit einem Vater umgegangen werden!
Wir fordern:
🔹 Sofortige Akteneinsicht für die anwaltliche Vertretung meines Vaters – damit er seine Rechte verteidigen kann.
🔹 Eine unabhängige Überprüfung des gesamten Falls, um zu klären, ob das Jugendamt richtig gehandelt hat.
🔹 Einen Hausbesuch, um objektiv zu sehen, wie die Lebenssituation wirklich ist.
🔹 Einen fairen Umgang mit beiden Elternteilen – ohne einseitige Bevorzugung oder bloße Behauptungen.
🔹 Keine finanzielle Forderung von 10.200 €, solange keine rechtskräftige Entscheidung vorliegt und mein Vater nicht angehört wurde.
Bitte setzen Sie mit Ihrer Unterschrift ein Zeichen: Für Gerechtigkeit, für Transparenz und für das Recht eines Kindes, seinen Vater zu sehen!
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Das Problem
Wer wir sind
Mein Name ist Mika F. ich bin Sohn von Michael C. Ich setze mich leidenschaftlich dafür ein, dass meinem Vater Michael C. und meinem Bruder Elias B. Gerechtigkeit widerfährt.
Mein Vater ist einer der liebevollsten Menschen, die ich kenne. Er kümmert sich bis heute verlässlich um mich – und hätte auch für seinen Sohn Elias B. gesorgt, wenn man ihn gelassen hätte. Trotz gesundheitlicher Einschränkungen die ihn an einem regulären Job hindern, war seine Krankheit nie ein Hindernis, Vater zu sein.
Nachdem sich die Eltern getrennt hatten, hat die Mutter das Kind zunächst behütet, ihn dann aber in einer Pflegefamilie untergebracht, ohne meinen Vater wirklich einzubeziehen. Anfangs erhielt er noch Informationen über Elias – doch seit der aufgehobenen Entscheidung des Familiengerichts in Dortmund und bis zur nächsten Verhandlung bekommt er gar nichts mehr:
❌ Keine Briefe oder Akteneinsicht
❌ Kein Hausbesuch, keine persönliche Anhörung
❌ Kein Kontakt zu seinem eigenen Sohn
Stattdessen erreichte ihn die Forderung: 10.200 € Unterhalt, obwohl er arbeitslos ist und nie die Chance hatte, seine Situation darzulegen. Das Jugendamt hat nie geprüft, wie wir wirklich leben. Es gab keine Objektivität, nur unbelegte Behauptungen der Mutter, die Elias ohnehin nicht behalten wollte.
Das Kindeswohl kommt dabei völlig zu kurz. Denn was ist mit dem Recht des Kindes auf einen Vater, der ihn liebt und versorgt? Welche Verpflichtung haben die Behörden, beide Elternteile fair zu behandeln und zu prüfen?
So darf in keinem Rechtsstaat mit einem Vater umgegangen werden!
Wir fordern:
🔹 Sofortige Akteneinsicht für die anwaltliche Vertretung meines Vaters – damit er seine Rechte verteidigen kann.
🔹 Eine unabhängige Überprüfung des gesamten Falls, um zu klären, ob das Jugendamt richtig gehandelt hat.
🔹 Einen Hausbesuch, um objektiv zu sehen, wie die Lebenssituation wirklich ist.
🔹 Einen fairen Umgang mit beiden Elternteilen – ohne einseitige Bevorzugung oder bloße Behauptungen.
🔹 Keine finanzielle Forderung von 10.200 €, solange keine rechtskräftige Entscheidung vorliegt und mein Vater nicht angehört wurde.
Bitte setzen Sie mit Ihrer Unterschrift ein Zeichen: Für Gerechtigkeit, für Transparenz und für das Recht eines Kindes, seinen Vater zu sehen!
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Petition am 5. Juni 2025 erstellt