Gaza braucht mehr als Symbolpolitik – echte humanitäre Luftbrücke jetzt!

Das Problem

Trotz internationalem Druck hat Israel den Grenzübergang Kerem Shalom wieder für Hilfslieferungen geöffnet – doch das reicht bei Weitem nicht aus. Während laut UN mindestens 500 LKWs pro Tag nötig wären, kommen aktuell nur ein Bruchteil davon an. In Gaza herrscht weiterhin akuter Hunger. Kinder, Schwangere und Kranke sind am stärksten betroffen. Lebensmittelpreise explodieren, Gemeinschaftsküchen schließen, Hilfsorganisationen haben keine Vorräte mehr.

Die Lage bleibt dramatisch. Ein echter humanitärer Korridor fehlt.

 

Wir fordern daher:

 

1. Die sofortige Wiederaufnahme koordinierter Luftabwürfe mit Hilfsgütern über Gaza, wie sie Anfang 2024 bereits durch Deutschland und Partnerorganisationen stattfanden.

 

 

2. Eine aktive Beteiligung der Bundesregierung, der EU und internationaler NGOs (z. B. World Central Kitchen), um den Zugang zu Nahrung und medizinischer Hilfe sicherzustellen.

 

 

3. Eine dauerhafte humanitäre Luftbrücke, wenn Landrouten blockiert bleiben oder nicht skalierbar sind.

 

 

 

Einzelne Grenzöffnungen reichen nicht. Leben stehen weiterhin auf dem Spiel.

 

Bitte unterzeichnen Sie diese Petition und helfen Sie mit, den Druck auf Regierungen und internationale Organisationen zu erhöhen. Nur durch konsequente Hilfe kann das Schlimmste noch verhindert werden.

 

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Free GazaPetitionsstarter*in

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Das Problem

Trotz internationalem Druck hat Israel den Grenzübergang Kerem Shalom wieder für Hilfslieferungen geöffnet – doch das reicht bei Weitem nicht aus. Während laut UN mindestens 500 LKWs pro Tag nötig wären, kommen aktuell nur ein Bruchteil davon an. In Gaza herrscht weiterhin akuter Hunger. Kinder, Schwangere und Kranke sind am stärksten betroffen. Lebensmittelpreise explodieren, Gemeinschaftsküchen schließen, Hilfsorganisationen haben keine Vorräte mehr.

Die Lage bleibt dramatisch. Ein echter humanitärer Korridor fehlt.

 

Wir fordern daher:

 

1. Die sofortige Wiederaufnahme koordinierter Luftabwürfe mit Hilfsgütern über Gaza, wie sie Anfang 2024 bereits durch Deutschland und Partnerorganisationen stattfanden.

 

 

2. Eine aktive Beteiligung der Bundesregierung, der EU und internationaler NGOs (z. B. World Central Kitchen), um den Zugang zu Nahrung und medizinischer Hilfe sicherzustellen.

 

 

3. Eine dauerhafte humanitäre Luftbrücke, wenn Landrouten blockiert bleiben oder nicht skalierbar sind.

 

 

 

Einzelne Grenzöffnungen reichen nicht. Leben stehen weiterhin auf dem Spiel.

 

Bitte unterzeichnen Sie diese Petition und helfen Sie mit, den Druck auf Regierungen und internationale Organisationen zu erhöhen. Nur durch konsequente Hilfe kann das Schlimmste noch verhindert werden.

 

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50 Personen haben diese Woche unterzeichnet

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Die Entscheidungsträger*innen

UN OCHA
UN OCHA
Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten
Josep Borrell
Josep Borrell
EU-Außenbeauftragter
World Central Kitchen (WCK)
World Central Kitchen (WCK)
Humanitäre Hilfsorganisation
Boris Pistorius
Boris Pistorius
Bundesminister der Verteidigung
Johann Wadephul
Johann Wadephul
Bundesminister des Auswärtigen
Neuigkeiten zur Petition