Ganztägiges Alkoholverbot auf dem Oktoberfest!
Ganztägiges Alkoholverbot auf dem Oktoberfest!
Das Problem
Auf dem Oktoberfest kommt es jährlich zu hunderten Straftaten, deren Ursache hauptsächlich im übermäßigen Konsum von Alkohol liegt. Im vergangenen Jahr wurden 268 Körperverletzungen zur Anzeige gebracht, 29 Schlägereien mit einem Maßkrug, 73 Sexualdelikte, 6 Vergewaltigungen, 26 Angriffe auf Polizeibeamte und 494 Trunkenheitsfahrten.(Quelle: Statista)
Hinzu kommen noch hunderte Einsätze von Sanitätern, die durch übermäßigen Alkoholkonsum verunfallte Personen oder Personen mit mit Alkoholvergiftung erstversorgen müssen.
Die Gefährdung unbeteiligter durch exzessiven Alkoholkonsum ist nicht mehr tragbar.
Die Stadt München hat zur Eindämmung alkoholbedingter Straftaten ein 24 stündiges Alkoholverbot am Münchner Hauptbahnhof verhängt und damit gute Erfahrungen gemacht.
Mit Blick auf die Statistik des Oktoberfests der vergangenen Jahre ist ein Alkoholverbot auf dem Oktoberfest dringend notwendig um Besucher, Polizeibeamte und Rettungskräfte zu schützen und zu entlasten.
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Das Problem
Auf dem Oktoberfest kommt es jährlich zu hunderten Straftaten, deren Ursache hauptsächlich im übermäßigen Konsum von Alkohol liegt. Im vergangenen Jahr wurden 268 Körperverletzungen zur Anzeige gebracht, 29 Schlägereien mit einem Maßkrug, 73 Sexualdelikte, 6 Vergewaltigungen, 26 Angriffe auf Polizeibeamte und 494 Trunkenheitsfahrten.(Quelle: Statista)
Hinzu kommen noch hunderte Einsätze von Sanitätern, die durch übermäßigen Alkoholkonsum verunfallte Personen oder Personen mit mit Alkoholvergiftung erstversorgen müssen.
Die Gefährdung unbeteiligter durch exzessiven Alkoholkonsum ist nicht mehr tragbar.
Die Stadt München hat zur Eindämmung alkoholbedingter Straftaten ein 24 stündiges Alkoholverbot am Münchner Hauptbahnhof verhängt und damit gute Erfahrungen gemacht.
Mit Blick auf die Statistik des Oktoberfests der vergangenen Jahre ist ein Alkoholverbot auf dem Oktoberfest dringend notwendig um Besucher, Polizeibeamte und Rettungskräfte zu schützen und zu entlasten.
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Petition am 22. März 2024 erstellt