Fukushimas Warnung: Keine Finanzierung von Atomproblemen – sondern Klimalösungen!

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The Issue

Die Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima beweisen: Atomkraft ist unberechenbar. Selbst moderne Reaktoren können außer Kontrolle geraten – mit verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt. Ganze Landstriche wurden langfristig unbewohnbar, Tausende leiden bis heute unter den gesundheitlichen Spätfolgen.

Atomkraft bleibt eine Hochrisikotechnologie. Technische Pannen, menschliches Versagen oder gezielte Angriffe – besonders in Kriegszeiten – können zu schweren Unfällen mit massiver Freisetzung radioaktiver Stoffe führen. Das gilt auch für sogenannte „fortschrittliche“ Reaktortypen wie Small Modular Reactors (SMR). Jede Kernenergieerzeugung ist anfällig für den aktuellen Klimawandel, sei es durch den Mangel an Kühlwasser oder die Gefahr einer Überschwemmung. Zudem hinterlässt jeder Betrieb hochgiftigen Atommüll, der über Zehntausende von Jahren sicher von der Biosphäre isoliert werden muss – eine unlösbare Aufgabe und einen unverantwortliche Last für zukünftige Generationen.

Nicht zuletzt sind zivile und militärische Nuklearindustrie untrennbar miteinander verflochten: SMR für Marinefahrzeugantrieb, die zivile Nuklearkette die nukleare Sprengstoffe für die Herstellung von Atombomben liefert, abgereichertes Uran in "konventionellen" Waffen usw..

Trotzdem wird Atomkraft als „grün“ und „klimafreundlich“ vermarktet. Doch die Fakten widerlegen dies:

Atomstrom ist zu teuer:  Er ist mehrfach teurer als Windstrom und Solarstrom, und seine Kosten steigen.
Atomkraft lebt von Subventionen: Ohne massive staatliche Hilfen und Risikogarantien wäre kein neues Atomkraftwerk wirtschaftlich. Kostenexplosionen und jahrelange Verzögerungen sind die Regel – nicht die Ausnahme. 
Atomkraft ist zu langsam für die Klimakrise: Der Bau neuer Meiler dauert oft 20 Jahre oder länger, 20 weitere Jahre von CO2 Emissionen. Solar- und Windanlagen hingegen sind in zwei bis fünf Jahren einsatzbereit und liefern sofort sauberen Strom. 
Private Investoren haben die Zeichen der Zeit erkannt: Sie setzen mehrheitlich auf erneuerbare Energien, die längst wettbewerbsfähig sind und rasant wachsen. Denn jeder Euro, der in Atomkraft fließt, fehlt für den dringend benötigten Ausbau von Wind-, Solar- und Speichertechnologien.

Deshalb fordern wir: Keine Gelder für Atomkraft! Die Europäische Union darf Atomkraft – insbesondere den Neubau von Atomkraftwerken – nicht fördern. Im Mehrjährigen Finanzrahmen der EU darf es keine Mittel für die Atomenergie geben. 

Statt Milliarden in eine riskante, teure und überholte Technologie zu stecken, brauchen wir eine konsequente Energiewende: 100 % erneuerbar, dezentral und demokratisch. Nur so verhindern wir neue Katastrophen wie Tschernobyl oder Fukushima – und schützen wirksam das Klima.

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Atomkraft bleibt eine Hochrisikotechnologie. Technische Pannen, menschliches Versagen oder gezielte Angriffe – besonders in Kriegszeiten – können zu schweren Unfällen mit massiver Freisetzung radioaktiver Stoffe führen. Das gilt auch für sogenannte „fortschrittliche“ Reaktortypen wie Small Modular Reactors (SMR). Jede Kernenergieerzeugung ist anfällig für den aktuellen Klimawandel, sei es durch den Mangel an Kühlwasser oder die Gefahr einer Überschwemmung. Zudem hinterlässt jeder Betrieb hochgiftigen Atommüll, der über Zehntausende von Jahren sicher von der Biosphäre isoliert werden muss – eine unlösbare Aufgabe und einen unverantwortliche Last für zukünftige Generationen.

Nicht zuletzt sind zivile und militärische Nuklearindustrie untrennbar miteinander verflochten: SMR für Marinefahrzeugantrieb, die zivile Nuklearkette die nukleare Sprengstoffe für die Herstellung von Atombomben liefert, abgereichertes Uran in "konventionellen" Waffen usw..

Trotzdem wird Atomkraft als „grün“ und „klimafreundlich“ vermarktet. Doch die Fakten widerlegen dies:

Atomstrom ist zu teuer:  Er ist mehrfach teurer als Windstrom und Solarstrom, und seine Kosten steigen.
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Atomkraft ist zu langsam für die Klimakrise: Der Bau neuer Meiler dauert oft 20 Jahre oder länger, 20 weitere Jahre von CO2 Emissionen. Solar- und Windanlagen hingegen sind in zwei bis fünf Jahren einsatzbereit und liefern sofort sauberen Strom. 
Private Investoren haben die Zeichen der Zeit erkannt: Sie setzen mehrheitlich auf erneuerbare Energien, die längst wettbewerbsfähig sind und rasant wachsen. Denn jeder Euro, der in Atomkraft fließt, fehlt für den dringend benötigten Ausbau von Wind-, Solar- und Speichertechnologien.

Deshalb fordern wir: Keine Gelder für Atomkraft! Die Europäische Union darf Atomkraft – insbesondere den Neubau von Atomkraftwerken – nicht fördern. Im Mehrjährigen Finanzrahmen der EU darf es keine Mittel für die Atomenergie geben. 

Statt Milliarden in eine riskante, teure und überholte Technologie zu stecken, brauchen wir eine konsequente Energiewende: 100 % erneuerbar, dezentral und demokratisch. Nur so verhindern wir neue Katastrophen wie Tschernobyl oder Fukushima – und schützen wirksam das Klima.

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Petition created on January 14, 2026