KEINE STIMME DEN KRIEGSTREIBERN! WÄHLT NICHT DIE KRIEGSPARTEIEN!


KEINE STIMME DEN KRIEGSTREIBERN! WÄHLT NICHT DIE KRIEGSPARTEIEN!
Das Problem
Warum ist diese Kampagne wichtig?
Keine Stimme den Kriegstreibern! Wählt nicht die Kriegsparteien!
AN ALLE WAHLBERECHTIGTEN BÜRGERINNEN UND BÜRGER
„Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten."
Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir, vom Bündnis Heizung, Brot und Frieden, möchten Euch einen Vorschlag unterbreiten. Angesichts der dramatischen Zeitachse bis zur Bundestagswahl und der damit verbundenen Verschärfung der Kriegsrhetorik wollen wir als Friedenskraft in den Wahlkampf eingreifen.
Keine Stimme den Kriegstreibern! Wählt nicht die Kriegsparteien, das ist das Gebot der Stunde. Wenn wir das alle sagen, können wir ein starkes Echo erzeugen.
Es liegt an uns, den Menschen zu sagen, dass CDU, FDP, Grüne und letztendes auch die SPD den Krieg nach Russland tragen wollen und die atomare Vernichtung in Kauf nehmen, sie folglich nicht beabsichtigen Schaden vom "deutschen Volke" zu nehmen, wie es im Grundgesetz verankert ist. Und auch eine AfD verschweigt nur zu gerne, dass "Germany first" nichts anderes bedeutet, als die Aufrüstung voranzutreiben und die NATO zu stärken.
Wen soll ich bei der nächsten Wahl nur wählen?
Diese oder ähnliche Fragen stellen sich zurzeit viele Menschen im Land angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl.
Wir, friedenspolitisch aktive Menschen, engagieren uns für Frieden und Abrüstung. Wir wollen eine friedenspolitische Option darstellen und eine Möglichkeit aufzeigen, sich am demokratischen Prozess zu beteiligen und trotzdem gegen dem Weiter-so der kriegstreibenden Parteien und Kandidaten entgegenzutreten.
Die Stimmen werden immer lauter, die sich widersetzen. Die Rufe nach Frieden und Abrüstung werden hörbarer und die Menschen, die sich für eine friedliche Lösung des Ukraine-Krieges aussprechen, werden sichtbarer, doch die Bundesregierung aus SPD, FDP und Grünen behält ihren Kriegskurs bei, wird von CDU und CSU mitgetragen und geht der AFD nicht weit genug.
Das hat Gründe: Krieg und Krise sind ein Bombengeschäft. Die NATO-Rüstungsindustrie lässt die Sektkorken knallen. Energiekonzerne verbuchen Rekordgewinne. Immer mehr Menschen erkennen, dass sie von ihren Regierungen gar nicht mehr vertreten werden. Trotz breiter Proteste werden Forderungen nach einer ernsthaften diplomatischen Initiative mit Verweis auf die Verhandlungsunwilligkeit Russlands von vornherein boykottiert.
Gleichzeitig führt das deutsche Großkapital, zusammen mit der Regierung, einen sozialen Krieg gegen die eigene Bevölkerung. Einen Krieg der Umverteilung von unten nach oben. Ein Krieg gegen uns, die Arbeiterinnen und Arbeiter, Handwerkerinnen und Handwerker, Angestellte, Arbeitslose, Rentnerinnen und Rentner, gegen uns, die kleinen Selbstständigen, Kleingewerbetreibenden, Geflüchteten und Armen.
Durch den Wirtschaftskrieg der Bundesregierung gegen Russland, durch Preistreiberei und Inflation werden unsere Ersparnisse aufgebraucht und unsere Reallöhne gesenkt. Durch Gesetzesverschärfungen werden unsere demokratischen Grundrechte und die Meinungsfreiheit eingeschränkt. Durch die Sonderausgaben für Rüstung und Militär scheffeln Rüstungskonzerne Milliardengewinne. Fast täglich wird uns erzählt, dass kein Geld vorhanden sei, um die Schulen zu modernisieren oder die Pflege zu finanzieren. Die öffentliche Infrastruktur ist kaputtgespart. Die Krise und der Krieg werden auf unserem Rücken ausgetragen und man verlangt Opfer von uns.
Daraus schlussfolgern wir:
Wer Scholz wählt, wählt die SPD, wer die SPD wählt, wählt die Abwälzung der Kriegspolitik der Regierung auf die Menschen in unserem Land.
Wer Merz wählt, wählt die CDU, wer die CDU wählt, wählt die Abwälzungen der Kriegspolitik auf die Menschen im Land und den direkten Kriegseintritt.
Wer Lindner wählt, wählt die FDP, wer die FDP wählt, wählt die konsequente Abwälzungen der Kriegspolitik der Regierung auf die Menschen in unserem Land und den direkten Kriegseintritt.
Wer Habeck wählt, wählt die Grünen, wer die Grünen wählt, wählt die Abwälzungen der Kriegspolitik der Regierung auf die Menschen im Land und den direkten Kriegseintritt.
Wer AFD wählt, wählt die Abwälzung der Kriegspolitik auf die Menschen im Land.
Was tun?
Gehen Sie am 23. Februar 2025 dennoch wählen, wir müssen viele sein. Stimmen sie auf dem Wahlzettel FRIEDEN und gegen die Abwälzung falscher Politik auf die Menschen.
Dadurch wird ihre Stimmabgabe ungültig. Die Abgabe einer ungültigen Stimme hat gemäß Gesetzgeber keinen Einfluss auf das Wahlergebnis. Aber sie werden, anders als bei einer Stimmenthaltung, explizit veröffentlicht. Und das ist ein Zeichen und eine Beschwerde souveräner Bürgerinnen und Bürger an jene, die um das Kanzleramt buhlen, dass neben denen, die nicht zur Wahl gehen, ein Großteil der Wahlberechtigen ihre Politik ablehnt.
Mit der Unterstützung dieser Kampagne richten sie sich gegen den Weiter-so-Kurs der kriegstreibenden Kandidaten und Parteien zur Bundestagswahl und geben ihren Unmut kund und sprechen sich für eine andere Politik in unserem Land aus.
4.938
Das Problem
Warum ist diese Kampagne wichtig?
Keine Stimme den Kriegstreibern! Wählt nicht die Kriegsparteien!
AN ALLE WAHLBERECHTIGTEN BÜRGERINNEN UND BÜRGER
„Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten."
Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir, vom Bündnis Heizung, Brot und Frieden, möchten Euch einen Vorschlag unterbreiten. Angesichts der dramatischen Zeitachse bis zur Bundestagswahl und der damit verbundenen Verschärfung der Kriegsrhetorik wollen wir als Friedenskraft in den Wahlkampf eingreifen.
Keine Stimme den Kriegstreibern! Wählt nicht die Kriegsparteien, das ist das Gebot der Stunde. Wenn wir das alle sagen, können wir ein starkes Echo erzeugen.
Es liegt an uns, den Menschen zu sagen, dass CDU, FDP, Grüne und letztendes auch die SPD den Krieg nach Russland tragen wollen und die atomare Vernichtung in Kauf nehmen, sie folglich nicht beabsichtigen Schaden vom "deutschen Volke" zu nehmen, wie es im Grundgesetz verankert ist. Und auch eine AfD verschweigt nur zu gerne, dass "Germany first" nichts anderes bedeutet, als die Aufrüstung voranzutreiben und die NATO zu stärken.
Wen soll ich bei der nächsten Wahl nur wählen?
Diese oder ähnliche Fragen stellen sich zurzeit viele Menschen im Land angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl.
Wir, friedenspolitisch aktive Menschen, engagieren uns für Frieden und Abrüstung. Wir wollen eine friedenspolitische Option darstellen und eine Möglichkeit aufzeigen, sich am demokratischen Prozess zu beteiligen und trotzdem gegen dem Weiter-so der kriegstreibenden Parteien und Kandidaten entgegenzutreten.
Die Stimmen werden immer lauter, die sich widersetzen. Die Rufe nach Frieden und Abrüstung werden hörbarer und die Menschen, die sich für eine friedliche Lösung des Ukraine-Krieges aussprechen, werden sichtbarer, doch die Bundesregierung aus SPD, FDP und Grünen behält ihren Kriegskurs bei, wird von CDU und CSU mitgetragen und geht der AFD nicht weit genug.
Das hat Gründe: Krieg und Krise sind ein Bombengeschäft. Die NATO-Rüstungsindustrie lässt die Sektkorken knallen. Energiekonzerne verbuchen Rekordgewinne. Immer mehr Menschen erkennen, dass sie von ihren Regierungen gar nicht mehr vertreten werden. Trotz breiter Proteste werden Forderungen nach einer ernsthaften diplomatischen Initiative mit Verweis auf die Verhandlungsunwilligkeit Russlands von vornherein boykottiert.
Gleichzeitig führt das deutsche Großkapital, zusammen mit der Regierung, einen sozialen Krieg gegen die eigene Bevölkerung. Einen Krieg der Umverteilung von unten nach oben. Ein Krieg gegen uns, die Arbeiterinnen und Arbeiter, Handwerkerinnen und Handwerker, Angestellte, Arbeitslose, Rentnerinnen und Rentner, gegen uns, die kleinen Selbstständigen, Kleingewerbetreibenden, Geflüchteten und Armen.
Durch den Wirtschaftskrieg der Bundesregierung gegen Russland, durch Preistreiberei und Inflation werden unsere Ersparnisse aufgebraucht und unsere Reallöhne gesenkt. Durch Gesetzesverschärfungen werden unsere demokratischen Grundrechte und die Meinungsfreiheit eingeschränkt. Durch die Sonderausgaben für Rüstung und Militär scheffeln Rüstungskonzerne Milliardengewinne. Fast täglich wird uns erzählt, dass kein Geld vorhanden sei, um die Schulen zu modernisieren oder die Pflege zu finanzieren. Die öffentliche Infrastruktur ist kaputtgespart. Die Krise und der Krieg werden auf unserem Rücken ausgetragen und man verlangt Opfer von uns.
Daraus schlussfolgern wir:
Wer Scholz wählt, wählt die SPD, wer die SPD wählt, wählt die Abwälzung der Kriegspolitik der Regierung auf die Menschen in unserem Land.
Wer Merz wählt, wählt die CDU, wer die CDU wählt, wählt die Abwälzungen der Kriegspolitik auf die Menschen im Land und den direkten Kriegseintritt.
Wer Lindner wählt, wählt die FDP, wer die FDP wählt, wählt die konsequente Abwälzungen der Kriegspolitik der Regierung auf die Menschen in unserem Land und den direkten Kriegseintritt.
Wer Habeck wählt, wählt die Grünen, wer die Grünen wählt, wählt die Abwälzungen der Kriegspolitik der Regierung auf die Menschen im Land und den direkten Kriegseintritt.
Wer AFD wählt, wählt die Abwälzung der Kriegspolitik auf die Menschen im Land.
Was tun?
Gehen Sie am 23. Februar 2025 dennoch wählen, wir müssen viele sein. Stimmen sie auf dem Wahlzettel FRIEDEN und gegen die Abwälzung falscher Politik auf die Menschen.
Dadurch wird ihre Stimmabgabe ungültig. Die Abgabe einer ungültigen Stimme hat gemäß Gesetzgeber keinen Einfluss auf das Wahlergebnis. Aber sie werden, anders als bei einer Stimmenthaltung, explizit veröffentlicht. Und das ist ein Zeichen und eine Beschwerde souveräner Bürgerinnen und Bürger an jene, die um das Kanzleramt buhlen, dass neben denen, die nicht zur Wahl gehen, ein Großteil der Wahlberechtigen ihre Politik ablehnt.
Mit der Unterstützung dieser Kampagne richten sie sich gegen den Weiter-so-Kurs der kriegstreibenden Kandidaten und Parteien zur Bundestagswahl und geben ihren Unmut kund und sprechen sich für eine andere Politik in unserem Land aus.
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Petition am 29. September 2023 erstellt