Mise à jour sur la pétitionFreiheit, Gerechtigkeit und Familie für Wilhelm, Erich und FriedrichGestern war der Kinderraub einen Monat her
Andre VoigtAllemagne
16 janv. 2026

Liebe Unterstützer,

gestern war der barbarische Kinderraub einen Monat her.

Leider bin ich nicht jeden Tag vor dem Rathaus, um für unsere Kinder zu demonstrieren. So hatte ich es am 16.12.2025 - dem Tag ihrer Entführung - angekündigt aber vieles ist zu erledigen und ich habe nur eingeschränkte Kräfte. Ich hoffe meine Söhne werden mir verzeihen können.

Aber gestern war ich wieder da. Nun sind die drei also seit 31 Tagen verschleppt.

Mehr und mehr erfühle ich, wie verzweifelt meine Eltern 1987 in der DDR waren, als die Roten mich als Ältesten von drei Brüdern ins Spezialkinderheim verschleppten, weil meine Mutter unbequem war und einen Ausreiseantrag stellte. Es fühlt sich dreimal schlimmer an, weil diese korrupte Bürokratie alle drei verschleppt hat.

Ich danke allen Passanten, die sich wenigsten 3-4 Sekunden Zeit genommen haben, damit ich ihnen den Flyer geben konnte. Es macht mir Mut, dass ich mit 1-2 Dutzent Menschen von 15 Jahren bis ~ 90 Jahren kurz in Gespräch kommen konnte. Die meisten waren erstaunt, dass derartiges Unrecht (Kinder verstecken, Anschuldigungen konstruieren, Zersetzung a la DDR, Pseudo-Gutachter u.v.m.) in diesem Staat möglich ist. Aber viele wussten auch von den brutalen Zuständen an unseren Schulen, wo meine Kinder gelitten haben und woher sie ihre Traumata haben.

Ganz besonders herzlich danke ich den beiden Mitgliedern meiner Gemeinde, die ich zufällig vor dem Rathaus getroffen habe. Euer Gehör und euer Zuspruch ist mir soviel wert! Ich danke euch von Herzen!

 

Mit Einschränkung möchte ich auch den Polizisten danken, die vor Ort waren und mich zwar mit Einschränkung aber dennoch demonstrieren ließen. Liebe Polizeibeamte, so wie ich die Rechtslage aus höchstrichterlichen Urteilen zu Demonstrationen (auch Ein-Mann-Demos) verstehe, ist es erlaubt Megaphone oder lautes Rufen zur Bekanntmachung des Anliegens über das nahe Umfeld hinaus zu benutzen. Dies einzuschränken bedeutet im Grunde eine Einschränkung der Meinungsfreiheit. Ich werde mich für das nächste Mal rechtzeitig mit ausgedruckten Urteilen und/oder der Rechtsauskunft dazu wappnen, um es Ihnen zu präsentieren.

 

Und werte Gutacherin Gr..., 

sie haben vor Gericht bekanntgegeben, dass Sie diese Petition lesen, daher wende ich mich hiermit an Sie. Ich kenne Sie nicht persönlich. Aber ich habe Ihr geschädigtes Gesicht gesehen und ich habe Ihre Scheu erkannt, sobald ich Sie ansah. Dies beides in Verbindung mit ihrer Verteufelung von mir speziell in Ihrem Schreiben ans Gericht, lässt für mich nur folgenden Schluss zu: Offenbar haben Sie einmal gewaltiges Leid durch einen oder mehr Männer erlitten. Sie haben deswegen mein Mitgefühl ! Bitte bedenken Sie aber, dass wir uns vorher nie begegnet sind, und meine drei Söhne haben Ihnen auch nichts getan und wären eigentlich Musterschüler, wenn die Schulen sie geschützt hätten. Sollte ihr Schreiben und Verhalten der Rache entspringen, dann rächen Sie sich an den Falschen und ziehen das teuflische Uhrwerk der Rache-gegen-Rache für die nächste Generation auf. Es ist jetzt einen Monat her, dass die Jungs und die ganze Familie leidet; Bitte ziehen Sie Ihre Gerichtsschreiben und die Aussagen darin zurück und entschuldigen Sie sich bei meinen drei Söhnen. Wenn Sie ihnen erklären, warum Sie so gehandelt haben, werden Sie Ihnen wahrscheinlich verzeihen.

 

Andre

(vielfaches Justizopfer und schwerbesorgter Vater)

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