Freiheit für Neha - Zwangsislamisierung von Frauen beenden!

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Petitionen mit mehr als 1000 Unterstützer*innen verbessern ihre Erfolgswahrscheinlichkeit um den Faktor 5!
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Das Problem

Die Christin Neha Faqir (18) wurde am 24. März 2026 aus ihrem Nähkurs entführt und danach zwangsislamisiert. Die Familie, die in Schuldknechtschaft lebt, versucht vor Gericht die Rückkehr ihrer Tochter zu erwirken – doch der Richter entscheidet sich dagegen.

Jährlich werden in Pakistan rund 1.000 Mädchen und Frauen Opfer von Entführung, Zwangskonversion und Zwangsverheiratungen. Betroffen sind besonders die religiösen Minderheiten, die in dem mehrheitlich muslimischen Land als Bürger zweiter Klasse gelten. Rund 2,6 Millionen Menschen bekennen sich in Pakistan zum christlichen Glauben – ein Prozent in einem Land von 240 Millionen. Die Täter bleiben fast immer straflos.

Jedes Jahr werden rund 1.000 pakistanische Mädchen und Frauen Opfer von Zwangskonversionen

Christian Solidarity International (CSI) begleitet seit Monaten den Fall Neha – von der Betreuung der Familie bis hin zur Finanzierung des Anwalts. Der Justizirrtum ist so skandalös, dass uns unsere pakistanischen Partner gebeten haben, die internationale Gemeinschaft auf ihn aufmerksam zu machen.

Neha hatte bis März einen Nähkurs besucht. Ihre Eltern, die in einer Ziegelei ausgebeutet werden, wollten ihr ein besseres Leben ermöglichen. Der Nähkurs wurde von einem muslimischen Geistlichen geleitet. Am 24. März verschwand Neha. Wochenlang war sie spurlos verschwunden.

Erst eine Gerichtsanweisung führt dazu, dass sich die Polizei auf die Suche nach Neha begibt – nachdem ihre Familie zuvor eingeschüchtert und bedroht wurde, weil der Vater Anzeige erstattet hatte. Neha wird in einer Madrasa, einer islamischen Religionsschule, ausfindig gemacht. Sie sei bereits am 26. März zum Islam konvertiert. Sie habe den Namen „Ayesha“ angenommen.

Entführt, zwangskonvertiert und vor Gericht komplett verhüllt

Vor Gericht erscheint Neha komplett verhüllt und in der Begleitung von muslimischen Geistlichen und ebenfalls schwarz verhüllten Frauen. Der Richter verbietet ihr das Gespräch mit der Familie. Es wird vorgebracht, dass Neha freiwillig zum Islam konvertiert sei – obwohl sie niemals Anzeichen gezeigt hatte, zum Islam konvertieren zu wollen.

Das Dokument, das ihre Bekehrung zum Islam bezeugen soll, hat sie mit einem Daumenabdruck bestätigt. Neha ist Analphabetin. In Pakistan hat es bereits zuvor Fälle gegeben, in denen Analphabetinnen unter falschen Vorwänden ihre angebliche Konversion oder gar Eheschließung so beglaubigten.

Eingeschüchtert von ihrem Umfeld sagt Neha, dass sie nicht zurück zu ihrer Familie will.

Unsere Forderungen

Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition an Frau Mechthild Heil, die Vorsitzende des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe im Deutschen Bundestag:

  • den Fall Neha auf die Tagesordnung des Ausschusses zu setzen
  • im Bundestag eine Aktuelle Stunde zur Entführung und Zwangsislamisierung von pakistanischen Mädchen am Beispiel Neha anzusetzen

 

 

 

 

 

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Christian Solidarity International (CSI)Petitionsstarter*inChristian Solidarity International (CSI) Deutschland ist eine christliche Menschenrechtsorganisation für Religionsfreiheit und Menschenwürde.

Die Entscheidungsträger*innen

Mechthild Heil
Mechthild Heil

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