Freiheit für Lunastraße, Orionstraße, Pallasstraße und Bahnhofstraße!

Freiheit für Lunastraße, Orionstraße, Pallasstraße und Bahnhofstraße!

Das Problem

Sehr geehrter Herr 
Bürgermeister Kravanja,

wir wenden uns an Sie und den Stadtrat mit dem Ziel, dass die neuen Maßnahmen der Stadtverwaltung, Sperrung der Orionstraße und Parkverbote an Pallas- und Bahnhofstraße wieder aufgehoben werden. Die Einbahn für Lunastraße Nr. 10 bis 40 soll wieder entfallen. Schaffen Sie eine verkehrsberuhigte Zone!

Begründung:

"Mehr Sicherheit für den EBG Schulweg" lautete eine Schlagzeile in der Tageszeitung. Das Foto zeigte nur eine größere Personenzahl am Vorplatz zur Schule vor erkennbar laufendem Straßenverkehr. Das Foto zeigte aber keine Gefahrensituation. Es wurde nicht plausibel eine angeblich bestehende Unsicherheit beschrieben.

Es wird so sein, dass neue Elternvertreter/innen zunächst erschrocken sind über die hohe Zahl von Autos nachmittags um halb vier.

(Eine Woche Verkehr beobachtet. Morgens und Mittags ist mehr los als am Nachmittag. Aber zu keiner Zeit bildet sich Stau. GM)

(Für  die Elternschaft gibt's eine Aufgabe. Geben Sie bitte ihren Kindern mehr Raum. ÖPNV, nicht Eltern-Taxi.)

Stop and Go, das Schlimmste was uns in der Straße treffen kann? Nein. Bei jedem Stop kann einem Schulkind schon mal nichts passieren. Und das Go kann nicht heißen Gaspedal durch und raus. Stop and Go ist bei uns der beste Schutz für die Kinder.

Mit der gesperrten Orionstraße und Einbahn Lunastraße 10 bis 40 versucht die Stadtverwaltung den Fluss durch unsere Straßen zu beschleunigen. Das ist genau falsch. Höheres Tempo schützt die Kinder nicht. Die Gefahr steigt mit dem Tacho.

Tempolimit ist angesagt, wenn Schülerinnen und Schüler von und zu den Schulbussen in großer Zahl die Straße fluten. Ein paar Schilder „verkehrsberuhigte Zone“ wären besser angelegt als alle Verbote der Einfahrt, Parkverbot und alle Schilder Einbahnstraße sowieso.

Was ist verwerflich daran, wenn in unseren Straßen Fahrzeuge aufeinander zufahren? Derjenige, der einer Lücke näher kommt, weicht dem anderen aus. So funktioniert das bei uns. No Problem. Auch an Schultagen sind wir noch nie dort stecken geblieben.

Autos stauen sich in der Lunastraße nachmittags für etwa eine halbe Stunde zum Schulschluss um halb vier. Verstopft, aber auch dann ist mehr oder weniger zügig der Abfluss aus der Straße gegeben. Wir wohnen dort. Wir sehen das. Und es findet auch nicht mal täglich statt.

(Eine Woche Verkehr beobachtet. Morgens und Mittags ist mehr los als am Nachmittag. Aber zu keiner Zeit bildet sich Stau. GM)

Als wenn die Eltern der Gymnasiasten nicht verantwortungsvoll genug seien, ihre Kinder sicher genug zur Schule hin und wieder zurückzubringen. Zu Schulbeginn und am Mittag um halb zwei ist der Verkehr bei weitem nicht so dicht und wirklich kein Problem. Kein Anlass einzugreifen.

In der Lunastraße gibt es wegen des Verkehrs keinen Handlungsdruck. Es hat noch nie einen Unfall gegeben. Standardsatz, niemand will drauf warten bis etwas passiert. Aber hier beweist sich täglich, Eltern sind in der Lage Tempo rauszunehmen, anzuhalten und zu warten bis die Vorderleute rausfahren. So viel Vertrauen kann die Elternschaft untereinander aufbringen.

Neu reservierte Parkflächen und die gesperrte Orionstraße gehen zu schweren Lasten an die Anwohner der Orion- und Lunastraße, Pallasstraße und Teilen der Bahnhofstraße. Sie greifen in unser Leben ein. Und Sie sprechen im Vorfeld noch nicht mal mit uns.

Können Sie sich vorstellen, dass wir und andere Verkehrsteilnehmer viel größeren Gefahren ausgesetzt sind, wenn wir von der B235 kommend nicht in die Orionstraße rein nach Hause dürfen, sondern am Stoppschild in die viel befahrene Bahnhofstraße müssen, an der Bushaltestelle vorbei, über den Zebrastreifen und dann erst in die Lunastraße kommen können?

Die mit Parkverbote belegten Flächen an Pallas- und Bahnhofstraße sind dringend zu nutzende Parkplätze für die Anwohner! Für eine halbe Stunde am Nachmittag den EBG-Eltern vorbehalten, müssen die Anwohner täglich ausweichen? Welch eine Herabsetzung.

An 164 Tagen im Jahr öffnet die Schule gar nicht. Elf Wochen Ferien, 77 Tage. einundvierzig verbleibende Wochenenden, 82 Tage. fünf verbleibende Feiertage, 5 Tage. Und an 16 von 24 Stunden öffnet die Schule auch nicht. Aber wir Anwohner dürfen die leere Orionstraße nicht nutzen und die Lunastraße nur runter aber nicht mehr rauf? Die Parkplätze, die wir dringend brauchen haben wir tagsüber leer zu halten? Welch ein Unsinn!

Fördern Sie den Schülerverkehr mit dem Einsatz weiterer Linienbusse. Stärken Sie den ÖPNV. Schaffen Sie eine verkehrsberuhigte Zone.

Sehr geehrter Herr Kravanja, wir danken Ihnen für Ihre Empfangsbestätigung und freuen uns auf den zugesagten Termin 15.05.2024 für den Aufruf dieser Anregung in der Sitzung des Stadtrates.

 

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Das Problem

Sehr geehrter Herr 
Bürgermeister Kravanja,

wir wenden uns an Sie und den Stadtrat mit dem Ziel, dass die neuen Maßnahmen der Stadtverwaltung, Sperrung der Orionstraße und Parkverbote an Pallas- und Bahnhofstraße wieder aufgehoben werden. Die Einbahn für Lunastraße Nr. 10 bis 40 soll wieder entfallen. Schaffen Sie eine verkehrsberuhigte Zone!

Begründung:

"Mehr Sicherheit für den EBG Schulweg" lautete eine Schlagzeile in der Tageszeitung. Das Foto zeigte nur eine größere Personenzahl am Vorplatz zur Schule vor erkennbar laufendem Straßenverkehr. Das Foto zeigte aber keine Gefahrensituation. Es wurde nicht plausibel eine angeblich bestehende Unsicherheit beschrieben.

Es wird so sein, dass neue Elternvertreter/innen zunächst erschrocken sind über die hohe Zahl von Autos nachmittags um halb vier.

(Eine Woche Verkehr beobachtet. Morgens und Mittags ist mehr los als am Nachmittag. Aber zu keiner Zeit bildet sich Stau. GM)

(Für  die Elternschaft gibt's eine Aufgabe. Geben Sie bitte ihren Kindern mehr Raum. ÖPNV, nicht Eltern-Taxi.)

Stop and Go, das Schlimmste was uns in der Straße treffen kann? Nein. Bei jedem Stop kann einem Schulkind schon mal nichts passieren. Und das Go kann nicht heißen Gaspedal durch und raus. Stop and Go ist bei uns der beste Schutz für die Kinder.

Mit der gesperrten Orionstraße und Einbahn Lunastraße 10 bis 40 versucht die Stadtverwaltung den Fluss durch unsere Straßen zu beschleunigen. Das ist genau falsch. Höheres Tempo schützt die Kinder nicht. Die Gefahr steigt mit dem Tacho.

Tempolimit ist angesagt, wenn Schülerinnen und Schüler von und zu den Schulbussen in großer Zahl die Straße fluten. Ein paar Schilder „verkehrsberuhigte Zone“ wären besser angelegt als alle Verbote der Einfahrt, Parkverbot und alle Schilder Einbahnstraße sowieso.

Was ist verwerflich daran, wenn in unseren Straßen Fahrzeuge aufeinander zufahren? Derjenige, der einer Lücke näher kommt, weicht dem anderen aus. So funktioniert das bei uns. No Problem. Auch an Schultagen sind wir noch nie dort stecken geblieben.

Autos stauen sich in der Lunastraße nachmittags für etwa eine halbe Stunde zum Schulschluss um halb vier. Verstopft, aber auch dann ist mehr oder weniger zügig der Abfluss aus der Straße gegeben. Wir wohnen dort. Wir sehen das. Und es findet auch nicht mal täglich statt.

(Eine Woche Verkehr beobachtet. Morgens und Mittags ist mehr los als am Nachmittag. Aber zu keiner Zeit bildet sich Stau. GM)

Als wenn die Eltern der Gymnasiasten nicht verantwortungsvoll genug seien, ihre Kinder sicher genug zur Schule hin und wieder zurückzubringen. Zu Schulbeginn und am Mittag um halb zwei ist der Verkehr bei weitem nicht so dicht und wirklich kein Problem. Kein Anlass einzugreifen.

In der Lunastraße gibt es wegen des Verkehrs keinen Handlungsdruck. Es hat noch nie einen Unfall gegeben. Standardsatz, niemand will drauf warten bis etwas passiert. Aber hier beweist sich täglich, Eltern sind in der Lage Tempo rauszunehmen, anzuhalten und zu warten bis die Vorderleute rausfahren. So viel Vertrauen kann die Elternschaft untereinander aufbringen.

Neu reservierte Parkflächen und die gesperrte Orionstraße gehen zu schweren Lasten an die Anwohner der Orion- und Lunastraße, Pallasstraße und Teilen der Bahnhofstraße. Sie greifen in unser Leben ein. Und Sie sprechen im Vorfeld noch nicht mal mit uns.

Können Sie sich vorstellen, dass wir und andere Verkehrsteilnehmer viel größeren Gefahren ausgesetzt sind, wenn wir von der B235 kommend nicht in die Orionstraße rein nach Hause dürfen, sondern am Stoppschild in die viel befahrene Bahnhofstraße müssen, an der Bushaltestelle vorbei, über den Zebrastreifen und dann erst in die Lunastraße kommen können?

Die mit Parkverbote belegten Flächen an Pallas- und Bahnhofstraße sind dringend zu nutzende Parkplätze für die Anwohner! Für eine halbe Stunde am Nachmittag den EBG-Eltern vorbehalten, müssen die Anwohner täglich ausweichen? Welch eine Herabsetzung.

An 164 Tagen im Jahr öffnet die Schule gar nicht. Elf Wochen Ferien, 77 Tage. einundvierzig verbleibende Wochenenden, 82 Tage. fünf verbleibende Feiertage, 5 Tage. Und an 16 von 24 Stunden öffnet die Schule auch nicht. Aber wir Anwohner dürfen die leere Orionstraße nicht nutzen und die Lunastraße nur runter aber nicht mehr rauf? Die Parkplätze, die wir dringend brauchen haben wir tagsüber leer zu halten? Welch ein Unsinn!

Fördern Sie den Schülerverkehr mit dem Einsatz weiterer Linienbusse. Stärken Sie den ÖPNV. Schaffen Sie eine verkehrsberuhigte Zone.

Sehr geehrter Herr Kravanja, wir danken Ihnen für Ihre Empfangsbestätigung und freuen uns auf den zugesagten Termin 15.05.2024 für den Aufruf dieser Anregung in der Sitzung des Stadtrates.

 

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