Free Palestine: Gegen die Repression der Uni Zürich
Free Palestine: Gegen die Repression der Uni Zürich
Das Problem
Rund 30'000 Menschen sind infolge der Bombardierung und der Bodenoffensive Israels getötet worden, ein Grossteil davon sind Kinder. Zurzeit findet in Rafah ein weiteres Massaker statt, bei dem über eine Million Menschen auf engstem Raum bombardiert werden. Wir sehen es als unsere Pflicht an, uns gegen solche Verbrechen zu erheben.
Wir von der Organisation "Marxistische Studierende Zürich" wollen eine Veranstaltung zum Thema Palästina unter dem Titel "Free Palestine: Schweizer Kriegstreiber stürzen. Intifada - Für einen Massenkampf gegen die Besatzung" organisieren. Der Rektoratsdienst der UZH erlaubt die Veranstaltung nicht, offiziell weil wir kämpferische Begriffe wie "Intifada" verwenden, und will uns dazu verpflichten, "offen für alle Meinungen" zu sein. Ausserdem gibt die Uni zu, unter Druck des Kantonsrats zu stehen, welcher unsere Organisation komplett verbieten möchte. An unserer Veranstaltung soll offen diskutiert werden, aber wir positionieren uns ganz klar auf der Seite des palästinensischen Volkes. Für uns kommt es nicht in Frage, an unserer Veranstaltung für einen Genozid zu argumentieren oder diesen zu relativieren. Indem die Uni die Solidarität mit Palästina verbietet, beteiligt sie sich am Genozid!
Die UZH greift die Meinungsfreiheit direkt an, indem sie Vorgaben macht, wie wir unsere Veranstaltung nennen dürfen und uns "Ausgewogenheit" vorschreibt. Beim imperialistischen Stellvertreterkrieg in der Ukraine mussten Veranstaltungen auch keinen Platz machen für Putins Argumente und die UZH hat sich klar dazu positioniert. Im Rahmen der Meinungsfreiheit erwarten wir, unsere Solidarität mit Palästina kundtun zu dürfen und darüber zu diskutieren, wie wir dem palästinensischen Volk helfen können. Wir sind nicht antisemitisch, so wie wir auch gegen jede andere Form von Rassismus und Diskriminierung sind.
Wir fordern:
1: Freiheit für Palästina!
2: Die Uni muss die Meinungsfreiheit respektieren und unsere Veranstaltung ohne Einschränkungen zulassen.
Was kannst du tun?
Teile diese Petition online und an der Uni und rede in deinen Vorlesungen über die Situation in Palästina und die Unterdrückung der Solidarität.
Wenn du mehr tun möchtest, tritt unserer Whatsappgruppe bei, um gemeinsam gegen Repression zu kämpfen: https://chat.whatsapp.com/L4ZooYZYyzqLa477ksZAjV
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Das Problem
Rund 30'000 Menschen sind infolge der Bombardierung und der Bodenoffensive Israels getötet worden, ein Grossteil davon sind Kinder. Zurzeit findet in Rafah ein weiteres Massaker statt, bei dem über eine Million Menschen auf engstem Raum bombardiert werden. Wir sehen es als unsere Pflicht an, uns gegen solche Verbrechen zu erheben.
Wir von der Organisation "Marxistische Studierende Zürich" wollen eine Veranstaltung zum Thema Palästina unter dem Titel "Free Palestine: Schweizer Kriegstreiber stürzen. Intifada - Für einen Massenkampf gegen die Besatzung" organisieren. Der Rektoratsdienst der UZH erlaubt die Veranstaltung nicht, offiziell weil wir kämpferische Begriffe wie "Intifada" verwenden, und will uns dazu verpflichten, "offen für alle Meinungen" zu sein. Ausserdem gibt die Uni zu, unter Druck des Kantonsrats zu stehen, welcher unsere Organisation komplett verbieten möchte. An unserer Veranstaltung soll offen diskutiert werden, aber wir positionieren uns ganz klar auf der Seite des palästinensischen Volkes. Für uns kommt es nicht in Frage, an unserer Veranstaltung für einen Genozid zu argumentieren oder diesen zu relativieren. Indem die Uni die Solidarität mit Palästina verbietet, beteiligt sie sich am Genozid!
Die UZH greift die Meinungsfreiheit direkt an, indem sie Vorgaben macht, wie wir unsere Veranstaltung nennen dürfen und uns "Ausgewogenheit" vorschreibt. Beim imperialistischen Stellvertreterkrieg in der Ukraine mussten Veranstaltungen auch keinen Platz machen für Putins Argumente und die UZH hat sich klar dazu positioniert. Im Rahmen der Meinungsfreiheit erwarten wir, unsere Solidarität mit Palästina kundtun zu dürfen und darüber zu diskutieren, wie wir dem palästinensischen Volk helfen können. Wir sind nicht antisemitisch, so wie wir auch gegen jede andere Form von Rassismus und Diskriminierung sind.
Wir fordern:
1: Freiheit für Palästina!
2: Die Uni muss die Meinungsfreiheit respektieren und unsere Veranstaltung ohne Einschränkungen zulassen.
Was kannst du tun?
Teile diese Petition online und an der Uni und rede in deinen Vorlesungen über die Situation in Palästina und die Unterdrückung der Solidarität.
Wenn du mehr tun möchtest, tritt unserer Whatsappgruppe bei, um gemeinsam gegen Repression zu kämpfen: https://chat.whatsapp.com/L4ZooYZYyzqLa477ksZAjV
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Petition am 14. Februar 2024 erstellt