

Frankfurter am Meer - Barrierefreier und naturverträglicher Zugang zu Main & Nidda
Das Problem
Mein Anliegen:
Der Klimawandel kommt in die Stadt und die Sommer werden hier immer heißer.
Es wird daher immer wichtiger für die Stadtbevölkerung, dass es barrierefreie Zugänge zu Main und Nidda gibt, denn nicht alle Menschen können im Sommer in den Urlaub fahren, ins Schwimmbad gehen oder mit dem Auto zur Kiesgrube fahren.
Unsere Flüsse sollten an ausgewiesenen Stellen, die mit Naturschutz und Schiffsverkehr zu vereinbaren sind,
leicht, gefahrlos und ohne Eintritt zugänglich sein.
Das betrifft Menschen mit wenig Geld oder Menschen, die nicht in Schwimmbäder gehen können/wollen, die im Sommer eh überfüllt sind.
Positive Beispiele gibt es in anderen Städten und Gemeinden z.B. in Karben oder auch in Regensburg, wo das Flussufer am Regen renaturiert wurde und Kiesbänke und flache Strandzugänge geschaffen wurden. Dadurch wurde ermöglicht, dass sich Mensch und Tier an heißen Tagen erfrischen und abkühlen können. Auch in Großstädten wie Paris wird wieder in der Seine geschwommen und in Berlin gibt es eine Flussbadinitiative, die Schwimmdemos organisiert.
Frankfurt ist jedoch weit davon entfernt, seiner Stadtbevölkerung eine Abkühlung oder Erfrischung an den städtischen Gewässern zu ermöglichen. Obwohl die Wasserqualität des Mains sich in den letzten Jahrzehnten verbessert hat, fehlen im gesamten Stadtgebiet nach wie vor sichere und naturverträgliche Zugänge zum Fluss für die Bevölkerung! Das Flussbaden wird illegalisiert und sorgt immer wieder für Ärger, Kontroversen
und leider auch Müllprobleme. Aber auch das sollte sich lösen lassen... Woanders geht es doch auch !
Um die Nidda ist es leider besonders schlecht bestellt. Ein Update (4.Stufe) der einleitenden Klärwerke wäre dringend notwendig, um die Wasserqualität zu verbessern. Die Nidda fliesst im Kanal und die renaturierte Naturschutzzonen sollen von Menschen nicht betreten werden.
Entfernung der Steinblöcke, Abflachung der Ufer und Kies würden hier die Wasserqualität verbessern, weil der Fluss sich dadurch selbst reinigen kann. Man muss in der Nidda ja nicht gleich tauchen gehen, es wäre schön bei Hitze zumindest mit den Beinen reingehen zu können, um sich zu erfrischen.
Zusammenfassung:
Angesichts des klimawandelbedingten Anstieg der Temperaturen werden sichere Zugäng zu den Flüssen für die Bevölkerung wird immer wichtiger. Die Stadt Frankfurt und umliegenden Gemeinden sollte dringend Maßnahmen ergreifen, um ihrer Bevölkerung legale, sichere und barrierefreie Zugänge zu Nidda und Main zu ermöglichen. Zugänge zu Wasser und sauberes Wasser sind ein Menschenrecht!
Gleichzeitig gilt es die Flüsse und Auen zu schützen und die Wasserqualität insgesamt zu verbessern.
Dies entspricht auch den Wasserrahmenrichtlinien zur Verbesserung des ökologischen Zustands der Gewässer.
Mögliche konkrete Maßnahmen:
- Entfernung Uferbefestigung = Steine
- Abflachung der Ufer
- Schaffung und Förderung von Kiesbänken
- 4.Reinigungsstufe für die Klärwerke
-Entwicklung und Förderung von Flussbad Konzepten
- Müllkonzept, Duschen, Toiletten,
- Sozialarbeiter und Umwelterziehung statt Polizei!
Unterstützen Sie uns durch Ihre Unterschrift, um die notwendige Veränderungen und einen Bewusstseinswandel herbeizuführen.
Helfen Sie uns dabei, die Nidda und den Main zu sicheren und zugänglichen Orten für die Stadtbevölkerung zu machen und gleichzeitig die Natur zu schützen.
Kontakt
frankfurtstrand(at)web.de
PPS: Das Foto wurde mit KI von Canvas erstellt.

378
Das Problem
Mein Anliegen:
Der Klimawandel kommt in die Stadt und die Sommer werden hier immer heißer.
Es wird daher immer wichtiger für die Stadtbevölkerung, dass es barrierefreie Zugänge zu Main und Nidda gibt, denn nicht alle Menschen können im Sommer in den Urlaub fahren, ins Schwimmbad gehen oder mit dem Auto zur Kiesgrube fahren.
Unsere Flüsse sollten an ausgewiesenen Stellen, die mit Naturschutz und Schiffsverkehr zu vereinbaren sind,
leicht, gefahrlos und ohne Eintritt zugänglich sein.
Das betrifft Menschen mit wenig Geld oder Menschen, die nicht in Schwimmbäder gehen können/wollen, die im Sommer eh überfüllt sind.
Positive Beispiele gibt es in anderen Städten und Gemeinden z.B. in Karben oder auch in Regensburg, wo das Flussufer am Regen renaturiert wurde und Kiesbänke und flache Strandzugänge geschaffen wurden. Dadurch wurde ermöglicht, dass sich Mensch und Tier an heißen Tagen erfrischen und abkühlen können. Auch in Großstädten wie Paris wird wieder in der Seine geschwommen und in Berlin gibt es eine Flussbadinitiative, die Schwimmdemos organisiert.
Frankfurt ist jedoch weit davon entfernt, seiner Stadtbevölkerung eine Abkühlung oder Erfrischung an den städtischen Gewässern zu ermöglichen. Obwohl die Wasserqualität des Mains sich in den letzten Jahrzehnten verbessert hat, fehlen im gesamten Stadtgebiet nach wie vor sichere und naturverträgliche Zugänge zum Fluss für die Bevölkerung! Das Flussbaden wird illegalisiert und sorgt immer wieder für Ärger, Kontroversen
und leider auch Müllprobleme. Aber auch das sollte sich lösen lassen... Woanders geht es doch auch !
Um die Nidda ist es leider besonders schlecht bestellt. Ein Update (4.Stufe) der einleitenden Klärwerke wäre dringend notwendig, um die Wasserqualität zu verbessern. Die Nidda fliesst im Kanal und die renaturierte Naturschutzzonen sollen von Menschen nicht betreten werden.
Entfernung der Steinblöcke, Abflachung der Ufer und Kies würden hier die Wasserqualität verbessern, weil der Fluss sich dadurch selbst reinigen kann. Man muss in der Nidda ja nicht gleich tauchen gehen, es wäre schön bei Hitze zumindest mit den Beinen reingehen zu können, um sich zu erfrischen.
Zusammenfassung:
Angesichts des klimawandelbedingten Anstieg der Temperaturen werden sichere Zugäng zu den Flüssen für die Bevölkerung wird immer wichtiger. Die Stadt Frankfurt und umliegenden Gemeinden sollte dringend Maßnahmen ergreifen, um ihrer Bevölkerung legale, sichere und barrierefreie Zugänge zu Nidda und Main zu ermöglichen. Zugänge zu Wasser und sauberes Wasser sind ein Menschenrecht!
Gleichzeitig gilt es die Flüsse und Auen zu schützen und die Wasserqualität insgesamt zu verbessern.
Dies entspricht auch den Wasserrahmenrichtlinien zur Verbesserung des ökologischen Zustands der Gewässer.
Mögliche konkrete Maßnahmen:
- Entfernung Uferbefestigung = Steine
- Abflachung der Ufer
- Schaffung und Förderung von Kiesbänken
- 4.Reinigungsstufe für die Klärwerke
-Entwicklung und Förderung von Flussbad Konzepten
- Müllkonzept, Duschen, Toiletten,
- Sozialarbeiter und Umwelterziehung statt Polizei!
Unterstützen Sie uns durch Ihre Unterschrift, um die notwendige Veränderungen und einen Bewusstseinswandel herbeizuführen.
Helfen Sie uns dabei, die Nidda und den Main zu sicheren und zugänglichen Orten für die Stadtbevölkerung zu machen und gleichzeitig die Natur zu schützen.
Kontakt
frankfurtstrand(at)web.de
PPS: Das Foto wurde mit KI von Canvas erstellt.

Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 27. Juni 2026 erstellt