Forderungsschreiben der Berliner Fahrdienstunternehmen zur Überarbeitung der Preisgestaltu
Forderungsschreiben der Berliner Fahrdienstunternehmen zur Überarbeitung der Preisgestaltu
Das Problem
Seit Jahren bemühen sich Berliner Fahrdienstunternehmen, ihre Leistungsqualität trotz steigender Kosten aufrechtzuerhalten. Doch die zunehmende Inflexibilität der staatlich festgelegten Preise führt dazu, dass die wirtschaftliche Belastung für viele Betriebe existenzbedrohend wird.
Die Preisvorgaben decken die tatsächlichen Betriebskosten nicht mehr. Besonders betroffen sind Unternehmen, die täglich Menschen mit besonderen Bedürfnissen zuverlässig und sicher befördern.
2. Kostensteigerungen seit 2021
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich massiv verändert:
Dieselpreise: Anstieg um 100 %
Versicherungskosten: Erhöhung um 10 %
Reparaturen & Wartung: Kostensteigerung um 20 %
Neuanschaffungen von Fahrzeugen: Preisanstieg um 35 %
Mindestlohn: bisher sechsmal angehoben
Diese Entwicklungen sind für Unternehmen nicht mehr durch die bestehenden Preisstrukturen kompensierbar.
3. Folgen für die Berliner Fahrdienstlandschaft
Die aktuelle Preisgestaltung führt dazu, dass langjährig etablierte Unternehmen zunehmend aus dem Markt gedrängt werden. Dies hat weitreichende Konsequenzen:
Verlust erfahrener Betriebe und qualifizierter Arbeitsplätze
Abbau von Versorgungsstrukturen für Menschen mit körperlichen und seelischen Einschränkungen
Gefährdung der Mobilität und Teilhabe dieser besonders schutzbedürftigen Gruppen
Schwächung der Berliner Wirtschaft durch den Wegfall stabiler mittelständischer Unternehmen
Die derzeitige Preisregulierung des Berliner Senats gefährdet die wirtschaftliche Existenz zahlreicher Fahrdienstunternehmen und damit die Versorgungssicherheit für Menschen mit körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen. Die festgelegten Preise spiegeln die realen Kostensteigerungen der letzten Jahre nicht mehr wider und müssen dringend reformiert werden.
Wir fordern eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Berliner Senat, um ein gerechtes, nachhaltiges und zukunftsfähiges Preismodell zu schaffen. Die Menschen, die täglich auf unsere Dienste angewiesen sind, dürfen nicht die Leidtragenden einer überholten Preisstruktur werden.
Wir fordern eine umfassende Überarbeitung der Preisgestaltung, die:
die realen wirtschaftlichen Bedingungen berücksichtigt,
die finanzielle Belastbarkeit der Fahrdienstunternehmen respektiert,
die Versorgungssicherheit für Menschen mit Beeinträchtigungen langfristig gewährleistet,
die Stabilität und Zukunftsfähigkeit der Berliner Wirtschaft stärkt.
Nur starke und sichere Unternehmen können weiterhin zuverlässig für ihre Fahrgäste da sein und einen unverzichtbaren Beitrag zur sozialen Infrastruktur Berlins leisten.

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Das Problem
Seit Jahren bemühen sich Berliner Fahrdienstunternehmen, ihre Leistungsqualität trotz steigender Kosten aufrechtzuerhalten. Doch die zunehmende Inflexibilität der staatlich festgelegten Preise führt dazu, dass die wirtschaftliche Belastung für viele Betriebe existenzbedrohend wird.
Die Preisvorgaben decken die tatsächlichen Betriebskosten nicht mehr. Besonders betroffen sind Unternehmen, die täglich Menschen mit besonderen Bedürfnissen zuverlässig und sicher befördern.
2. Kostensteigerungen seit 2021
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich massiv verändert:
Dieselpreise: Anstieg um 100 %
Versicherungskosten: Erhöhung um 10 %
Reparaturen & Wartung: Kostensteigerung um 20 %
Neuanschaffungen von Fahrzeugen: Preisanstieg um 35 %
Mindestlohn: bisher sechsmal angehoben
Diese Entwicklungen sind für Unternehmen nicht mehr durch die bestehenden Preisstrukturen kompensierbar.
3. Folgen für die Berliner Fahrdienstlandschaft
Die aktuelle Preisgestaltung führt dazu, dass langjährig etablierte Unternehmen zunehmend aus dem Markt gedrängt werden. Dies hat weitreichende Konsequenzen:
Verlust erfahrener Betriebe und qualifizierter Arbeitsplätze
Abbau von Versorgungsstrukturen für Menschen mit körperlichen und seelischen Einschränkungen
Gefährdung der Mobilität und Teilhabe dieser besonders schutzbedürftigen Gruppen
Schwächung der Berliner Wirtschaft durch den Wegfall stabiler mittelständischer Unternehmen
Die derzeitige Preisregulierung des Berliner Senats gefährdet die wirtschaftliche Existenz zahlreicher Fahrdienstunternehmen und damit die Versorgungssicherheit für Menschen mit körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen. Die festgelegten Preise spiegeln die realen Kostensteigerungen der letzten Jahre nicht mehr wider und müssen dringend reformiert werden.
Wir fordern eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Berliner Senat, um ein gerechtes, nachhaltiges und zukunftsfähiges Preismodell zu schaffen. Die Menschen, die täglich auf unsere Dienste angewiesen sind, dürfen nicht die Leidtragenden einer überholten Preisstruktur werden.
Wir fordern eine umfassende Überarbeitung der Preisgestaltung, die:
die realen wirtschaftlichen Bedingungen berücksichtigt,
die finanzielle Belastbarkeit der Fahrdienstunternehmen respektiert,
die Versorgungssicherheit für Menschen mit Beeinträchtigungen langfristig gewährleistet,
die Stabilität und Zukunftsfähigkeit der Berliner Wirtschaft stärkt.
Nur starke und sichere Unternehmen können weiterhin zuverlässig für ihre Fahrgäste da sein und einen unverzichtbaren Beitrag zur sozialen Infrastruktur Berlins leisten.

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Petition am 15. September 2026 erstellt