Forderung: Striktes Verkaufsverbot für gefährliche Artikel im Internet und in Geschäften


Forderung: Striktes Verkaufsverbot für gefährliche Artikel im Internet und in Geschäften
Das Problem
📝 Petition: Schutz vor gefährdenden Inhalten auf öffentlichen Verkaufsplattformen
Anliegen der Petition
Wir fordern eine gesetzlich geregelte Kontrolle und gegebenenfalls Einschränkung des Verkaufs besonders sensibler oder potenziell schädlicher Inhalte über öffentliche Verkaufsplattformen (z. B. Amazon, eBay, Hugendubel, Thalia) sowie im stationären Handel. Ziel ist der Schutz vulnerabler Gruppen – insbesondere Kinder, Jugendliche und Menschen mit kognitiven oder psychischen Einschränkungen – ohne dabei Meinungsfreiheit, Aufklärung oder medizinische Versorgung unnötig einzuschränken.
🛑 Begründung
Derzeit sind auf gängigen Verkaufsplattformen zahlreiche Inhalte erhältlich, die für bestimmte Personengruppen problematisch oder sogar gefährdend sein können. Dazu zählen etwa:
Inhalte mit sexualisierter Darstellung ohne Altersbeschränkung
extremistische oder gewaltverherrlichende Schriften
ideologisch aufgeladene oder sektennahe Publikationen
Inhalte mit Feindbildern oder diskriminierenden Stereotypen
Viele dieser Produkte sind frei zugänglich – oft ohne Altersprüfung oder Warnhinweise – und teils sogar als Geschenkartikel gekennzeichnet. Das birgt die Gefahr, dass sie unbeabsichtigt oder gezielt an Schutzbedürftige gelangen.
Besonders gefährdet sind:
Kinder und Jugendliche, deren emotionale und moralische Entwicklung gestört werden kann
Menschen mit geistiger oder sprachlicher Einschränkung, die Inhalte ggf. nicht einordnen können
psychisch belastete Personen, bei denen bestimmte Inhalte Krisen auslösen oder verstärken können
📚 Beispiele (Stand Mai 2025)
Auf Plattformen wie eBay oder Amazon finden sich u. a.:
Erotische Würfel, Kartenspiele mit sexuellen Anspielungen
Bücher mit pornografisch anmutenden Texten oder Darstellungen
Schriften mit ideologischem oder extremistischem Hintergrund
Sektennahe Publikationen („Du kannst für immer im Paradies leben“)
Provokativ-satirische Inhalte mit Feindbildbezug auf bestimmte Gruppen
Diese Inhalte können gegen das Jugendschutzgesetz, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) sowie Artikel 1 des Grundgesetzes (Menschenwürde) verstoßen. Auch internationale Übereinkommen wie die UN-Kinderrechtskonvention (Art. 17) oder die UN-Behindertenrechtskonvention werden dadurch potenziell verletzt.
🧾 Unsere Forderungen
Ein gesetzlich geregeltes Verbreitungs- und Verkaufsverbot für klar gefährdende Inhalte in allgemein zugänglichen Verkaufsplattformen und Geschäften
Ein Verbot der Schenkung bestimmter Inhalte an Minderjährige oder besonders Schutzbedürftige
Einführung verpflichtender Altersverifikation für problematische Inhalte (z. B. 18+-Filter, Altersnachweis bei Bestellung)
Verhängung von Sanktionen bei wiederholten Verstößen durch Anbieter und Händler
Einrichtung einer staatlich unabhängigen Prüf- und Aufsichtsstelle, die Inhalte klassifiziert und überwacht (ähnlich der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, aber mit erweitertem Mandat)
🧠 Umgang mit problematischen, aber nicht illegalen Inhalten
Bücher oder Inhalte, die nicht eindeutig strafrechtlich relevant sind, aber dennoch grenzwertig erscheinen, sollen nicht pauschal verboten, sondern reguliert zugänglich gemacht werden:
Archivierung in wissenschaftlichen Bibliotheken oder Spezialarchiven
Zugang nur mit begründetem Antrag für Forschungs-, Dokumentations- oder Bildungszwecke
Klare Kennzeichnung und Verwahrung außerhalb des regulären Verkaufs
So bleibt der Zugang zu Informationen gewährleistet – ohne dabei vulnerable Gruppen zu gefährden.
💊 Umgang mit Verhütungsmitteln (überarbeitet)
Zur Diskussion steht auch der sensible Umgang mit Verhütungsmitteln, insbesondere bei Jugendlichen oder Menschen mit kognitiven Einschränkungen. Wir lehnen pauschale Einschränkungen oder verpflichtende Namensnennungen ab. Stattdessen schlagen wir vor:
Verhütungsmittel sollen grundsätzlich frei zugänglich bleiben. Sie sind Teil der gesundheitlichen Selbstbestimmung und ein wirksamer Schutz vor ungewollten Schwangerschaften und sexualisierter Gewalt.
Apotheken können bei begründetem Verdacht auf Missbrauch freiwillige Beratung anbieten. Diese soll sensibel, vertraulich und ohne Vorverurteilung stattfinden.
Bei Menschen mit erheblichen Einschränkungen kann geprüft werden, ob eine Einsichtsfähigkeit vorliegt. Eine gesetzliche Betreuung kann unterstützend hinzugezogen werden – nicht verpflichtend, sondern situationsabhängig.
Keine verpflichtende Erfassung persönlicher Daten wie Name oder Alter des Partners. Datenschutz, medizinische Schweigepflicht und das Recht auf Vertraulichkeit müssen gewahrt bleiben.
Zweck der Regelung:
Missbrauch verhindern
Apotheken rechtlich absichern
Persönlichkeitsrechte schützen
Aufklärung und Prävention stärken
Schwangerschaftstests sollen wie bisher frei verkäuflich bleiben.
🗳️ Bitte unterstützen Sie diese Petition, um eine verantwortungsvollere Gestaltung von Verkaufsplattformen und Inhalten zu ermöglichen – nicht durch pauschale Verbote, sondern durch differenzierte Schutzmaßnahmen, Transparenz und gezielte Prävention.
📣 Diskussionsimpulse:
Welche Erfahrungen haben Sie mit problematischen Inhalten auf Verkaufsplattformen gemacht?
Wie sollte ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Jugendschutz, Meinungsfreiheit und Informationszugang aussehen?
Welche Maßnahmen sind konkret umsetzbar, ohne Freiheitsrechte unnötig einzuschränken?
Datum: 4. Juli 2025
Erstellt von: Annika Schomber + ChatGPT + Rat von Leo Kant
Quellenbeispiele: https://codeshare.io/5OR3r2

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Das Problem
📝 Petition: Schutz vor gefährdenden Inhalten auf öffentlichen Verkaufsplattformen
Anliegen der Petition
Wir fordern eine gesetzlich geregelte Kontrolle und gegebenenfalls Einschränkung des Verkaufs besonders sensibler oder potenziell schädlicher Inhalte über öffentliche Verkaufsplattformen (z. B. Amazon, eBay, Hugendubel, Thalia) sowie im stationären Handel. Ziel ist der Schutz vulnerabler Gruppen – insbesondere Kinder, Jugendliche und Menschen mit kognitiven oder psychischen Einschränkungen – ohne dabei Meinungsfreiheit, Aufklärung oder medizinische Versorgung unnötig einzuschränken.
🛑 Begründung
Derzeit sind auf gängigen Verkaufsplattformen zahlreiche Inhalte erhältlich, die für bestimmte Personengruppen problematisch oder sogar gefährdend sein können. Dazu zählen etwa:
Inhalte mit sexualisierter Darstellung ohne Altersbeschränkung
extremistische oder gewaltverherrlichende Schriften
ideologisch aufgeladene oder sektennahe Publikationen
Inhalte mit Feindbildern oder diskriminierenden Stereotypen
Viele dieser Produkte sind frei zugänglich – oft ohne Altersprüfung oder Warnhinweise – und teils sogar als Geschenkartikel gekennzeichnet. Das birgt die Gefahr, dass sie unbeabsichtigt oder gezielt an Schutzbedürftige gelangen.
Besonders gefährdet sind:
Kinder und Jugendliche, deren emotionale und moralische Entwicklung gestört werden kann
Menschen mit geistiger oder sprachlicher Einschränkung, die Inhalte ggf. nicht einordnen können
psychisch belastete Personen, bei denen bestimmte Inhalte Krisen auslösen oder verstärken können
📚 Beispiele (Stand Mai 2025)
Auf Plattformen wie eBay oder Amazon finden sich u. a.:
Erotische Würfel, Kartenspiele mit sexuellen Anspielungen
Bücher mit pornografisch anmutenden Texten oder Darstellungen
Schriften mit ideologischem oder extremistischem Hintergrund
Sektennahe Publikationen („Du kannst für immer im Paradies leben“)
Provokativ-satirische Inhalte mit Feindbildbezug auf bestimmte Gruppen
Diese Inhalte können gegen das Jugendschutzgesetz, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) sowie Artikel 1 des Grundgesetzes (Menschenwürde) verstoßen. Auch internationale Übereinkommen wie die UN-Kinderrechtskonvention (Art. 17) oder die UN-Behindertenrechtskonvention werden dadurch potenziell verletzt.
🧾 Unsere Forderungen
Ein gesetzlich geregeltes Verbreitungs- und Verkaufsverbot für klar gefährdende Inhalte in allgemein zugänglichen Verkaufsplattformen und Geschäften
Ein Verbot der Schenkung bestimmter Inhalte an Minderjährige oder besonders Schutzbedürftige
Einführung verpflichtender Altersverifikation für problematische Inhalte (z. B. 18+-Filter, Altersnachweis bei Bestellung)
Verhängung von Sanktionen bei wiederholten Verstößen durch Anbieter und Händler
Einrichtung einer staatlich unabhängigen Prüf- und Aufsichtsstelle, die Inhalte klassifiziert und überwacht (ähnlich der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, aber mit erweitertem Mandat)
🧠 Umgang mit problematischen, aber nicht illegalen Inhalten
Bücher oder Inhalte, die nicht eindeutig strafrechtlich relevant sind, aber dennoch grenzwertig erscheinen, sollen nicht pauschal verboten, sondern reguliert zugänglich gemacht werden:
Archivierung in wissenschaftlichen Bibliotheken oder Spezialarchiven
Zugang nur mit begründetem Antrag für Forschungs-, Dokumentations- oder Bildungszwecke
Klare Kennzeichnung und Verwahrung außerhalb des regulären Verkaufs
So bleibt der Zugang zu Informationen gewährleistet – ohne dabei vulnerable Gruppen zu gefährden.
💊 Umgang mit Verhütungsmitteln (überarbeitet)
Zur Diskussion steht auch der sensible Umgang mit Verhütungsmitteln, insbesondere bei Jugendlichen oder Menschen mit kognitiven Einschränkungen. Wir lehnen pauschale Einschränkungen oder verpflichtende Namensnennungen ab. Stattdessen schlagen wir vor:
Verhütungsmittel sollen grundsätzlich frei zugänglich bleiben. Sie sind Teil der gesundheitlichen Selbstbestimmung und ein wirksamer Schutz vor ungewollten Schwangerschaften und sexualisierter Gewalt.
Apotheken können bei begründetem Verdacht auf Missbrauch freiwillige Beratung anbieten. Diese soll sensibel, vertraulich und ohne Vorverurteilung stattfinden.
Bei Menschen mit erheblichen Einschränkungen kann geprüft werden, ob eine Einsichtsfähigkeit vorliegt. Eine gesetzliche Betreuung kann unterstützend hinzugezogen werden – nicht verpflichtend, sondern situationsabhängig.
Keine verpflichtende Erfassung persönlicher Daten wie Name oder Alter des Partners. Datenschutz, medizinische Schweigepflicht und das Recht auf Vertraulichkeit müssen gewahrt bleiben.
Zweck der Regelung:
Missbrauch verhindern
Apotheken rechtlich absichern
Persönlichkeitsrechte schützen
Aufklärung und Prävention stärken
Schwangerschaftstests sollen wie bisher frei verkäuflich bleiben.
🗳️ Bitte unterstützen Sie diese Petition, um eine verantwortungsvollere Gestaltung von Verkaufsplattformen und Inhalten zu ermöglichen – nicht durch pauschale Verbote, sondern durch differenzierte Schutzmaßnahmen, Transparenz und gezielte Prävention.
📣 Diskussionsimpulse:
Welche Erfahrungen haben Sie mit problematischen Inhalten auf Verkaufsplattformen gemacht?
Wie sollte ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Jugendschutz, Meinungsfreiheit und Informationszugang aussehen?
Welche Maßnahmen sind konkret umsetzbar, ohne Freiheitsrechte unnötig einzuschränken?
Datum: 4. Juli 2025
Erstellt von: Annika Schomber + ChatGPT + Rat von Leo Kant
Quellenbeispiele: https://codeshare.io/5OR3r2

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Die Entscheidungsträger*innen
Petition am 22. Mai 2025 erstellt