Forderung nach Maßnahmen gegen Mobbing/ Bossing in der öffentlichen Verwaltung Kölns


Forderung nach Maßnahmen gegen Mobbing/ Bossing in der öffentlichen Verwaltung Kölns
Das Problem
Seit Jahren bin ich, ein engagierter, ehrgeiziger und korrekter Angestellter gewesen, jedoch musste unzählige Male aufgrund dessen mit Mobbing in der öffentlichen Verwaltung Kölns zu tun haben. Nicht nur ich, sondern auch andere Mitarbeiter, die Fleiß und Engagement an den Tag legen, sind betroffen. Wir werden regelmäßig Schikanen ausgesetzt, die ein extrem belastendes Arbeitsklima erzeugen und zum Teil sogar illegale Dimensionen annehmen. Trotz des dringenden Problems der Stadt Köln mit Personalmangel wird dieses Problem nicht adressiert - im Gegenteil, Mitarbeiter werden durch Mobbing krank gemacht.
Es scheint, dass trotz vielfältigen Appellen an unterschiedlichen Stellen - von der obersten Verantwortlichen, der Oberbürgermeisterin, über den Personalrat, Anwälte, Antidiskriminierungsbüros bis zum Caritas-Verband - dieses ernsthafte Anliegen ignoriert wird. Bewertungen der Stadt Köln auf Online-Portalen unterstreichen zudem, dass Mobbing ein weit verbreitetes Problem ist.
Es ist an der Zeit, dass die Stadt Köln den Mobbing-Problemen nicht mehr ausweicht und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Arbeitsklimas ergreift und ein anti-Mobbing-Programm einführt. Ein solches Programm muss sowohl präventive Maßnahmen als auch Unterstützung für bestehende Opfer bieten.
Diese Petition ist nicht nur ein Appell an die Stadt Köln und höchstpersönlich an die Oberbürgermeisterin Frau Henriette Reker, Verantwortung für ihre Angestellten zu übernehmen und einen konkreten, massiven und nachhaltigen Schritt zur Beendigung der Mobbing-Praxis in der öffentlichen Verwaltung zu machen. Unterschreiben Sie diese Petition, um sich gegen Mobbing /Bossing einzusetzen und zu einer positiven Veränderung in der öffentlichen Verwaltung beizutragen.
871
Das Problem
Seit Jahren bin ich, ein engagierter, ehrgeiziger und korrekter Angestellter gewesen, jedoch musste unzählige Male aufgrund dessen mit Mobbing in der öffentlichen Verwaltung Kölns zu tun haben. Nicht nur ich, sondern auch andere Mitarbeiter, die Fleiß und Engagement an den Tag legen, sind betroffen. Wir werden regelmäßig Schikanen ausgesetzt, die ein extrem belastendes Arbeitsklima erzeugen und zum Teil sogar illegale Dimensionen annehmen. Trotz des dringenden Problems der Stadt Köln mit Personalmangel wird dieses Problem nicht adressiert - im Gegenteil, Mitarbeiter werden durch Mobbing krank gemacht.
Es scheint, dass trotz vielfältigen Appellen an unterschiedlichen Stellen - von der obersten Verantwortlichen, der Oberbürgermeisterin, über den Personalrat, Anwälte, Antidiskriminierungsbüros bis zum Caritas-Verband - dieses ernsthafte Anliegen ignoriert wird. Bewertungen der Stadt Köln auf Online-Portalen unterstreichen zudem, dass Mobbing ein weit verbreitetes Problem ist.
Es ist an der Zeit, dass die Stadt Köln den Mobbing-Problemen nicht mehr ausweicht und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Arbeitsklimas ergreift und ein anti-Mobbing-Programm einführt. Ein solches Programm muss sowohl präventive Maßnahmen als auch Unterstützung für bestehende Opfer bieten.
Diese Petition ist nicht nur ein Appell an die Stadt Köln und höchstpersönlich an die Oberbürgermeisterin Frau Henriette Reker, Verantwortung für ihre Angestellten zu übernehmen und einen konkreten, massiven und nachhaltigen Schritt zur Beendigung der Mobbing-Praxis in der öffentlichen Verwaltung zu machen. Unterschreiben Sie diese Petition, um sich gegen Mobbing /Bossing einzusetzen und zu einer positiven Veränderung in der öffentlichen Verwaltung beizutragen.
871
Die Entscheidungsträger*innen

Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 9. Oktober 2024 erstellt