

Forderung an SSB und Stadt Stuttgart: Sofortmaßnahmen gegen Schienenquietschen


Forderung an SSB und Stadt Stuttgart: Sofortmaßnahmen gegen Schienenquietschen
Das Problem
Forderung an SSB und Stadt Stuttgart: Sofortmaßnahmen gegen Schienenquietschen
Wir, die Anwohnerinnen, Anwohner und Betroffenen in Stuttgart, fordern die Verantwortlichen der SSB sowie der Stadtverwaltung mit Nachdruck auf, unverzüglich wirksame und dauerhafte Maßnahmen gegen das unerträgliche, hochfrequente Schienenquietschen der Stadtbahnen in unseren Wohngebieten umzusetzen.
Die extreme Lärmbelastung durch das sogenannte Kurvenquietschen – insbesondere in engen Radien und auf Steigungsstrecken – beeinträchtigt die Lebensqualität erheblich. Sie stellt eine gesundheitliche Belastung dar und macht erholsamen Schlaf, insbesondere bei geöffnetem Fenster, vielerorts unmöglich.
Unsere konkreten Forderungen
1. Technische Sofortmaßnahmen an den Gleisen
Lückenloser Einsatz automatischer Schienenkopf-Konditionierungsanlagen (z. B. Sprühanlagen) in allen engen Kurvenbereichen
Regelmäßige und engmaschige Wartung dieser Systeme zur Sicherstellung einer durchgehenden Wirksamkeit
2. Modernisierung der Infrastruktur
Beschleunigter Einbau lärmmindernder Gleissysteme bei Sanierungen
(z. B. hochelastische Schienenlagerungen, Rasengleise oder vergleichbare Technologien)
3. Flotten-Optimierung
Verstärkter Einsatz moderner Fahrzeuge mit Radschallabsorbern
Priorisierung dieser Fahrzeuge auf besonders kurvenreichen und steilen Streckenabschnitten
4. Schallschutz für Anwohnende
Einrichtung eines unkomplizierten städtischen Förderprogramms für Schallschutzfenster (Schallschutzklasse 4 oder 5)
Fokus auf nachweislich hochbelastete Hotspots
Begründung
Das hochfrequente Schienenquietschen erreicht in der Praxis Spitzenpegel, die deutlich über den zulässigen Richtwerten für Wohngebiete liegen. Die bisher ergriffenen Maßnahmen der SSB zeigen vielerorts keine ausreichende Wirkung, insbesondere an bekannten Problemstellen.
Der Lärmaktionsplan der Stadt Stuttgart darf kein theoretisches Instrument bleiben.
Wir fordern dessen konsequente Umsetzung – als aktiven Beitrag zum Gesundheitsschutz und zur Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger.
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Das Problem
Forderung an SSB und Stadt Stuttgart: Sofortmaßnahmen gegen Schienenquietschen
Wir, die Anwohnerinnen, Anwohner und Betroffenen in Stuttgart, fordern die Verantwortlichen der SSB sowie der Stadtverwaltung mit Nachdruck auf, unverzüglich wirksame und dauerhafte Maßnahmen gegen das unerträgliche, hochfrequente Schienenquietschen der Stadtbahnen in unseren Wohngebieten umzusetzen.
Die extreme Lärmbelastung durch das sogenannte Kurvenquietschen – insbesondere in engen Radien und auf Steigungsstrecken – beeinträchtigt die Lebensqualität erheblich. Sie stellt eine gesundheitliche Belastung dar und macht erholsamen Schlaf, insbesondere bei geöffnetem Fenster, vielerorts unmöglich.
Unsere konkreten Forderungen
1. Technische Sofortmaßnahmen an den Gleisen
Lückenloser Einsatz automatischer Schienenkopf-Konditionierungsanlagen (z. B. Sprühanlagen) in allen engen Kurvenbereichen
Regelmäßige und engmaschige Wartung dieser Systeme zur Sicherstellung einer durchgehenden Wirksamkeit
2. Modernisierung der Infrastruktur
Beschleunigter Einbau lärmmindernder Gleissysteme bei Sanierungen
(z. B. hochelastische Schienenlagerungen, Rasengleise oder vergleichbare Technologien)
3. Flotten-Optimierung
Verstärkter Einsatz moderner Fahrzeuge mit Radschallabsorbern
Priorisierung dieser Fahrzeuge auf besonders kurvenreichen und steilen Streckenabschnitten
4. Schallschutz für Anwohnende
Einrichtung eines unkomplizierten städtischen Förderprogramms für Schallschutzfenster (Schallschutzklasse 4 oder 5)
Fokus auf nachweislich hochbelastete Hotspots
Begründung
Das hochfrequente Schienenquietschen erreicht in der Praxis Spitzenpegel, die deutlich über den zulässigen Richtwerten für Wohngebiete liegen. Die bisher ergriffenen Maßnahmen der SSB zeigen vielerorts keine ausreichende Wirkung, insbesondere an bekannten Problemstellen.
Der Lärmaktionsplan der Stadt Stuttgart darf kein theoretisches Instrument bleiben.
Wir fordern dessen konsequente Umsetzung – als aktiven Beitrag zum Gesundheitsschutz und zur Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger.
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Petition am 21. Mai 2026 erstellt