Fordern Sie eine Vertrauensfrage von Friedrich Merz


Fordern Sie eine Vertrauensfrage von Friedrich Merz
Das Problem
Ich fordere den Bundeskanzler Friedrich Merz dazu auf, dem Deutschen Bundestag gemäß Artikel 68 des Grundgesetzes die Vertrauensfrage zu stellen.
Begründung:
Die aktuelle Politik der Bundesregierung führt zu einer zunehmenden Entfremdung zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und der politischen Führung. Das Vertrauen in die Fähigkeit der Regierung, die drängenden Probleme im eigenen Land zu lösen, ist massiv erschüttert.
Folgende Punkte machen eine Klärung der Machtfrage notwendig:
- Prioritätensetzung bei Investitionen: Während erhebliche finanzielle Mittel in internationale Projekte, Waffenlieferungen und die Unterstützung ausländischer Konfliktparteien fließen, fehlt dieses Geld spürbar für die heimische Infrastruktur, Bildung und Entlastung. Die Bürger nehmen wahr, dass Deutschland im Ausland investiert, während die eigene wirtschaftliche Basis vernachlässigt wird.
- Steuer- und Abgabenlast: Entgegen ursprünglicher Hoffnungen auf Entlastung belasten steigende Steuern und Sozialabgaben die arbeitende Mitte der Gesellschaft immer stärker. Das Leben in Deutschland wird für viele unbezahlbar.
- Explosion der Lebenshaltungskosten: Die Preise für Energie, Treibstoff und Grundnahrungsmittel sind auf einem Niveau, das viele Haushalte an die Grenze der Existenz bringt. "Luxus" oder auch nur eine angemessene Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sind für weite Teile der Bevölkerung nicht mehr finanzierbar.
- Fehlendes Mandat für den aktuellen Kurs: Angesichts der schlechten Umfragewerte und der spürbaren Unzufriedenheit in der Bevölkerung muss geklärt werden, ob die Regierung noch über die notwendige parlamentarische und gesellschaftliche Rückendeckung verfügt, um diesen Kurs fortzusetzen.
Die Vertrauensfrage ist das vorgesehene verfassungsmäßige Instrument, um in einer solchen Blockadesituation Klarheit zu schaffen und gegebenenfalls den Weg für einen politischen Neuanfang freizumachen.
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Das Problem
Ich fordere den Bundeskanzler Friedrich Merz dazu auf, dem Deutschen Bundestag gemäß Artikel 68 des Grundgesetzes die Vertrauensfrage zu stellen.
Begründung:
Die aktuelle Politik der Bundesregierung führt zu einer zunehmenden Entfremdung zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und der politischen Führung. Das Vertrauen in die Fähigkeit der Regierung, die drängenden Probleme im eigenen Land zu lösen, ist massiv erschüttert.
Folgende Punkte machen eine Klärung der Machtfrage notwendig:
- Prioritätensetzung bei Investitionen: Während erhebliche finanzielle Mittel in internationale Projekte, Waffenlieferungen und die Unterstützung ausländischer Konfliktparteien fließen, fehlt dieses Geld spürbar für die heimische Infrastruktur, Bildung und Entlastung. Die Bürger nehmen wahr, dass Deutschland im Ausland investiert, während die eigene wirtschaftliche Basis vernachlässigt wird.
- Steuer- und Abgabenlast: Entgegen ursprünglicher Hoffnungen auf Entlastung belasten steigende Steuern und Sozialabgaben die arbeitende Mitte der Gesellschaft immer stärker. Das Leben in Deutschland wird für viele unbezahlbar.
- Explosion der Lebenshaltungskosten: Die Preise für Energie, Treibstoff und Grundnahrungsmittel sind auf einem Niveau, das viele Haushalte an die Grenze der Existenz bringt. "Luxus" oder auch nur eine angemessene Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sind für weite Teile der Bevölkerung nicht mehr finanzierbar.
- Fehlendes Mandat für den aktuellen Kurs: Angesichts der schlechten Umfragewerte und der spürbaren Unzufriedenheit in der Bevölkerung muss geklärt werden, ob die Regierung noch über die notwendige parlamentarische und gesellschaftliche Rückendeckung verfügt, um diesen Kurs fortzusetzen.
Die Vertrauensfrage ist das vorgesehene verfassungsmäßige Instrument, um in einer solchen Blockadesituation Klarheit zu schaffen und gegebenenfalls den Weg für einen politischen Neuanfang freizumachen.
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Petition am 16. März 2026 erstellt