Fordern Sie die Rücknahme der Kontokündigungen der GLS-Bank


Fordern Sie die Rücknahme der Kontokündigungen der GLS-Bank
Das Problem
Die ökologisch orientierte GLS-Bank hat mehreren linken Organisationen, u.a. der DKP und des Rote Hilfe e.V. das Geschäftskonto gekündigt. Da heutzutage Mitgliedsbeiträge überwiegend unbar über Lastschrift eingezogen werden, sind die Organisationen durch das Vorgehen der Genossenschaftsbank in ihrer Existenz bedroht. Laut Medienberichten hat die GLS die Kündigungen inhaltlich nicht begründet. Da das Trump-Regime aber kurz zuvor die "Antifa" zur "terroristischen Vereinigung" erklärt hat, wird vermutet, dass die GLS in vorauseilendem Gehorsam handelte, um nicht selbst Ziel von US-Sanktionen zu werden. Nach den Sanktionen gegen einen Richter des CPI in Den Haag und die Geschäftsführerinnen der gemeinnützigen Organisation "HateAid" ist dies ein weiterer Versuch des Trump-Regimes, direkten Einfluss auf innere Angelegenheiten in Deutschland und Europa zu nehmen.
Es ist an der Zeit, die GLS-Bank aufzufordern, ihre Entscheidung, die Konten von linken Organisationen zu kündigen, rückgängig zu machen. Diese Entscheidung schränkt die demokratische Meinungsvielfalt ein und behindert das Engagement von Organisationen, die sich für soziale Gerechtigkeit und Umweltfragen einsetzen.
Die GLS-Bank ist bekannt für ihr Engagement in sozialen und ökologischen Angelegenheiten und hat sich stets als Unterstützer von Bewegungen positioniert, die einen positiven Wandel anstreben. Die Kündigung dieser Konten steht im Widerspruch zu den Werten der Bank und gefährdet das Vertrauen der Gemeinschaft, die die Bank aufgebaut hat.
Organisationen, die sich für gesellschaftliche Themen einsetzen, spielen eine entscheidende Rolle in unserer Demokratie. Sie sind Motoren des Wandels und bedürfen unserer Unterstützung, um weiterhin effektiv arbeiten zu können. Ein Entzug ihrer finanziellen Infrastruktur könnte ihre Arbeit erheblich erschweren und die Vielfalt der Meinungen und Bewegungen, für die sie eintreten, bedrohen.
Wir fordern die GLS-Bank nachdrücklich auf, ihre Entscheidung zu überdenken und die betroffenen Konten wiederzueröffnen. Nur so kann die Bank ihrem Ruf gerecht werden und ihrer Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft und den Werten, die sie zu vertreten vorgibt, nachkommen. Lassen Sie uns den Druck erhöhen und der GLS-Bank zeigen, dass wir hinter den Organisationen stehen, die für positive Veränderungen kämpfen.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um die GLS-Bank zur Rücknahme ihrer Kündigungen aufzufordern!

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Das Problem
Die ökologisch orientierte GLS-Bank hat mehreren linken Organisationen, u.a. der DKP und des Rote Hilfe e.V. das Geschäftskonto gekündigt. Da heutzutage Mitgliedsbeiträge überwiegend unbar über Lastschrift eingezogen werden, sind die Organisationen durch das Vorgehen der Genossenschaftsbank in ihrer Existenz bedroht. Laut Medienberichten hat die GLS die Kündigungen inhaltlich nicht begründet. Da das Trump-Regime aber kurz zuvor die "Antifa" zur "terroristischen Vereinigung" erklärt hat, wird vermutet, dass die GLS in vorauseilendem Gehorsam handelte, um nicht selbst Ziel von US-Sanktionen zu werden. Nach den Sanktionen gegen einen Richter des CPI in Den Haag und die Geschäftsführerinnen der gemeinnützigen Organisation "HateAid" ist dies ein weiterer Versuch des Trump-Regimes, direkten Einfluss auf innere Angelegenheiten in Deutschland und Europa zu nehmen.
Es ist an der Zeit, die GLS-Bank aufzufordern, ihre Entscheidung, die Konten von linken Organisationen zu kündigen, rückgängig zu machen. Diese Entscheidung schränkt die demokratische Meinungsvielfalt ein und behindert das Engagement von Organisationen, die sich für soziale Gerechtigkeit und Umweltfragen einsetzen.
Die GLS-Bank ist bekannt für ihr Engagement in sozialen und ökologischen Angelegenheiten und hat sich stets als Unterstützer von Bewegungen positioniert, die einen positiven Wandel anstreben. Die Kündigung dieser Konten steht im Widerspruch zu den Werten der Bank und gefährdet das Vertrauen der Gemeinschaft, die die Bank aufgebaut hat.
Organisationen, die sich für gesellschaftliche Themen einsetzen, spielen eine entscheidende Rolle in unserer Demokratie. Sie sind Motoren des Wandels und bedürfen unserer Unterstützung, um weiterhin effektiv arbeiten zu können. Ein Entzug ihrer finanziellen Infrastruktur könnte ihre Arbeit erheblich erschweren und die Vielfalt der Meinungen und Bewegungen, für die sie eintreten, bedrohen.
Wir fordern die GLS-Bank nachdrücklich auf, ihre Entscheidung zu überdenken und die betroffenen Konten wiederzueröffnen. Nur so kann die Bank ihrem Ruf gerecht werden und ihrer Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft und den Werten, die sie zu vertreten vorgibt, nachkommen. Lassen Sie uns den Druck erhöhen und der GLS-Bank zeigen, dass wir hinter den Organisationen stehen, die für positive Veränderungen kämpfen.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um die GLS-Bank zur Rücknahme ihrer Kündigungen aufzufordern!

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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 28. Dezember 2025 erstellt