Fordern Sie die Rücknahme der Haushaltskürzungen der Landesregierungen für 2025


Fordern Sie die Rücknahme der Haushaltskürzungen der Landesregierungen für 2025
Das Problem
Ich arbeite im Sozialen Bereich als Erzieher und ich fürchte um die pädagogische Qualität unserer Arbeit. Zusätzlich bin ich ehrenamtlich sehr aktiv und ich sorge mich darum, dass wenn wir jetzt bei der Präventionsarbeit sparen, wir in der Zukunft mit gravierenden Problemen konfrontiert werden.
Die angekündigten Haushaltskürzungen der Landesregierungen für 2025 stellen eine erhebliche Gefahr für das soziale und pädagogische Umfeld dar, in dem wir arbeiten und leben. Sie bedrohen die Qualität und den Umfang der Dienstleistungen, die wir bieten können. Bereiche wie Bildung, Gesundheit und Soziales werden unter diesen Kürzungen leiden. Präventionsarbeit, eine wichtige Säule unserer Arbeit, kann beschädigt werden und langfristige negative Auswirkungen auf unsere Gesellschaft haben.
Folgende Kürzungen sind geplant:
HIV Prävention (1,6 Millionen Euro)
Bekämpfung von Armut ( 5,8 Millionen Euro)
Berufsbegleitung /-orientierung (16 Millionen Euro)
Familienberatung (9,8 Millionen Euro)
Frauenhäuser (2 Millionen Euro)
Inklusion (5,3 Millionen Euro)
Kinderwunschförderung (5,3 Millionen Euro)
Ausbildung Kita-Fachkräfte (9,4 Millionen Euro)
Medienkompetenzförderung (330 Tausend Euro)
Pflege (17 Millionen Euro)
Psychiatrische Versorgung (1,5 Millionen Euro)
Rückkehrhilfe für Geflüchtete (2,2 Millionen Euro)
Flüchtlingsberatung (22,1 Millionen Euro)
Selbsthilfegruppen (2,1 Millionen Euro)
Verbraucherzentralen (6,3 Millionen Euro)
Wohlfahrtsverbände (2,1 Millionen Euro)
Es ist wichtig, unsere Stimmen zu erheben und die Regierung dazu aufzufordern, ihre Entscheidung zu überdenken, unsere Mittel zu kürzen. Wir alle tragen die Folgen. Das betrifft nicht nur die Fachkräfte im Sozialbereich, sondern jeden Einzelnen von uns. Lassen Sie uns gemeinsam für die Zukunft unserer Kinder, unserer Gemeinschaften und unserer Gesellschaft kämpfen.
Unterzeichnen Sie diese Petition jetzt, um die Landesregierungen dazu aufzufordern, die geplanten Haushaltskürzungen für 2025 zurückzunehmen.
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Das Problem
Ich arbeite im Sozialen Bereich als Erzieher und ich fürchte um die pädagogische Qualität unserer Arbeit. Zusätzlich bin ich ehrenamtlich sehr aktiv und ich sorge mich darum, dass wenn wir jetzt bei der Präventionsarbeit sparen, wir in der Zukunft mit gravierenden Problemen konfrontiert werden.
Die angekündigten Haushaltskürzungen der Landesregierungen für 2025 stellen eine erhebliche Gefahr für das soziale und pädagogische Umfeld dar, in dem wir arbeiten und leben. Sie bedrohen die Qualität und den Umfang der Dienstleistungen, die wir bieten können. Bereiche wie Bildung, Gesundheit und Soziales werden unter diesen Kürzungen leiden. Präventionsarbeit, eine wichtige Säule unserer Arbeit, kann beschädigt werden und langfristige negative Auswirkungen auf unsere Gesellschaft haben.
Folgende Kürzungen sind geplant:
HIV Prävention (1,6 Millionen Euro)
Bekämpfung von Armut ( 5,8 Millionen Euro)
Berufsbegleitung /-orientierung (16 Millionen Euro)
Familienberatung (9,8 Millionen Euro)
Frauenhäuser (2 Millionen Euro)
Inklusion (5,3 Millionen Euro)
Kinderwunschförderung (5,3 Millionen Euro)
Ausbildung Kita-Fachkräfte (9,4 Millionen Euro)
Medienkompetenzförderung (330 Tausend Euro)
Pflege (17 Millionen Euro)
Psychiatrische Versorgung (1,5 Millionen Euro)
Rückkehrhilfe für Geflüchtete (2,2 Millionen Euro)
Flüchtlingsberatung (22,1 Millionen Euro)
Selbsthilfegruppen (2,1 Millionen Euro)
Verbraucherzentralen (6,3 Millionen Euro)
Wohlfahrtsverbände (2,1 Millionen Euro)
Es ist wichtig, unsere Stimmen zu erheben und die Regierung dazu aufzufordern, ihre Entscheidung zu überdenken, unsere Mittel zu kürzen. Wir alle tragen die Folgen. Das betrifft nicht nur die Fachkräfte im Sozialbereich, sondern jeden Einzelnen von uns. Lassen Sie uns gemeinsam für die Zukunft unserer Kinder, unserer Gemeinschaften und unserer Gesellschaft kämpfen.
Unterzeichnen Sie diese Petition jetzt, um die Landesregierungen dazu aufzufordern, die geplanten Haushaltskürzungen für 2025 zurückzunehmen.
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Petition am 14. November 2024 erstellt