Fordern Sie die Rücknahme der Erhöhung der Betreuungsgebühren durch die Stadt

Das Problem

Dieses Schreiben ist an die Stadt Rödermark adressiert.

Mit großer Sorge wenden wir uns an die Stadtverwaltung, um gegen die jüngste Erhöhung der Betreuungsgebühren für Kinder in städtischen Einrichtungen zu protestieren.

Die Gebühren wurden zum Teil drastisch angehoben – so stieg beispielsweise der monatliche Beitrag für die Betreuung von Schulkindern von 125 € auf 180 €. Diese Erhöhung ist für viele Familien kaum noch tragbar. Besonders betroffen sind Haushalte mit mehreren Kindern in verschiedenen Betreuungseinrichtungen. Bisher gewährte Geschwisterermäßigungen wurden abgeschafft, was zu einer erheblichen Mehrbelastung führt – vor allem für Alleinerziehende und Familien mit niedrigem oder mittlerem Einkommen.

Die aktuelle Kostenstruktur stellt das Prinzip sozial gerechter Teilhabe infrage. Arbeiten lohnt sich unter diesen Bedingungen für viele Eltern kaum noch. Anstatt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu stärken, wird sie durch diese Gebührenpolitik geschwächt.

Auch wenn Befürworter argumentieren, die Gebührenerhöhung sei zur Deckung städtischer Ausgaben notwendig, darf dies nicht auf dem Rücken der Familien geschehen. Kinderbetreuung ist keine freiwillige Leistung – sie ist essenziell für die Entwicklung unserer Kinder und die gesellschaftliche Teilhabe ihrer Eltern.

Zwar wird immer wieder auf Verbesserungen in der Betreuung verwiesen, doch viele Eltern berichten weiterhin von Missständen – etwa beim angebotenen Essen, das oft nicht kindgerecht oder sättigend ist. Dies sei nur ein Beispiel dafür, dass die erhöhten Beiträge nicht im Verhältnis zur tatsächlichen Leistung stehen.

Wir fordern daher die Stadt auf:
Nehmen Sie die Erhöhungen der Betreuungsgebühren zurück und schaffen Sie wieder sozial gerechte Bedingungen für alle Familien.

Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift – für unsere Kinder, für unsere Familien und für ein faires Miteinander in unserer Stadt.

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Das Problem

Dieses Schreiben ist an die Stadt Rödermark adressiert.

Mit großer Sorge wenden wir uns an die Stadtverwaltung, um gegen die jüngste Erhöhung der Betreuungsgebühren für Kinder in städtischen Einrichtungen zu protestieren.

Die Gebühren wurden zum Teil drastisch angehoben – so stieg beispielsweise der monatliche Beitrag für die Betreuung von Schulkindern von 125 € auf 180 €. Diese Erhöhung ist für viele Familien kaum noch tragbar. Besonders betroffen sind Haushalte mit mehreren Kindern in verschiedenen Betreuungseinrichtungen. Bisher gewährte Geschwisterermäßigungen wurden abgeschafft, was zu einer erheblichen Mehrbelastung führt – vor allem für Alleinerziehende und Familien mit niedrigem oder mittlerem Einkommen.

Die aktuelle Kostenstruktur stellt das Prinzip sozial gerechter Teilhabe infrage. Arbeiten lohnt sich unter diesen Bedingungen für viele Eltern kaum noch. Anstatt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu stärken, wird sie durch diese Gebührenpolitik geschwächt.

Auch wenn Befürworter argumentieren, die Gebührenerhöhung sei zur Deckung städtischer Ausgaben notwendig, darf dies nicht auf dem Rücken der Familien geschehen. Kinderbetreuung ist keine freiwillige Leistung – sie ist essenziell für die Entwicklung unserer Kinder und die gesellschaftliche Teilhabe ihrer Eltern.

Zwar wird immer wieder auf Verbesserungen in der Betreuung verwiesen, doch viele Eltern berichten weiterhin von Missständen – etwa beim angebotenen Essen, das oft nicht kindgerecht oder sättigend ist. Dies sei nur ein Beispiel dafür, dass die erhöhten Beiträge nicht im Verhältnis zur tatsächlichen Leistung stehen.

Wir fordern daher die Stadt auf:
Nehmen Sie die Erhöhungen der Betreuungsgebühren zurück und schaffen Sie wieder sozial gerechte Bedingungen für alle Familien.

Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift – für unsere Kinder, für unsere Familien und für ein faires Miteinander in unserer Stadt.

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