Fordern Sie die Beibehaltung der aktuellen Medikamentenzuzahlung

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Wolfgang Köhler und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ich bin eine chronisch kranke Person und daher stark auf Medikamente angewiesen, um meinen Alltag zu bewältigen und meine Gesundheit und auch die Arbeitsfähigkeit aufrecht zu erhalten, den Alltag mit der Arbeit und Familie zu bewältigen. Die Pläne der Bundesregierung, die Zuzahlungen für Medikamente von derzeit fünf Euro auf 7,50 Euro zu erhöhen, sind für mich und viele andere chronisch Kranke ein schwerer Schlag. Ebenfalls denke ich an die älteren und operierten Menschen. Der maximale Zuzahlungsdeckel soll sogar von zehn Euro auf 15 Euro steigen, was die finanzielle Belastung weiter verschärft.

Aktuell zahle ich schon über 400,- € im Jahr für Medikamente. Diese zusätzliche Erhöhung würde meine finanzielle Situation erheblich verschlimmern. Ich spreche nicht nur für mich, sondern auch für viele andere (chronisch) kranke Menschen in Deutschland, deren Ernährung, Lebensqualität und medizinische Versorgung dadurch beeinträchtigt werden können.

Chronische Krankheiten sind keine Wahl, und die erforderliche medikamentöse Behandlung sollte weder einen finanziellen Ruin bedeuten, noch weiter erschwert werden. Es sollte unser aller Anliegen sein, für ein Gesundheitssystem zu kämpfen, das uns nicht nur medizinisch, sondern auch finanziell unterstützt.

Ich rufe die Bundesregierung dringend dazu auf, von dieser Entscheidung Abstand zu nehmen und die aktuelle Zuzahlungsregelung beizubehalten. Der Bundesrat hat die Möglichkeit NEIN zu sagen. Die finanzielle Last sollte nicht auf den Schultern derjenigen liegen, die bereits unter ihren gesundheitlichen Herausforderungen leiden.

Unterschreiben Sie diese Petition, um eine gerechte und solidarische Gesundheitsversorgung für chronisch kranke Menschen in Deutschland zu erhalten. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Stimmen der Betroffenen gehört werden.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Wolfgang Köhler und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ich bin eine chronisch kranke Person und daher stark auf Medikamente angewiesen, um meinen Alltag zu bewältigen und meine Gesundheit und auch die Arbeitsfähigkeit aufrecht zu erhalten, den Alltag mit der Arbeit und Familie zu bewältigen. Die Pläne der Bundesregierung, die Zuzahlungen für Medikamente von derzeit fünf Euro auf 7,50 Euro zu erhöhen, sind für mich und viele andere chronisch Kranke ein schwerer Schlag. Ebenfalls denke ich an die älteren und operierten Menschen. Der maximale Zuzahlungsdeckel soll sogar von zehn Euro auf 15 Euro steigen, was die finanzielle Belastung weiter verschärft.

Aktuell zahle ich schon über 400,- € im Jahr für Medikamente. Diese zusätzliche Erhöhung würde meine finanzielle Situation erheblich verschlimmern. Ich spreche nicht nur für mich, sondern auch für viele andere (chronisch) kranke Menschen in Deutschland, deren Ernährung, Lebensqualität und medizinische Versorgung dadurch beeinträchtigt werden können.

Chronische Krankheiten sind keine Wahl, und die erforderliche medikamentöse Behandlung sollte weder einen finanziellen Ruin bedeuten, noch weiter erschwert werden. Es sollte unser aller Anliegen sein, für ein Gesundheitssystem zu kämpfen, das uns nicht nur medizinisch, sondern auch finanziell unterstützt.

Ich rufe die Bundesregierung dringend dazu auf, von dieser Entscheidung Abstand zu nehmen und die aktuelle Zuzahlungsregelung beizubehalten. Der Bundesrat hat die Möglichkeit NEIN zu sagen. Die finanzielle Last sollte nicht auf den Schultern derjenigen liegen, die bereits unter ihren gesundheitlichen Herausforderungen leiden.

Unterschreiben Sie diese Petition, um eine gerechte und solidarische Gesundheitsversorgung für chronisch kranke Menschen in Deutschland zu erhalten. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Stimmen der Betroffenen gehört werden.

Die Entscheidungsträger*innen

Bundesrat
Petitionsstelle

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Petition am 29. April 2026 erstellt