
Fordern Sie die Barrierefreiheit des Bahnhofs Rhöndorf ein
Das Problem
Als Nell-Breuning-Berufskolleg in Rhöndorf mit dem angebundenen Internat Haus Rheinfrieden, das seit über 70 Jahren in der Unterstützung von jungen Menschen mit Beeinträchtigung tätig ist, fühlen wir uns verpflichtet, für das Versprechen einzutreten, das den Menschen in Rhöndorf bereits zugesichert wurde: die Barrierefreiheit des Bahnhofs Rhöndorf.
Trotz zugesagter Fördermittel wird die Barrierefreiheit in diesem Projekt nicht umgesetzt, wodurch die Bewegungsfreiheit der Schüler*innen und der Internatsbewohnenden weiterhin erheblich eingeschränkt wird.
Barrierefreiheit ist nicht nur ein theoretisches Konzept; es ist das Fundament für ein selbstbestimmtes Leben. Barrieren, wie der Rhöndorfer Bahnhof sind nicht nur physisch, sondern sie verkörpern auch gesellschaftliche Hürden, die den Zugang zu Bildung, Arbeit und Sozialleben erschweren. In diesem konkreten Fall sind die Schüler*innen des Nell-Breuning-Berufskollegs in Rhöndorf direkt betroffen. Das Pendeln aus den umliegenden Städten, die nicht an die Bahnlinie 66 angebunden sind, ist nahezu unmöglich, oder mit einem unzumutbaren Aufwand verbunden. Junge Menschen mit Förderbedarf bedürfen Unterstützung der Bahn und des Bundes. Bahn und Bund sind durch das Personenbeförderungsgesetz (PBefG) dazu verpflichtet den ÖPNV barrierefrei zu gestalten. Die aktuelle Streckensperrung bietet die einzige Chance diese Verpflichtung auch wirklich einzuhalten.
Öffentliche Verkehrsmittel sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Alltags und sollten für alle erreichbar sein. Ein barrierefreier Bahnhof in Rhöndorf würde nicht nur unseren Bewohnenden zugutekommen, sondern auch sämtlichen Besuchern und Bürgern mit Mobilitätseinschränkungen. Laut einer Studie der Europäischen Kommission leben in Deutschland rund 7,8 Millionen Menschen mit einer anerkannten Behinderung. Jeder von ihnen verdient dieselben Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe.
Die Fördermittel, die bereits geflossen sind, müssen eingesetzt werden um den "Schwerpunkt" Barrierefreiheit am Bahnhof in Rhöndorf umzusetzen. Auch an dieser Stelle ist das Personenbeförderungsgesetz nochmal zu erwähnen, die Fördermittel für einen barrierefreien Umbau wurden zur Verfügung gestellt und jetzt muss die Bahn dieser Verpflichtung nachkommen.
Wir können nicht von Inklusion sprechen, ohne die notwendigen Schritte zur Verbesserung der Infrastruktur zu unternehmen. Daher bitten wir die zuständigen Behörden, sich für dieses dringliche Projekt einzusetzen. Die Umsetzung würde nicht nur den Schüler*innen des Nell-Breuning-Berufskollegs und weiteren betroffenen Bevölkerungsgruppen zugutekommen, sondern auch ein Zeichen der Solidarität und des Fortschritts setzen.
Bitte setzen Sie sich mit Ihrer Unterschrift für die unverzügliche Erfüllung der Barrierefreiheit am Bahnhof Rhöndorf ein. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass zukünftige Generationen von einem barrierefreien Leben profitieren und gleiche Chancen erhalten.
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Das Problem
Als Nell-Breuning-Berufskolleg in Rhöndorf mit dem angebundenen Internat Haus Rheinfrieden, das seit über 70 Jahren in der Unterstützung von jungen Menschen mit Beeinträchtigung tätig ist, fühlen wir uns verpflichtet, für das Versprechen einzutreten, das den Menschen in Rhöndorf bereits zugesichert wurde: die Barrierefreiheit des Bahnhofs Rhöndorf.
Trotz zugesagter Fördermittel wird die Barrierefreiheit in diesem Projekt nicht umgesetzt, wodurch die Bewegungsfreiheit der Schüler*innen und der Internatsbewohnenden weiterhin erheblich eingeschränkt wird.
Barrierefreiheit ist nicht nur ein theoretisches Konzept; es ist das Fundament für ein selbstbestimmtes Leben. Barrieren, wie der Rhöndorfer Bahnhof sind nicht nur physisch, sondern sie verkörpern auch gesellschaftliche Hürden, die den Zugang zu Bildung, Arbeit und Sozialleben erschweren. In diesem konkreten Fall sind die Schüler*innen des Nell-Breuning-Berufskollegs in Rhöndorf direkt betroffen. Das Pendeln aus den umliegenden Städten, die nicht an die Bahnlinie 66 angebunden sind, ist nahezu unmöglich, oder mit einem unzumutbaren Aufwand verbunden. Junge Menschen mit Förderbedarf bedürfen Unterstützung der Bahn und des Bundes. Bahn und Bund sind durch das Personenbeförderungsgesetz (PBefG) dazu verpflichtet den ÖPNV barrierefrei zu gestalten. Die aktuelle Streckensperrung bietet die einzige Chance diese Verpflichtung auch wirklich einzuhalten.
Öffentliche Verkehrsmittel sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Alltags und sollten für alle erreichbar sein. Ein barrierefreier Bahnhof in Rhöndorf würde nicht nur unseren Bewohnenden zugutekommen, sondern auch sämtlichen Besuchern und Bürgern mit Mobilitätseinschränkungen. Laut einer Studie der Europäischen Kommission leben in Deutschland rund 7,8 Millionen Menschen mit einer anerkannten Behinderung. Jeder von ihnen verdient dieselben Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe.
Die Fördermittel, die bereits geflossen sind, müssen eingesetzt werden um den "Schwerpunkt" Barrierefreiheit am Bahnhof in Rhöndorf umzusetzen. Auch an dieser Stelle ist das Personenbeförderungsgesetz nochmal zu erwähnen, die Fördermittel für einen barrierefreien Umbau wurden zur Verfügung gestellt und jetzt muss die Bahn dieser Verpflichtung nachkommen.
Wir können nicht von Inklusion sprechen, ohne die notwendigen Schritte zur Verbesserung der Infrastruktur zu unternehmen. Daher bitten wir die zuständigen Behörden, sich für dieses dringliche Projekt einzusetzen. Die Umsetzung würde nicht nur den Schüler*innen des Nell-Breuning-Berufskollegs und weiteren betroffenen Bevölkerungsgruppen zugutekommen, sondern auch ein Zeichen der Solidarität und des Fortschritts setzen.
Bitte setzen Sie sich mit Ihrer Unterschrift für die unverzügliche Erfüllung der Barrierefreiheit am Bahnhof Rhöndorf ein. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass zukünftige Generationen von einem barrierefreien Leben profitieren und gleiche Chancen erhalten.
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Petition am 17. September 2026 erstellt