Fordern Sie den Ausschluss der CDU/CSU und SPD von den CSDs

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Franziska Dick und 17 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

 die Veranstalter*innen aller Christopher Street Days in Deutschland:

 


Die Christopher Street Days (CSDs) sind keine Party. Sie sind Protest, sie sind politisch, sie sind Überleben. Jahr für Jahr kämpfen wir auf den Straßen für Sichtbarkeit, Selbstbestimmung und Gleichberechtigung. Doch dieser Kampf wird von der Politik systematisch ignoriert – und zwar auch von jenen Parteien, die sich auf unseren Bühnen präsentieren wollen: CDU/CSU und SPD.

 


Worum geht es?

 


Im aktuellen Koalitionsvertrag der Bundesregierung wurde groß angekündigt, die queere Lebensrealität zu verbessern. Doch 2024 zeigt: Vieles davon blieb leeres Versprechen.

 • Der Aktionsplan „Queer leben“, angekündigt als historischer Fortschritt, wurde massiv gekürzt – aus ursprünglich geplanten 70 Mio. Euro blieben nur 11 Mio. Euro übrig.

 • Das Selbstbestimmungsgesetz wurde über ein Jahr lang verschleppt und abgeschwächt – gegen massiven Widerstand von CDU/CSU, aber auch zögerliches Verhalten innerhalb der SPD.

 • Das verfassungswidrige Transsexuellengesetz ist immer noch gültig – 14 Jahre nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts.

 • Queerfeindlichkeit steigt: Laut dem Bundesinnenministerium gab es 2023 über 1.400 queerfeindliche Straftaten – ein Anstieg um mehr als 30 % im Vergleich zu 2022. Die Dunkelziffer liegt weitaus höher.

 


CDU/CSU: Blockierer der Gleichstellung

 


Die Union hat in den letzten Jahren konsequent gegen queere Rechte gestimmt – sei es beim Adoptionsrecht, beim Schutz queerer Geflüchteter oder beim Selbstbestimmungsgesetz. Gleichzeitig hofiert sie offen rechte Narrative über „Genderwahn“ und „frühkindliche Sexualisierung“.

 


SPD: Große Worte, kleine Taten

 


Obwohl sich die SPD offiziell als „queerfreundlich“ gibt, hat sie durch Zaudern, Taktieren und Koalitionsfrieden zentrale Vorhaben der Community ausgebremst. Wer sich feiern lassen will, muss auch liefern.

 


Unsere Forderung:

 


Wir fordern alle CSD-Veranstalter*innen auf:

 


Schließt CDU/CSU und SPD von der offiziellen Teilnahme an CSDs aus – solange sie keine konsequente queere Politik machen. Keine Reden. Keine Wagen. Kein Pinkwashing.

 


Warum ist das wichtig?

 


Der CSD ist keine Bühne für Lippenbekenntnisse. Solange diese Parteien nicht zeigen, dass sie unsere Rechte ernst nehmen, sollten sie auch nicht die Früchte unseres Protests ernten. Wir kämpfen für echte Veränderung – nicht für schöne Bilder.

 


Zeigt Haltung. Setzt ein Zeichen. Für Sichtbarkeit. Für Sicherheit. Für queeres Leben.

 


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Jan MüllerPetitionsstarter*in

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 die Veranstalter*innen aller Christopher Street Days in Deutschland:

 


Die Christopher Street Days (CSDs) sind keine Party. Sie sind Protest, sie sind politisch, sie sind Überleben. Jahr für Jahr kämpfen wir auf den Straßen für Sichtbarkeit, Selbstbestimmung und Gleichberechtigung. Doch dieser Kampf wird von der Politik systematisch ignoriert – und zwar auch von jenen Parteien, die sich auf unseren Bühnen präsentieren wollen: CDU/CSU und SPD.

 


Worum geht es?

 


Im aktuellen Koalitionsvertrag der Bundesregierung wurde groß angekündigt, die queere Lebensrealität zu verbessern. Doch 2024 zeigt: Vieles davon blieb leeres Versprechen.

 • Der Aktionsplan „Queer leben“, angekündigt als historischer Fortschritt, wurde massiv gekürzt – aus ursprünglich geplanten 70 Mio. Euro blieben nur 11 Mio. Euro übrig.

 • Das Selbstbestimmungsgesetz wurde über ein Jahr lang verschleppt und abgeschwächt – gegen massiven Widerstand von CDU/CSU, aber auch zögerliches Verhalten innerhalb der SPD.

 • Das verfassungswidrige Transsexuellengesetz ist immer noch gültig – 14 Jahre nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts.

 • Queerfeindlichkeit steigt: Laut dem Bundesinnenministerium gab es 2023 über 1.400 queerfeindliche Straftaten – ein Anstieg um mehr als 30 % im Vergleich zu 2022. Die Dunkelziffer liegt weitaus höher.

 


CDU/CSU: Blockierer der Gleichstellung

 


Die Union hat in den letzten Jahren konsequent gegen queere Rechte gestimmt – sei es beim Adoptionsrecht, beim Schutz queerer Geflüchteter oder beim Selbstbestimmungsgesetz. Gleichzeitig hofiert sie offen rechte Narrative über „Genderwahn“ und „frühkindliche Sexualisierung“.

 


SPD: Große Worte, kleine Taten

 


Obwohl sich die SPD offiziell als „queerfreundlich“ gibt, hat sie durch Zaudern, Taktieren und Koalitionsfrieden zentrale Vorhaben der Community ausgebremst. Wer sich feiern lassen will, muss auch liefern.

 


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Warum ist das wichtig?

 


Der CSD ist keine Bühne für Lippenbekenntnisse. Solange diese Parteien nicht zeigen, dass sie unsere Rechte ernst nehmen, sollten sie auch nicht die Früchte unseres Protests ernten. Wir kämpfen für echte Veränderung – nicht für schöne Bilder.

 


Zeigt Haltung. Setzt ein Zeichen. Für Sichtbarkeit. Für Sicherheit. Für queeres Leben.

 


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Petition am 9. April 2025 erstellt