Fordere fairere Steuerpolitik für arbeitende Familien und Einzelpersonen


Fordere fairere Steuerpolitik für arbeitende Familien und Einzelpersonen
Das Problem
Immer mehr Menschen in Deutschland – insbesondere Alleinerziehende, Pendler, Kleinunternehmer oder Beamte im mittleren Dienst – leisten tagtäglich ihren Beitrag: Sie gehen arbeiten, zahlen Steuern, versorgen Kinder, betreiben vielleicht sogar ein kleines Gewerbe.
Und trotzdem bleibt am Ende des Monats oft kaum etwas übrig. Der Grund: eine immer weiter steigende Steuer- und Abgabenlast, die insbesondere die arbeitende Mitte trifft – und nicht mehr verhältnismäßig ist.
Deutschland zählt laut OECD seit Jahren zu den Ländern mit der höchsten Abgabenquote weltweit. Laut aktuellen Berechnungen fließen bis zu 47 % des Bruttoarbeitslohns direkt in Steuern und Sozialabgaben. Wer dann noch Auto fährt, einkauft oder eine Wohnung mietet, zahlt weiter: Mehrwertsteuer, Energiesteuer, CO₂-Abgabe, Kfz-Steuer, Stromsteuer, Versicherungssteuer – und viele weitere indirekte Belastungen.
Besonders betroffen sind Bürger, die:
als Alleinerziehende nicht nur finanziell, sondern auch zeitlich doppelt belastet sind,
Pendler, die keine echten Entlastungen sehen, sondern jährlich mehr fürs Tanken zahlen,
Gewerbetreibende, die sowohl privat als auch betrieblich steuerlich unter Druck geraten,
und all jene, die weder als „arm genug“ für Entlastungen, noch „reich genug“ für Gestaltungsspielräume gelten.
Diese „unsichtbare Mitte“ trägt das System – und wird gleichzeitig übersehen.
Deshalb fordern wir eine gerechte Reform der Steuerpolitik, die Arbeit, Verantwortung und Leistung anerkennt.
Unsere Forderungen:
-Einführung eines Entlastungsfaktors für Alleinerziehende mit Erwerbstätigkeit (Steuerklasse II+).
-Pauschale Entlastung bei Pendlerkosten, unabhängig vom Einkommen.
-Reform der Gewerbesteuer für Kleinunternehmer mit unter 50.000 € Jahresgewinn.
-Beitragsdeckelung der Gesamtabgabenlast auf max. 35 % für Einkommen unter 3.155 € netto
-Abschaffung oder Zusammenlegung überflüssiger Kleinstabgaben, z. B. Stromsteuer oder Sektsteuer und Rundfunkbeitrag.
-Stärkere politische Mitsprache der arbeitenden Mitte in Steuer- und Sozialkommissionen.
Klarstellung zur Rolle von Steuern – warum sie wichtig sind, aber verhältnismäßig bleiben müssen
Diese Petition hat nicht das Ziel, Steuern abzuschaffen.
Im Gegenteil: Steuern sind essenziell für das Funktionieren eines modernen Staates – sie finanzieren unsere Schulen, unsere Infrastruktur, die soziale Absicherung, den Rechtsstaat und viele weitere öffentliche Aufgaben.
Aber Steuern müssen verhältnismäßig, leistbar und gerecht verteilt sein.
Was wir erleben, ist das Gegenteil:
Die arbeitende Mitte wird zunehmend überfordert, ohne dass sich ihre Lebensqualität verbessert. Während die Steuerlast steigt, bleibt immer weniger übrig für Grundbedürfnisse wie Lebensmittel, Mobilität oder Rücklagen – geschweige denn für Investitionen in klimafreundliche Technologien, Wohnraum oder Familienförderung.
Das ist nicht nur eine persönliche Belastung – es schadet gesamtwirtschaftlich:
Denn wer mehr Geld zur Verfügung hat, konsumiert mehr, investiert mehr, kurbelt die Wirtschaft an.
Wer aber finanziell dauerhaft am Limit lebt, bremst Wachstum, Fortschritt und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Wenn sich Menschen heute überlegen müssen, ob sie sich Kartoffeln oder Schulmaterial leisten, dann ist kein Platz mehr für Aufbruch oder Innovation. Dann bleibt nur Frust – und Frust lässt sich nicht besteuern.
Hinweis:
Diese Petition richtet sich nicht gegen Solidarität, Sozialstaat oder gerechte Umverteilung.
Sie richtet sich gegen ein System, das Leistung einfordert, aber keine Luft mehr zum Leben lässt.
Wir fordern Fairness – nicht Privilegien.
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Das Problem
Immer mehr Menschen in Deutschland – insbesondere Alleinerziehende, Pendler, Kleinunternehmer oder Beamte im mittleren Dienst – leisten tagtäglich ihren Beitrag: Sie gehen arbeiten, zahlen Steuern, versorgen Kinder, betreiben vielleicht sogar ein kleines Gewerbe.
Und trotzdem bleibt am Ende des Monats oft kaum etwas übrig. Der Grund: eine immer weiter steigende Steuer- und Abgabenlast, die insbesondere die arbeitende Mitte trifft – und nicht mehr verhältnismäßig ist.
Deutschland zählt laut OECD seit Jahren zu den Ländern mit der höchsten Abgabenquote weltweit. Laut aktuellen Berechnungen fließen bis zu 47 % des Bruttoarbeitslohns direkt in Steuern und Sozialabgaben. Wer dann noch Auto fährt, einkauft oder eine Wohnung mietet, zahlt weiter: Mehrwertsteuer, Energiesteuer, CO₂-Abgabe, Kfz-Steuer, Stromsteuer, Versicherungssteuer – und viele weitere indirekte Belastungen.
Besonders betroffen sind Bürger, die:
als Alleinerziehende nicht nur finanziell, sondern auch zeitlich doppelt belastet sind,
Pendler, die keine echten Entlastungen sehen, sondern jährlich mehr fürs Tanken zahlen,
Gewerbetreibende, die sowohl privat als auch betrieblich steuerlich unter Druck geraten,
und all jene, die weder als „arm genug“ für Entlastungen, noch „reich genug“ für Gestaltungsspielräume gelten.
Diese „unsichtbare Mitte“ trägt das System – und wird gleichzeitig übersehen.
Deshalb fordern wir eine gerechte Reform der Steuerpolitik, die Arbeit, Verantwortung und Leistung anerkennt.
Unsere Forderungen:
-Einführung eines Entlastungsfaktors für Alleinerziehende mit Erwerbstätigkeit (Steuerklasse II+).
-Pauschale Entlastung bei Pendlerkosten, unabhängig vom Einkommen.
-Reform der Gewerbesteuer für Kleinunternehmer mit unter 50.000 € Jahresgewinn.
-Beitragsdeckelung der Gesamtabgabenlast auf max. 35 % für Einkommen unter 3.155 € netto
-Abschaffung oder Zusammenlegung überflüssiger Kleinstabgaben, z. B. Stromsteuer oder Sektsteuer und Rundfunkbeitrag.
-Stärkere politische Mitsprache der arbeitenden Mitte in Steuer- und Sozialkommissionen.
Klarstellung zur Rolle von Steuern – warum sie wichtig sind, aber verhältnismäßig bleiben müssen
Diese Petition hat nicht das Ziel, Steuern abzuschaffen.
Im Gegenteil: Steuern sind essenziell für das Funktionieren eines modernen Staates – sie finanzieren unsere Schulen, unsere Infrastruktur, die soziale Absicherung, den Rechtsstaat und viele weitere öffentliche Aufgaben.
Aber Steuern müssen verhältnismäßig, leistbar und gerecht verteilt sein.
Was wir erleben, ist das Gegenteil:
Die arbeitende Mitte wird zunehmend überfordert, ohne dass sich ihre Lebensqualität verbessert. Während die Steuerlast steigt, bleibt immer weniger übrig für Grundbedürfnisse wie Lebensmittel, Mobilität oder Rücklagen – geschweige denn für Investitionen in klimafreundliche Technologien, Wohnraum oder Familienförderung.
Das ist nicht nur eine persönliche Belastung – es schadet gesamtwirtschaftlich:
Denn wer mehr Geld zur Verfügung hat, konsumiert mehr, investiert mehr, kurbelt die Wirtschaft an.
Wer aber finanziell dauerhaft am Limit lebt, bremst Wachstum, Fortschritt und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Wenn sich Menschen heute überlegen müssen, ob sie sich Kartoffeln oder Schulmaterial leisten, dann ist kein Platz mehr für Aufbruch oder Innovation. Dann bleibt nur Frust – und Frust lässt sich nicht besteuern.
Hinweis:
Diese Petition richtet sich nicht gegen Solidarität, Sozialstaat oder gerechte Umverteilung.
Sie richtet sich gegen ein System, das Leistung einfordert, aber keine Luft mehr zum Leben lässt.
Wir fordern Fairness – nicht Privilegien.
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Die Entscheidungsträger*innen


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Petition am 13. November 2025 erstellt
