For the Extension of the Contract with Ballet of Difference in Cologne

Das Problem

For many years, the Bühnen Köln (the umbrella term for the municipal institutions dedicated to the performative arts in Cologne), had to make do without its own dance division. With Richard Siegal’s Ballet of Difference, this gap, painfully felt by Cologne audiences, has finally been filled – with enthusiastic, sold-out performances that have greatly expanded the circle of those interested in dance, especially among younger people. Loved by audiences and celebrated by the media, Ballet of Difference has succeeded in creating a broad base of interested parties and sympathizers for dance in Cologne, so much so that the city council has decided to re-establish a separate dance division within the Bühnen Köln alongside opera and theater, starting in 2025. However, an extension of funding for the Ballet of Difference beyond 2024 was rejected by the city council. The entire ensemble of the Ballet of Difference, including all dancers and backstage staff, will lose their jobs in 2024 as a result of this decision. In addition, several non-European members of the ensemble will have to leave the country. The artistic vision of the Ballet of Difference is on the brink of being unceremoniously snuffed out.

The city of Cologne is letting a whole year pass without its own municipal dance ensemble. Instead of creating a transition for Ballet of Difference, it is again allowing a gap to develop in which this newly found momentum and enthusiasm for dance will once again fade. 

We call on the politicians of the City of Cologne to extend the funding of Ballet of Difference by one year until 2025/26, in order to ensure the continuity in dance at the Bühnen Köln that has been created with so much effort and heart and soul.

If you also want to ensure the continuity of Ballet of Difference in Cologne, we ask you to sign this appeal.

 

Gérard A. Goodrow
Chairman, Friends and Patrons of Ballet of Difference

 

//

 

Viele Jahre mussten die Bühnen Köln ohne eigene Tanzsparte auskommen. Mit Richard Siegals Ballet of Difference wurde diese vom Kölner Publikum schmerzlich empfundene Lücke endlich wieder geschlossen – mit begeisternden, ausverkauften Vorstellungen, die den Kreis des tanzinteressierten Publikums insbesondere auch bei den Jüngeren stark erweitert haben. Vom Publikum geliebt und von den Medien gefeiert, ist es dem Ballet of Difference gelungen, in Köln eine breite Basis von Interessenten und Sympathisanten für den Tanz zu schaffen, so dass die Stadt Köln beschlossen hat, ab 2025 neben Oper und Schauspiel wieder eine eigene Tanzsparte an den Bühnen zu etablieren. Eine Verlängerung der Finanzierung für das Ballet of Difference über 2024 hinaus wurde jedoch vom Rat der Stadt Köln abgelehnt. Das gesamte Ensemble des Ballet of Difference einschließlich aller Tänzerinnen und Tänzer sowie aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor und hinter der Bühne verlieren mit dieser Entscheidung der Stadt Köln 2024 ihre Arbeit. Außerdem müssen einige nichteuropäische Mitglieder des Ensembles das Land verlassen. Die künstlerische Vision des Ballet of Difference steht damit vor dem Aus.

Die Stadt Köln lässt ein ganzes Jahr verstreichen. Statt einen Übergang für das Ballet of Difference zu schaffen, lässt sie wieder eine Lücke entstehen, in der der neu gewonnene Schwung und die Begeisterung für den Tanz wieder erlahmen.

Wir fordern die Politik der Stadt Köln auf, die Finanzierung des Ballet of Difference um ein Jahr bis 2025/26 zu verlängern, um die mit viel Mühe und Herzblut geschaffene Kontinuität in Sachen Tanz an den Bühnen Köln zu erhalten.

Wenn Sie den Fortbestand des Ballet of Difference sichern wollen, dann bitten wir Sie, diesen Appell zu unterzeichnen.

 

Gérard A. Goodrow

Vorsitzender, Freunde und Förderer des Ballet of Difference e.V.

Diese Petition hat 1.755 Unterschriften erreicht

Das Problem

For many years, the Bühnen Köln (the umbrella term for the municipal institutions dedicated to the performative arts in Cologne), had to make do without its own dance division. With Richard Siegal’s Ballet of Difference, this gap, painfully felt by Cologne audiences, has finally been filled – with enthusiastic, sold-out performances that have greatly expanded the circle of those interested in dance, especially among younger people. Loved by audiences and celebrated by the media, Ballet of Difference has succeeded in creating a broad base of interested parties and sympathizers for dance in Cologne, so much so that the city council has decided to re-establish a separate dance division within the Bühnen Köln alongside opera and theater, starting in 2025. However, an extension of funding for the Ballet of Difference beyond 2024 was rejected by the city council. The entire ensemble of the Ballet of Difference, including all dancers and backstage staff, will lose their jobs in 2024 as a result of this decision. In addition, several non-European members of the ensemble will have to leave the country. The artistic vision of the Ballet of Difference is on the brink of being unceremoniously snuffed out.

The city of Cologne is letting a whole year pass without its own municipal dance ensemble. Instead of creating a transition for Ballet of Difference, it is again allowing a gap to develop in which this newly found momentum and enthusiasm for dance will once again fade. 

We call on the politicians of the City of Cologne to extend the funding of Ballet of Difference by one year until 2025/26, in order to ensure the continuity in dance at the Bühnen Köln that has been created with so much effort and heart and soul.

If you also want to ensure the continuity of Ballet of Difference in Cologne, we ask you to sign this appeal.

 

Gérard A. Goodrow
Chairman, Friends and Patrons of Ballet of Difference

 

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Viele Jahre mussten die Bühnen Köln ohne eigene Tanzsparte auskommen. Mit Richard Siegals Ballet of Difference wurde diese vom Kölner Publikum schmerzlich empfundene Lücke endlich wieder geschlossen – mit begeisternden, ausverkauften Vorstellungen, die den Kreis des tanzinteressierten Publikums insbesondere auch bei den Jüngeren stark erweitert haben. Vom Publikum geliebt und von den Medien gefeiert, ist es dem Ballet of Difference gelungen, in Köln eine breite Basis von Interessenten und Sympathisanten für den Tanz zu schaffen, so dass die Stadt Köln beschlossen hat, ab 2025 neben Oper und Schauspiel wieder eine eigene Tanzsparte an den Bühnen zu etablieren. Eine Verlängerung der Finanzierung für das Ballet of Difference über 2024 hinaus wurde jedoch vom Rat der Stadt Köln abgelehnt. Das gesamte Ensemble des Ballet of Difference einschließlich aller Tänzerinnen und Tänzer sowie aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor und hinter der Bühne verlieren mit dieser Entscheidung der Stadt Köln 2024 ihre Arbeit. Außerdem müssen einige nichteuropäische Mitglieder des Ensembles das Land verlassen. Die künstlerische Vision des Ballet of Difference steht damit vor dem Aus.

Die Stadt Köln lässt ein ganzes Jahr verstreichen. Statt einen Übergang für das Ballet of Difference zu schaffen, lässt sie wieder eine Lücke entstehen, in der der neu gewonnene Schwung und die Begeisterung für den Tanz wieder erlahmen.

Wir fordern die Politik der Stadt Köln auf, die Finanzierung des Ballet of Difference um ein Jahr bis 2025/26 zu verlängern, um die mit viel Mühe und Herzblut geschaffene Kontinuität in Sachen Tanz an den Bühnen Köln zu erhalten.

Wenn Sie den Fortbestand des Ballet of Difference sichern wollen, dann bitten wir Sie, diesen Appell zu unterzeichnen.

 

Gérard A. Goodrow

Vorsitzender, Freunde und Förderer des Ballet of Difference e.V.

Die Entscheidungsträger*innen

Oberbürgermeisterin Henriette Reker
Oberbürgermeisterin Henriette Reker
Oberbürgermeisterin der Stadt Köln / Mayor of the City of Cologne

Neuigkeiten zur Petition