
Die EU strebt eine umfassende Handelsliberalisierung mit den Ländern Afrikas. Aufgrund des Widerstandes einiger afrikanischer Länder sind die meisten dieser Freihandelsabkommen mit afrikanischen Regionen noch nicht in Kraft getreten.
Diese Veranstaltung auf dem Katholikentag will eine Bestandsaufnahme der EU-Afrika-Beziehungen machen, der Frage nachgehen, ob und unter welchen Rahmenbedingungen Handel Entwicklung bringen kann und wie eine Neugestaltung der EU Afrika Handelsbeziehungen aussehen kann.
KATHOLIKENTAG IN STUTTGART
Freitag, 27. Mai 2022 von 11.00 – 12.30 Uhr
Teilen durch Handel? Die Handelspolitik der EU gegenüber Afrika
Impuls:
Peter Niedergesäss, ehem. Diözesansekretär der Kath. Arbeitnehmer-Bewegung, Bad Waldsee
Interviewrunde zu Erfahrungen mit Geschäftsbeziehungen mit Afrika
Mit Geschäftsführer Thomas Hoyer, Weltpartner Ravensburg und anderen
Podiumsteilnehmende:
Prof. Dr. Helmut Asche, Volkswirt und Soziologe, Berlin
Sven Giegold, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Berlin
Dr. Pierrette Herzberger-Fofana MEP, stellvertretende Vorsitzende des Entwicklungsausschusses des Europäischen Parlaments, Strasbourg/Frankreich
Jane Nalunga, Direktorin des Southern and Eastern Africa Trade Information and Negotiations Institute, Kampala/Uganda
Moderation:
Francisco Mari, Berlin
Anwalt des Publikums:
Dr. Boniface Mabanza Bambu, Heidelberg
Musik:
Patrick Gläser, Öhringen
▶ Vorbereitet von: Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands (KAB) und Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika