Flexibilität bei Finalansetzungen-Heimspielrecht für unterklassige Teams in Finalpartien

Flexibilität bei Finalansetzungen-Heimspielrecht für unterklassige Teams in Finalpartien

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Helene Witthohn und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Transparenz-Update zur Petition 📢

Kurzer Hinweis zur Textänderung: Ich wurde im Vorfeld gebeten, meine Petition zurückzuziehen. Das werde ich als Demokrat ganz klar nicht tun. Dieses Anliegen stützt sich auf das Grundrecht nach Art. 17 GG und bleibt selbstverständlich bestehen.

Ich habe den Text lediglich präzisiert, um Missverständnisse auszuräumen: Es geht hier rein um die Sache. Wir brauchen in Zukunft mehr Flexibilität und Pragmatismus bei der Ansetzung von Finalspielen – im Sinne der Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit für alle Beteiligten! 🌍⚽

 
Wir leben in einer Zeit, in der Klimaschutz und wirtschaftliche Verantwortung auch im Breitensport immer mehr an Bedeutung gewinnen. Aktuelles Beispiel: Das A-Jugend-Kreispokalfinale zwischen der SG Ostrohe/Büsum und dem Heider SV soll im rund 70 Kilometer entfernten Brokstedt stattfinden.

Eine spontane und flexible Verlagerung von Endspielen bei einer nachweislich zu weiten Anreise beider Finalisten ist nicht nur eine Frage der Fairness. Es ist auch ein notwendiger Schritt zu mehr Nachhaltigkeit und zur Entlastung der Familien aller Beteiligten. Mit dieser Petition möchte ich erreichen, dass anderen Teams in Zukunft ein ähnliches Schicksal erspart bleibt.

Die Leistungen unterklassiger Teams in Pokalwettbewerben zeichnen sich oft durch eine beeindruckende Gemeinschaft und herausragenden Sport aus, der weit über die Grenzen der jeweiligen Spielklasse hinaus begeistert. Um diesen Einsatz zu würdigen, sollte den Teams bei unzumutbaren Finaldistanzen das Heimrecht zuerkannt werden, um das Endspiel in der Region auszutragen.

Der logistische Albtraum einer verordneten, kollektiven Anreise zweier benachbarter Mannschaften – mitsamt Betreuerstäben, Eltern, Geschwistern und lokalen Fans – über insgesamt 140 Kilometer (Hin- und Rückweg) ist in Zeiten der geforderten CO2-Einsparung weder ökologisch noch wirtschaftlich tragbar.

Ich fordere den Kreisfußballverband Westküste dazu auf, starre Finalansetzungen zu überdenken, den ökologischen Fußabdruck eigener Entscheidungen ernst zu nehmen und endlich Flexibilität am „grünen Tisch“ zu ermöglichen.

Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen setzen für Umweltbewusstsein, Nahbarkeit und nachhaltigen Erfolg im lokalen Fußball. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um dieses wichtige Ziel zu unterstützen!

avatar of the starter
Jan B.Petitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Helene Witthohn und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Transparenz-Update zur Petition 📢

Kurzer Hinweis zur Textänderung: Ich wurde im Vorfeld gebeten, meine Petition zurückzuziehen. Das werde ich als Demokrat ganz klar nicht tun. Dieses Anliegen stützt sich auf das Grundrecht nach Art. 17 GG und bleibt selbstverständlich bestehen.

Ich habe den Text lediglich präzisiert, um Missverständnisse auszuräumen: Es geht hier rein um die Sache. Wir brauchen in Zukunft mehr Flexibilität und Pragmatismus bei der Ansetzung von Finalspielen – im Sinne der Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit für alle Beteiligten! 🌍⚽

 
Wir leben in einer Zeit, in der Klimaschutz und wirtschaftliche Verantwortung auch im Breitensport immer mehr an Bedeutung gewinnen. Aktuelles Beispiel: Das A-Jugend-Kreispokalfinale zwischen der SG Ostrohe/Büsum und dem Heider SV soll im rund 70 Kilometer entfernten Brokstedt stattfinden.

Eine spontane und flexible Verlagerung von Endspielen bei einer nachweislich zu weiten Anreise beider Finalisten ist nicht nur eine Frage der Fairness. Es ist auch ein notwendiger Schritt zu mehr Nachhaltigkeit und zur Entlastung der Familien aller Beteiligten. Mit dieser Petition möchte ich erreichen, dass anderen Teams in Zukunft ein ähnliches Schicksal erspart bleibt.

Die Leistungen unterklassiger Teams in Pokalwettbewerben zeichnen sich oft durch eine beeindruckende Gemeinschaft und herausragenden Sport aus, der weit über die Grenzen der jeweiligen Spielklasse hinaus begeistert. Um diesen Einsatz zu würdigen, sollte den Teams bei unzumutbaren Finaldistanzen das Heimrecht zuerkannt werden, um das Endspiel in der Region auszutragen.

Der logistische Albtraum einer verordneten, kollektiven Anreise zweier benachbarter Mannschaften – mitsamt Betreuerstäben, Eltern, Geschwistern und lokalen Fans – über insgesamt 140 Kilometer (Hin- und Rückweg) ist in Zeiten der geforderten CO2-Einsparung weder ökologisch noch wirtschaftlich tragbar.

Ich fordere den Kreisfußballverband Westküste dazu auf, starre Finalansetzungen zu überdenken, den ökologischen Fußabdruck eigener Entscheidungen ernst zu nehmen und endlich Flexibilität am „grünen Tisch“ zu ermöglichen.

Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen setzen für Umweltbewusstsein, Nahbarkeit und nachhaltigen Erfolg im lokalen Fußball. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um dieses wichtige Ziel zu unterstützen!

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Jan B.Petitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Magdalena Finke
Magdalena Finke
Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Henning Peitz
Henning Peitz
Deutscher Fußball Bund
Deutscher Fußball Bund
DFB
Kreisfußballverband Westküste
Kreisfußballverband Westküste
Kreisfußballverband Westküste

Neuigkeiten zur Petition