Flächenversiegelung und kein Seezugang am schönsten Teil des Starnberger Sees


Flächenversiegelung und kein Seezugang am schönsten Teil des Starnberger Sees
Das Problem
Traumhaft schöne, riesengroße Bäume auf einer sattgrünen, großen Wiese mitten in Starnberg direkt am See dienen schon immer der gesamten Bevölkerung Starnbergs und Umgebung als Erholungsgebiet. Hier gibt es die einmalige Möglichkeit für alle, ihre Wertsachen in sicheren Schränken aufzubewahren und den See im Seebad Starnberg zu genießen.
Das Ganze soll nun jäh zerstört werden durch ein riesengroßes Bootshaus, welches über die Grundfläche von zwei Reihenhäusern (9 m mal 16 m!!!!!) verfügt.
Damit wäre der Platz für die Allgemeinheit nicht mehr nutzbar.
Dazu kommt, dass der gesamte Starnberger See als FFH-Gebiet und europäisches Vogelschutzgebiet ausgewiesen ist. Die Grenzen verlaufen direkt an der Uferkante, ebenso die Grenze des Landschaftsschutzgebietes „Starnberger See und westliche angrenzende Gebiete“.
Der Flächennutzungsplan weist die Liegewiese des Seebades bislang als „Badeplatz, Freibad“ mit Baumbestand aus, er müsste also geändert werden. Gleiches gilt für den rechtsverbindlichen Bebauungsplan, der bislang keine Bootshütte auf dem Gelände zulässt. Um den zu ändern, seien „insbesondere die Schutzgüter Flora und Fauna einschließlich der Artenvielfalt, Boden, Wasser und Grundwasser, Klima, Landschaftsbild, Mensch, Kulturgüter sowie deren Wechselwirkungen“ zu betrachten, erklärte das Bauamt.
Mit einer Petition könnten Sie verhindern, dass das geplante Feuerwehrhaus auf dem Badegelände des Seebads Starnberg mit geschütztem Vogel- und Baumbestand gebaut wird. Auch ist der Bau eines neuen Feuerwehrhauses gar nicht notwendig, da bereits ein Feuerwehrhaus am Wasser in der Nähe existiert.
Es soll vor allem nach Starnbergs federführendem Kommandanten Markus Grasl "die Attraktivität des Feuerwehrdienstes, vor allem in den Sommermonaten, erhöhen."
Es ist ja gut verständlich, dass die Feuerwehr gerne ein eigenes, riesengroßes Bootshaus direkt am Seeufer haben möchte. Muss dieses aber ausgerechnet unmittelbar am naturgeschützten, unversiegelten Ufer sein, welches den Starnbergern als Erholung dient? Es gibt sehr viele Bereiche am Seeufer, die bereits versiegelt sind und die man ebenfalls nutzen könnte, wie z.B. im Bereich der Bootswerft Rambeck.
Auch existiert ja bereits in unmittelbarer Nähe ein schönes Bootshaus der Feuerwehr. Man müsste nur bei Niedrigwasser Seegras entfernen, damit das bestehende Feuerwehrboot auslaufen kann. Lediglich bei dem selten vorkommenden Fall von Hochwasser müsste man auf die herkömmliche Feuerwehr setzen, was beispielsweise beim Brand des Bootshauses des Münchner Yacht Clubs sehr erfolgreich war.
Bitte bedenken Sie auch, dass eine große Liegewiese mit SUP-Verleih wirtschaftlich sehr wichtig für das Seebad ist, um weiterhin gute Einnahmen zu haben und überleben zu können bei den extrem günstigen Eintrittspreisen, damit auch die wirtschaftlich schwächeren Bürger häufig ins Schwimmbad gehen können und die Kinder sogar kostenlosen Zugang haben.
Weitere Infos und Quellen von oben genannte Informationen sind zu finden unter:
https://www.merkur.de/lokales/starnberg/starnberg-ort29487/antrag-der-starnberger-feuerwehr-viele-huerden-fuer-eine-huette-93344403.html
https://www.feuerwehr-starnberg.de/nachrichten/stadtrat-beauftragt-planung-von-feuerwehrbootshutte/
36
Das Problem
Traumhaft schöne, riesengroße Bäume auf einer sattgrünen, großen Wiese mitten in Starnberg direkt am See dienen schon immer der gesamten Bevölkerung Starnbergs und Umgebung als Erholungsgebiet. Hier gibt es die einmalige Möglichkeit für alle, ihre Wertsachen in sicheren Schränken aufzubewahren und den See im Seebad Starnberg zu genießen.
Das Ganze soll nun jäh zerstört werden durch ein riesengroßes Bootshaus, welches über die Grundfläche von zwei Reihenhäusern (9 m mal 16 m!!!!!) verfügt.
Damit wäre der Platz für die Allgemeinheit nicht mehr nutzbar.
Dazu kommt, dass der gesamte Starnberger See als FFH-Gebiet und europäisches Vogelschutzgebiet ausgewiesen ist. Die Grenzen verlaufen direkt an der Uferkante, ebenso die Grenze des Landschaftsschutzgebietes „Starnberger See und westliche angrenzende Gebiete“.
Der Flächennutzungsplan weist die Liegewiese des Seebades bislang als „Badeplatz, Freibad“ mit Baumbestand aus, er müsste also geändert werden. Gleiches gilt für den rechtsverbindlichen Bebauungsplan, der bislang keine Bootshütte auf dem Gelände zulässt. Um den zu ändern, seien „insbesondere die Schutzgüter Flora und Fauna einschließlich der Artenvielfalt, Boden, Wasser und Grundwasser, Klima, Landschaftsbild, Mensch, Kulturgüter sowie deren Wechselwirkungen“ zu betrachten, erklärte das Bauamt.
Mit einer Petition könnten Sie verhindern, dass das geplante Feuerwehrhaus auf dem Badegelände des Seebads Starnberg mit geschütztem Vogel- und Baumbestand gebaut wird. Auch ist der Bau eines neuen Feuerwehrhauses gar nicht notwendig, da bereits ein Feuerwehrhaus am Wasser in der Nähe existiert.
Es soll vor allem nach Starnbergs federführendem Kommandanten Markus Grasl "die Attraktivität des Feuerwehrdienstes, vor allem in den Sommermonaten, erhöhen."
Es ist ja gut verständlich, dass die Feuerwehr gerne ein eigenes, riesengroßes Bootshaus direkt am Seeufer haben möchte. Muss dieses aber ausgerechnet unmittelbar am naturgeschützten, unversiegelten Ufer sein, welches den Starnbergern als Erholung dient? Es gibt sehr viele Bereiche am Seeufer, die bereits versiegelt sind und die man ebenfalls nutzen könnte, wie z.B. im Bereich der Bootswerft Rambeck.
Auch existiert ja bereits in unmittelbarer Nähe ein schönes Bootshaus der Feuerwehr. Man müsste nur bei Niedrigwasser Seegras entfernen, damit das bestehende Feuerwehrboot auslaufen kann. Lediglich bei dem selten vorkommenden Fall von Hochwasser müsste man auf die herkömmliche Feuerwehr setzen, was beispielsweise beim Brand des Bootshauses des Münchner Yacht Clubs sehr erfolgreich war.
Bitte bedenken Sie auch, dass eine große Liegewiese mit SUP-Verleih wirtschaftlich sehr wichtig für das Seebad ist, um weiterhin gute Einnahmen zu haben und überleben zu können bei den extrem günstigen Eintrittspreisen, damit auch die wirtschaftlich schwächeren Bürger häufig ins Schwimmbad gehen können und die Kinder sogar kostenlosen Zugang haben.
Weitere Infos und Quellen von oben genannte Informationen sind zu finden unter:
https://www.merkur.de/lokales/starnberg/starnberg-ort29487/antrag-der-starnberger-feuerwehr-viele-huerden-fuer-eine-huette-93344403.html
https://www.feuerwehr-starnberg.de/nachrichten/stadtrat-beauftragt-planung-von-feuerwehrbootshutte/
36
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 1. November 2024 erstellt