flächendeckende Schulsozialarbeit – dringender Bedarf an der Grundschule Tauchaer Str. 188


flächendeckende Schulsozialarbeit – dringender Bedarf an der Grundschule Tauchaer Str. 188
Das Problem
Als Eltern der Grundschulkinder an der Tauchaer Str. 188 in Leipzig-Mockau, sehen wir eine zunehmende Gewalt unter den Kindern. Trotz des Engagements der Lehrkräfte und des Hortpersonals fehlt es an der spezifischen Ausbildung und an Zeit, um diese herausfordernde Situation wirksam zu bewältigen. Unsere Hilferufe bei der Stadt sind bisher leider nicht wirksam gewesen - eine Stelle für Schulsozialarbeit soll derzeit nicht geschaffen werden.
Wir sind uns bewusst, dass wir mit diesem Problem nicht alleine sind.
Schulsozialarbeiter:innen sind speziell ausgebildet, um verschiedenen Problemlagen zu begegnen, wertvolle Unterstützungsmaßnahmen einzuleiten und eine Brücke zu bauen, um auch Familien frühzeitig und nachhaltig zu entlasten. Studien des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2016) zeigen, dass Schulsozialarbeit einen positiven Einfluss auf das Schulumfeld hat, indem sie die sozial-emotionale Kompetenz der Kinder fördert und es ihnen ermöglicht, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Die Installation von Schulsozialarbeit an allen Schulen sollte daher als Priorität angesehen werden.
Laut deutschem Schulbarometer sieht fast jede zweite Lehrkraft im April 2024 an der eigenen Schule ein Problem mit psychischer oder physischer Gewalt unter den Kindern. Gewalttaten an Schulen nehmen bundesweit zu, und die zuständigen Bildungsminister:innen bleiben eine Antwort schuldig.
Dies ist ein dringender Appell an unsere Politiker und Politikerinnen, Verantwortung zu übernehmen und die Sicherheit sowie das Wohlbefinden unserer Kinder zu gewährleisten. Bitte unterstützen Sie unsere Petition mit Ihrer Unterschrift, damit wir die nötige Aufmerksamkeit gewinnen und die Politik zum Handeln bewegen können.
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Das Problem
Als Eltern der Grundschulkinder an der Tauchaer Str. 188 in Leipzig-Mockau, sehen wir eine zunehmende Gewalt unter den Kindern. Trotz des Engagements der Lehrkräfte und des Hortpersonals fehlt es an der spezifischen Ausbildung und an Zeit, um diese herausfordernde Situation wirksam zu bewältigen. Unsere Hilferufe bei der Stadt sind bisher leider nicht wirksam gewesen - eine Stelle für Schulsozialarbeit soll derzeit nicht geschaffen werden.
Wir sind uns bewusst, dass wir mit diesem Problem nicht alleine sind.
Schulsozialarbeiter:innen sind speziell ausgebildet, um verschiedenen Problemlagen zu begegnen, wertvolle Unterstützungsmaßnahmen einzuleiten und eine Brücke zu bauen, um auch Familien frühzeitig und nachhaltig zu entlasten. Studien des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2016) zeigen, dass Schulsozialarbeit einen positiven Einfluss auf das Schulumfeld hat, indem sie die sozial-emotionale Kompetenz der Kinder fördert und es ihnen ermöglicht, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Die Installation von Schulsozialarbeit an allen Schulen sollte daher als Priorität angesehen werden.
Laut deutschem Schulbarometer sieht fast jede zweite Lehrkraft im April 2024 an der eigenen Schule ein Problem mit psychischer oder physischer Gewalt unter den Kindern. Gewalttaten an Schulen nehmen bundesweit zu, und die zuständigen Bildungsminister:innen bleiben eine Antwort schuldig.
Dies ist ein dringender Appell an unsere Politiker und Politikerinnen, Verantwortung zu übernehmen und die Sicherheit sowie das Wohlbefinden unserer Kinder zu gewährleisten. Bitte unterstützen Sie unsere Petition mit Ihrer Unterschrift, damit wir die nötige Aufmerksamkeit gewinnen und die Politik zum Handeln bewegen können.
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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 30. Oktober 2024 erstellt