Solidarität für Kleinunternehmen

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Mein Name ist Elke Koch. Ich bin seit vielen Jahren Selbständig und führe einen Fitnessclub. Es ist in Berlin Reinickendorf der einzige Familiengeführte Fitnessclub. Ich habe meine 3 Kinder groß gezogen und so manche Krise gemeistert. Im Jahre 2005 bekam ich Brustkrebs. Ich musste Operationen, Chemotherapie und Bestrahlung über mich ergehen lassen. Dennoch musste mein Geschäft weiterlaufen. Der Kampf ums überleben im wahrsten Sinne des Wortes ist mir also nicht fremd. Ich konnte bis heute immer alle Rechnungen bezahlen die Wirtschaft unterstützen und den Fitnessketten um mich herum standhalten. Im Laufe der vielen Jahre bin ich für meine Kunden fester Bestandteil ihres Tagesablaufes geworden. Viele kommen in mehreren Generationen zu mir. Ich betreue Schulklassen in dieser schwierigen Zeit ( da sie keine Turnhallen nutzen können) genauso, wie Rehabilitationsbedürftige Menschen. Aufgrund meiner Vorerkrankungen soll ich Stress und psychische Belastung meiden. Ich liebe meine Arbeit und das schätzen meine Kunden sehr. Mit dem Corona Virus kommt nun erneut eine Krise auf mich zu. Es beginnt wieder der Kampf ums überleben. Dieses Mal geht es „nur“um das wirtschaftlich finanzielle. Meine Bitte ist, lassen Sie kleine Unternehmen wie mich, die es nicht schaffen können, große Rücklagen zu bilden, nicht im Stich. Eine Grundsicherung für Fixkosten und eine Steuererleichterung in dieser schwierigen Situation, wäre für kleine Unternehmen eine Gute Lösung. Ich denke das ist eine gute Form von Solidarität. Kredite, die man hinterher nur schwer oder garnicht bedienen kann, helfen kleinen Unternehmen nicht auf lange Sicht, sondern verzögern nur den Bankrott. Bitte unterstützen Sie mich und alle die Kleinunternehmer, die dieses Land braucht. Liebe Grüße Elke Koch