

Finanzielle frühbildung fördern.
Das Problem
Deine Unterschrift für eine Schule die auf das echte Leben vorbereitet.
Schon mal von unserem "zweistufigen Geldsystem" gehört? Oder wusstest du nach der Schule was eine Steuererklärung bringt? Wie das Rentensystem funtkioniert? Nein? Naja, ich auch nicht und da sind wir nicht alleine...
Geld, Steuern, Gehalt, Zinsen und Schulden — Themen, die jeden Menschen in Deutschland betreffen. Und doch verlassen die meisten Schülerinnen und Schüler die Schule, ohne je gelernt zu haben, wie diese Systeme funktionieren.
Wir fordern das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie die Bildungsministerkonferenz auf, grundlegende mikro- und makroökonomische Zusammenhänge, am besten schon ab der 5. Klasse verbindlich in die Lehrpläne aller Schulformen aufzunehmen. Ich weis es ist ein eher trockenes Thema, aber über mehrere Schuljahre verteilt, mit wenigen, aber kontinuierlichen Unterrichtseinheiten, oder in bestehende Fächer eingebunden wäre es präsent und würde ein fundiertes Bewusstsein schaffen.
Warum das wichtig ist:
Junge Menschen treffen oft schon weitreichende finanzielle Entscheidungen, über Ausbildung, ersten Job, Miete, Kredite, oft ohne grundlegendes Verständnis davon, wie Gehalt, Steuern und Sozialabgaben überhaupt funktionieren und welche Alternativen es gibt. Diese Wissenslücke betrifft nahezu jeden jungen Menschen in Deutschland, unabhängig von Schulform oder späterem Beruf.
Finanzielle Bildung stärkt nicht nur den Einzelnen, sie stärkt auch die gesamte Gesellschaft durch mündige, informierte Entscheidungen in einer komplexen Welt. Wer versteht, wie Steuersysteme, Arbeitsmärkte und wirtschaftliche Zusammenhänge funktionieren, kann selbstbestimmter handeln, als Arbeitnehmer, als Verbraucher und als Bürger.
Konkret fordern wir:
Ab Klasse 5: Spielerische und mathematische Verknüpfung von Schulstoff mit Finanzthemen, keine neuen Stunden, sondern andere Inhalte in bestehenden Fächern.
Zum Beispiel:
Prozentrechnung anhand von Rabatten, Zinsen, Steuersätzen statt abstrakter Zahlen
Dreisatz anhand von Stundenlohn/Arbeitszeit
Funktionen anhand von Sparplänen oder Kreditverläufen
Ab Klasse 8/9: Vertiefte Mikro- und Makroökonomische Bildung zu Steuern, Gehalt, Sozialsystem und unserem zweistufigen Geldsystem, als eigene Themenblöcke, zum Beispiel in Wirtschaft/Sozialkunde, Mathematik, oder ähnlichen Fächern, eventuell sogar als eigenständiges Fach.
Andere Länder wie Dänemark und Finnland zeigen, dass es geht. Lassen wir nicht zu, dass eine ganze Generation mit schlechten Voraussetzungen ins Erwachsenenleben startet, ohne die Grundregeln des Systems zu verstehen, in dem sie lebt.
Die Bundesregierung erarbeitet bereits gemeinsam mit der OECD eine nationale Finanzbildungsstrategie, mit Unterstützung von rund 160 Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft. Was bisher fehlt: die verbindliche Umsetzung im Schulalltag. Auch der Bankenverband fordert Finanzbildung 2026 als zentralen gesellschaftlichen Baustein.
Diese Petition fordert genau das, den nächsten konsequenten Schritt von der Strategie in den Klassenraum.
Unterschreibt mit uns, für eine Schule, die auf das echte Leben vorbereitet und unsere Gesellschaft stärkt.

37
Das Problem
Deine Unterschrift für eine Schule die auf das echte Leben vorbereitet.
Schon mal von unserem "zweistufigen Geldsystem" gehört? Oder wusstest du nach der Schule was eine Steuererklärung bringt? Wie das Rentensystem funtkioniert? Nein? Naja, ich auch nicht und da sind wir nicht alleine...
Geld, Steuern, Gehalt, Zinsen und Schulden — Themen, die jeden Menschen in Deutschland betreffen. Und doch verlassen die meisten Schülerinnen und Schüler die Schule, ohne je gelernt zu haben, wie diese Systeme funktionieren.
Wir fordern das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie die Bildungsministerkonferenz auf, grundlegende mikro- und makroökonomische Zusammenhänge, am besten schon ab der 5. Klasse verbindlich in die Lehrpläne aller Schulformen aufzunehmen. Ich weis es ist ein eher trockenes Thema, aber über mehrere Schuljahre verteilt, mit wenigen, aber kontinuierlichen Unterrichtseinheiten, oder in bestehende Fächer eingebunden wäre es präsent und würde ein fundiertes Bewusstsein schaffen.
Warum das wichtig ist:
Junge Menschen treffen oft schon weitreichende finanzielle Entscheidungen, über Ausbildung, ersten Job, Miete, Kredite, oft ohne grundlegendes Verständnis davon, wie Gehalt, Steuern und Sozialabgaben überhaupt funktionieren und welche Alternativen es gibt. Diese Wissenslücke betrifft nahezu jeden jungen Menschen in Deutschland, unabhängig von Schulform oder späterem Beruf.
Finanzielle Bildung stärkt nicht nur den Einzelnen, sie stärkt auch die gesamte Gesellschaft durch mündige, informierte Entscheidungen in einer komplexen Welt. Wer versteht, wie Steuersysteme, Arbeitsmärkte und wirtschaftliche Zusammenhänge funktionieren, kann selbstbestimmter handeln, als Arbeitnehmer, als Verbraucher und als Bürger.
Konkret fordern wir:
Ab Klasse 5: Spielerische und mathematische Verknüpfung von Schulstoff mit Finanzthemen, keine neuen Stunden, sondern andere Inhalte in bestehenden Fächern.
Zum Beispiel:
Prozentrechnung anhand von Rabatten, Zinsen, Steuersätzen statt abstrakter Zahlen
Dreisatz anhand von Stundenlohn/Arbeitszeit
Funktionen anhand von Sparplänen oder Kreditverläufen
Ab Klasse 8/9: Vertiefte Mikro- und Makroökonomische Bildung zu Steuern, Gehalt, Sozialsystem und unserem zweistufigen Geldsystem, als eigene Themenblöcke, zum Beispiel in Wirtschaft/Sozialkunde, Mathematik, oder ähnlichen Fächern, eventuell sogar als eigenständiges Fach.
Andere Länder wie Dänemark und Finnland zeigen, dass es geht. Lassen wir nicht zu, dass eine ganze Generation mit schlechten Voraussetzungen ins Erwachsenenleben startet, ohne die Grundregeln des Systems zu verstehen, in dem sie lebt.
Die Bundesregierung erarbeitet bereits gemeinsam mit der OECD eine nationale Finanzbildungsstrategie, mit Unterstützung von rund 160 Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft. Was bisher fehlt: die verbindliche Umsetzung im Schulalltag. Auch der Bankenverband fordert Finanzbildung 2026 als zentralen gesellschaftlichen Baustein.
Diese Petition fordert genau das, den nächsten konsequenten Schritt von der Strategie in den Klassenraum.
Unterschreibt mit uns, für eine Schule, die auf das echte Leben vorbereitet und unsere Gesellschaft stärkt.

Die Entscheidungsträger*innen
Kommentare von Unterstützer*innen
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 17. Juni 2026 erstellt