

FHS ist kein Todesurteil: Mehr Forschung & Aufklärung für Katzen mit Feline Hyperästhesie
Das Anliegen
Das Feline Hyperästhesie-Syndrom (FHS), auch bekannt als „Rolling Skin Syndrom“, stellt Katzenhalter sowie Tiermediziner vor gewaltige Herausforderungen. Es handelt sich um eine Unterart der Epilepsie, die Katzen dazu bringt, sich im schlimmsten Fall selbst zu verstümmeln. Das Gehirn sendet falsche Signale an den Körper. Da die genauen Auslöser oft unklar sind und die Symptome von Hautreizungen über Anfälle bis hin zu extremer Unruhe reichen, herrscht große Unsicherheit im Umgang mit der Erkrankung.
Viel zu oft führt diese Unsicherheit dazu, dass betroffenen Haltern voreilig zur Euthanasie geraten wird, wenn Standardtherapien nicht sofort anschlagen. Dabei zeigen viele Praxisbeispiele und moderne verhaltenstherapeutische sowie diätetische Ansätze, dass Katzen mit FHS ein beschwerdefreies und erfülltes Leben führen können.
Als bei meiner Katze Mia (Extremfall mit Selbstverstümmelung und Not-OP) die Diagnose FHS im Raum stand, veränderte sich unser Leben von Grund auf. Neben der Ungewissheit stand viel zu schnell die Frage im Raum, ob eine Euthanasie nicht der "einfachere Weg" sei. Wir haben uns entschieden zu kämpfen: Mit Anpassungen im Alltag, Reizarmut, gezielter Ernährung und verhaltenskundlicher Unterstützung führt Mia heute ein glückliches Leben. Mias Geschichte steht stellvertretend für unzählige Katzen, deren Potenzial unentdeckt bleibt, weil es an standardisierter Aufklärung fehlt. Viele Betroffene suchen Hilfe auf meinem Kanal, da sie sich mit der Diagnose alleine gelassen fühlen.
Wir fordern deshalb:
1. Mehr Aufmerksamkeit & Forschungsförderung: Systematische Erforschung von FHS, um Ursachen, Trigger und Behandlungsansatze besser zu verstehen.
2. Standardisierte Aufklärungsmaterialien: Bereitstellung von Informations- und Symptom-Tagebüchern für Tierarztpraxen, um Haltern konkrete Schritte (Ausschlussdiäten, Reizarmut, verhaltenskundliche Maßnahmen) an die Hand zu geben.
3. Interdisziplinärer Austausch: Engere Zusammenarbeit zwischen Tiermedizin, Verhaltensberatung und Betroffenen-Initiativen.
Hinweis: Diese Petition richtet sich nicht gegen Tierärztinnen und Tierärzte, die täglich Großartiges leisten. Sie ist ein Appell für mehr Ressourcen, Wissen und Unterstützung - im Sinne der Tiermedizin und des Tierschutzes.
Unterschreibe jetzt und gib Katzen mit FHS eine Chance auf Leben!

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Das Anliegen
Das Feline Hyperästhesie-Syndrom (FHS), auch bekannt als „Rolling Skin Syndrom“, stellt Katzenhalter sowie Tiermediziner vor gewaltige Herausforderungen. Es handelt sich um eine Unterart der Epilepsie, die Katzen dazu bringt, sich im schlimmsten Fall selbst zu verstümmeln. Das Gehirn sendet falsche Signale an den Körper. Da die genauen Auslöser oft unklar sind und die Symptome von Hautreizungen über Anfälle bis hin zu extremer Unruhe reichen, herrscht große Unsicherheit im Umgang mit der Erkrankung.
Viel zu oft führt diese Unsicherheit dazu, dass betroffenen Haltern voreilig zur Euthanasie geraten wird, wenn Standardtherapien nicht sofort anschlagen. Dabei zeigen viele Praxisbeispiele und moderne verhaltenstherapeutische sowie diätetische Ansätze, dass Katzen mit FHS ein beschwerdefreies und erfülltes Leben führen können.
Als bei meiner Katze Mia (Extremfall mit Selbstverstümmelung und Not-OP) die Diagnose FHS im Raum stand, veränderte sich unser Leben von Grund auf. Neben der Ungewissheit stand viel zu schnell die Frage im Raum, ob eine Euthanasie nicht der "einfachere Weg" sei. Wir haben uns entschieden zu kämpfen: Mit Anpassungen im Alltag, Reizarmut, gezielter Ernährung und verhaltenskundlicher Unterstützung führt Mia heute ein glückliches Leben. Mias Geschichte steht stellvertretend für unzählige Katzen, deren Potenzial unentdeckt bleibt, weil es an standardisierter Aufklärung fehlt. Viele Betroffene suchen Hilfe auf meinem Kanal, da sie sich mit der Diagnose alleine gelassen fühlen.
Wir fordern deshalb:
1. Mehr Aufmerksamkeit & Forschungsförderung: Systematische Erforschung von FHS, um Ursachen, Trigger und Behandlungsansatze besser zu verstehen.
2. Standardisierte Aufklärungsmaterialien: Bereitstellung von Informations- und Symptom-Tagebüchern für Tierarztpraxen, um Haltern konkrete Schritte (Ausschlussdiäten, Reizarmut, verhaltenskundliche Maßnahmen) an die Hand zu geben.
3. Interdisziplinärer Austausch: Engere Zusammenarbeit zwischen Tiermedizin, Verhaltensberatung und Betroffenen-Initiativen.
Hinweis: Diese Petition richtet sich nicht gegen Tierärztinnen und Tierärzte, die täglich Großartiges leisten. Sie ist ein Appell für mehr Ressourcen, Wissen und Unterstützung - im Sinne der Tiermedizin und des Tierschutzes.
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Petition am 3. Oktober 2026 erstellt