Familienbildung und das Projekt "Offenes Haus" sind UNKÜRZBAR!

Das Problem

Liebe Familien,

seit ungefähr einer Woche sind wir, die regelmäßig das Offene Haus besuchen, geschockt, verständnislos und traurig, denn die Weiterfinanzierung unseres geliebten zweiten "Zuhauses" ist ungewiss. 

Für viele Menschen aller Generationen aus Reinickendorf ist das Offene Haus ein wichtiger Ort, an dem wir uns treffen, austauschen und gemeinsam unterstützen.

Egal ob jung oder alt - unabhängig von Geschlecht, Kultur oder anderen Zugehörigkeiten - jede und jeder ist im Offenen Haus willkommen. Die Familienbildung hat es mit diesem Projekt geschafft, dass aus Fremden, die im selben Bezirk wohnen, Freunde werden, wobei es sich schon fast wie Familie anfühlt, wenn man freitags die Treppen zur Familienstätte hochläuft und in die strahlenden Gesichter der Teilnehmenden am Generationsfrühstück schaut. 

Bitte unterzeichne diese Petition, um die Zukunft des Projekts "Offenes Haus" zu sichern und zu zeigen, dass Familien in unserer Gesellschaft eine Priorität haben und dir am Herzen liegt. Wir kämpfen für unser zweites "Zuhause", denn das Projekt "Offenes Haus" ist UNKÜRZBAR!

Was ist das Projekt "Offenes Haus"?

Das Projekt „Offenes Haus Ev. Familienbildungsstätte“, welches durch die Ev. Familienbildung Reinickendorf angeboten wird, ermöglicht allen Familien aller Generationen sich an dem Ort der Ev. Familienbildungsstätte zu begegnen, sich auszutauschen, Rat zu suchen, Fragen zu stellen, sich kennenzulernen. Es gibt Zeit und Raum für neue Erfahrungen, Mitmenschlichkeit und Ermutigung. Familien bekommen dort lebenspraktische und bedarfsgerechte Unterstützung für ihren Alltag.

Das Projekt „Offenes Haus Ev. Familienbildungsstätte“ wird seit Januar 2024 von der Evangelischen Familienbildung Reinickendorf getragen und inhaltlich geleitet. Finanziert und mitbegleitet wird das Projekt vom Bezirksamt Reinickendorf, Abteilung Jugend und Familie.

Welche Bedeutung hat es für uns?

Wir treffen uns dort für Krabbelgruppen, Familiencafé, Familienberatung, Sprachcafé oder freitags zu unserem geliebten Generationsfrühstück. Für uns ist es ein Ort der Begegnung, wo wir von und miteinander lernen können. 

Und speziell für mich, als junge Mama einer zweijährigen Tochter, ist die Familienstätte ein fester Bestandteil unseres Familienalltages. Dort gibt es immer eine warme Tasse Tee/ Kaffe und jemand mit einem offenen Ohr für Sorgen und Probleme. Meine Tochter kann dort spielen und andere Kinder kennenlernen, während ich mal durchatmen kann. Wir kochen, backen, basteln, spielen und helfen uns untereinander. Es fühlt sich einfach wie Familie an, wenn wir dort sind. 

Doch, warum ist die Finanzierung für 2025 nicht gesichert?

Durch mögliche Kürzungen durch den Senat, wird die wichtige Arbeit der Ev. Familienbildung gefährdet. Der Kirchenkreis Reinickendorf ist Träger der Evangelischen Familienbildung in Reinickendorf, des FACE Familienzentrums sowie des Kinder- und Familienzentrums KreativFabrik. Diese Projekte werden direkt oder indirekt aus Mitteln des Landes Berlin refinanziert.
Vor dem Hintergrund der aktuellen, finanziellen Situation des Landes Berlin im Rahmen der Umsetzung des Doppelhaushaltes 2024/2025 entsteht für den Kirchenkreis eine äußerst prekäre Lage.

Was bedeutet das?

Aktuell können die Arbeitsverträge der befristet beschäftigten Mitarbeiter*innen nicht verlängert werden.
Dadurch haben sie keinerlei Sicherheit, weil sie für das kommende Jahr nicht wissen, ob und in welchem Umfang die Projekte weitergeführt werden können.

Und für uns, die regelmäßig das Offene Haus besuchen, würde ein wichtiger Ort der Begegnung wegfallen. 

Deshalb lasst uns gemeinsam für die Zukunft unseres "Offenen Hauses" eintreten und dafür sorgen, dass wir auch weiterhin einen Ort haben, an dem wir uns treffen, austauschen und gemeinsam unterstützen können.

Erfolg
Diese Petition war mit 13.869 Unterstützer*innen erfolgreich!

Das Problem

Liebe Familien,

seit ungefähr einer Woche sind wir, die regelmäßig das Offene Haus besuchen, geschockt, verständnislos und traurig, denn die Weiterfinanzierung unseres geliebten zweiten "Zuhauses" ist ungewiss. 

Für viele Menschen aller Generationen aus Reinickendorf ist das Offene Haus ein wichtiger Ort, an dem wir uns treffen, austauschen und gemeinsam unterstützen.

Egal ob jung oder alt - unabhängig von Geschlecht, Kultur oder anderen Zugehörigkeiten - jede und jeder ist im Offenen Haus willkommen. Die Familienbildung hat es mit diesem Projekt geschafft, dass aus Fremden, die im selben Bezirk wohnen, Freunde werden, wobei es sich schon fast wie Familie anfühlt, wenn man freitags die Treppen zur Familienstätte hochläuft und in die strahlenden Gesichter der Teilnehmenden am Generationsfrühstück schaut. 

Bitte unterzeichne diese Petition, um die Zukunft des Projekts "Offenes Haus" zu sichern und zu zeigen, dass Familien in unserer Gesellschaft eine Priorität haben und dir am Herzen liegt. Wir kämpfen für unser zweites "Zuhause", denn das Projekt "Offenes Haus" ist UNKÜRZBAR!

Was ist das Projekt "Offenes Haus"?

Das Projekt „Offenes Haus Ev. Familienbildungsstätte“, welches durch die Ev. Familienbildung Reinickendorf angeboten wird, ermöglicht allen Familien aller Generationen sich an dem Ort der Ev. Familienbildungsstätte zu begegnen, sich auszutauschen, Rat zu suchen, Fragen zu stellen, sich kennenzulernen. Es gibt Zeit und Raum für neue Erfahrungen, Mitmenschlichkeit und Ermutigung. Familien bekommen dort lebenspraktische und bedarfsgerechte Unterstützung für ihren Alltag.

Das Projekt „Offenes Haus Ev. Familienbildungsstätte“ wird seit Januar 2024 von der Evangelischen Familienbildung Reinickendorf getragen und inhaltlich geleitet. Finanziert und mitbegleitet wird das Projekt vom Bezirksamt Reinickendorf, Abteilung Jugend und Familie.

Welche Bedeutung hat es für uns?

Wir treffen uns dort für Krabbelgruppen, Familiencafé, Familienberatung, Sprachcafé oder freitags zu unserem geliebten Generationsfrühstück. Für uns ist es ein Ort der Begegnung, wo wir von und miteinander lernen können. 

Und speziell für mich, als junge Mama einer zweijährigen Tochter, ist die Familienstätte ein fester Bestandteil unseres Familienalltages. Dort gibt es immer eine warme Tasse Tee/ Kaffe und jemand mit einem offenen Ohr für Sorgen und Probleme. Meine Tochter kann dort spielen und andere Kinder kennenlernen, während ich mal durchatmen kann. Wir kochen, backen, basteln, spielen und helfen uns untereinander. Es fühlt sich einfach wie Familie an, wenn wir dort sind. 

Doch, warum ist die Finanzierung für 2025 nicht gesichert?

Durch mögliche Kürzungen durch den Senat, wird die wichtige Arbeit der Ev. Familienbildung gefährdet. Der Kirchenkreis Reinickendorf ist Träger der Evangelischen Familienbildung in Reinickendorf, des FACE Familienzentrums sowie des Kinder- und Familienzentrums KreativFabrik. Diese Projekte werden direkt oder indirekt aus Mitteln des Landes Berlin refinanziert.
Vor dem Hintergrund der aktuellen, finanziellen Situation des Landes Berlin im Rahmen der Umsetzung des Doppelhaushaltes 2024/2025 entsteht für den Kirchenkreis eine äußerst prekäre Lage.

Was bedeutet das?

Aktuell können die Arbeitsverträge der befristet beschäftigten Mitarbeiter*innen nicht verlängert werden.
Dadurch haben sie keinerlei Sicherheit, weil sie für das kommende Jahr nicht wissen, ob und in welchem Umfang die Projekte weitergeführt werden können.

Und für uns, die regelmäßig das Offene Haus besuchen, würde ein wichtiger Ort der Begegnung wegfallen. 

Deshalb lasst uns gemeinsam für die Zukunft unseres "Offenen Hauses" eintreten und dafür sorgen, dass wir auch weiterhin einen Ort haben, an dem wir uns treffen, austauschen und gemeinsam unterstützen können.

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