FairMED Menschenwürde für ALLE

Das Problem

 

Ich habe eine Petition gestartet für faire medizinische Hilfe bei körperlichem Leid – nicht nur für bestimmte Gruppen, sondern für alle, die z. B. nach Gewichtsverlust, Geburt oder hormonellen Veränderungen unter ihrem Körper leiden und keine Unterstützung von der Krankenkasse bekommen!

Für gerechte medizinische Versorgung bei körperlicher Dysphorie, unabhängig von Geschlechtsidentität!

 

Adressiert an: Bundestag, Bundesministerium für Gesundheit, Gesetzliche Krankenkassen

 

Wichtig ist eine faire, gleichwertige medizinische Behandlung für alle Menschen, die unter körperlicher Dysphorie, hormonellen Störungen oder tiefem Unwohlsein mit ihrem biologischen Körper leiden, unabhängig davon, ob sie sich mit ihrem Geburtsgeschlecht identifizieren oder nicht.

 

 

Hintergrund:

In Deutschland und mittlerweile weiterverbreitet, werden medizinische Maßnahmen wie Hormonbehandlungen, Brustoperationen oder körperangleichende Eingriffe bei Transpersonen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, unter Berufung auf die Diagnose Geschlechtsdysphorie.

 


Gleichzeitig bleiben viele biologische Frauen und Männer, die unter vergleichbarem körperlichem oder psychischem Leid leiden (z. B. bei Brustunterentwicklung, Gynäkomastie, hormonellen Ungleichgewichten, Körperdysmorphie), ohne Hilfe. Ihre Behandlungen gelten oft als „ästhetisch“ oder „nicht notwendig“, obwohl sie unter hohem seelischen Druck stehen – meist ebenfalls durch gesellschaftliche Ideale oder persönliche Identitätskonflikte verursacht.

 


Diese ungleiche Behandlung im Gesundheitswesen ist nicht mehr tragbar.

 

 

Unsere Forderungen:

Gleichberechtigte Anerkennung von körperlichem und seelischem Leid – unabhängig von Geschlechtsidentität oder Selbstwahrnehmung.
Ausweitung der Kassenleistungen auch für biologische Frauen und Männer mit nachgewiesener körperlicher oder psychischer Belastung.
Faire medizinische Gutachten, die sich am tatsächlichen Leidensdruck orientieren – nicht an politischer Ideologie.
Reform der Leistungskriterien gesetzlicher Krankenkassen im Bereich körperbezogener Dysphorien.
Gesellschaftliche Debatte, die psychisches und körperliches Wohlbefinden für alle Menschen ernst nimmt, ohne ideologische Scheuklappen.

 

Warum ist das wichtig?

Es darf nicht sein, dass nur Menschen, die sich vom eigenen Geburtsgeschlecht abgrenzen, medizinische Hilfe erhalten,während andere mit ähnlich belastenden Problemen allein gelassen werden. Gesundheit, Würde und psychisches Wohlbefinden dürfen keine Frage der Identitätspolitik sein.

 


Wir stehen für Gleichbehandlung, Fairness und Menschlichkeit,nicht gegen Gruppen, sondern für ein Gesundheitssystem, das alle ernst nimmt, die leiden.

Jetzt unterschreiben, für eine gerechte medizinische Versorgung für alle.

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A​.​J .Petitionsstarter*in

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Das Problem

 

Ich habe eine Petition gestartet für faire medizinische Hilfe bei körperlichem Leid – nicht nur für bestimmte Gruppen, sondern für alle, die z. B. nach Gewichtsverlust, Geburt oder hormonellen Veränderungen unter ihrem Körper leiden und keine Unterstützung von der Krankenkasse bekommen!

Für gerechte medizinische Versorgung bei körperlicher Dysphorie, unabhängig von Geschlechtsidentität!

 

Adressiert an: Bundestag, Bundesministerium für Gesundheit, Gesetzliche Krankenkassen

 

Wichtig ist eine faire, gleichwertige medizinische Behandlung für alle Menschen, die unter körperlicher Dysphorie, hormonellen Störungen oder tiefem Unwohlsein mit ihrem biologischen Körper leiden, unabhängig davon, ob sie sich mit ihrem Geburtsgeschlecht identifizieren oder nicht.

 

 

Hintergrund:

In Deutschland und mittlerweile weiterverbreitet, werden medizinische Maßnahmen wie Hormonbehandlungen, Brustoperationen oder körperangleichende Eingriffe bei Transpersonen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, unter Berufung auf die Diagnose Geschlechtsdysphorie.

 


Gleichzeitig bleiben viele biologische Frauen und Männer, die unter vergleichbarem körperlichem oder psychischem Leid leiden (z. B. bei Brustunterentwicklung, Gynäkomastie, hormonellen Ungleichgewichten, Körperdysmorphie), ohne Hilfe. Ihre Behandlungen gelten oft als „ästhetisch“ oder „nicht notwendig“, obwohl sie unter hohem seelischen Druck stehen – meist ebenfalls durch gesellschaftliche Ideale oder persönliche Identitätskonflikte verursacht.

 


Diese ungleiche Behandlung im Gesundheitswesen ist nicht mehr tragbar.

 

 

Unsere Forderungen:

Gleichberechtigte Anerkennung von körperlichem und seelischem Leid – unabhängig von Geschlechtsidentität oder Selbstwahrnehmung.
Ausweitung der Kassenleistungen auch für biologische Frauen und Männer mit nachgewiesener körperlicher oder psychischer Belastung.
Faire medizinische Gutachten, die sich am tatsächlichen Leidensdruck orientieren – nicht an politischer Ideologie.
Reform der Leistungskriterien gesetzlicher Krankenkassen im Bereich körperbezogener Dysphorien.
Gesellschaftliche Debatte, die psychisches und körperliches Wohlbefinden für alle Menschen ernst nimmt, ohne ideologische Scheuklappen.

 

Warum ist das wichtig?

Es darf nicht sein, dass nur Menschen, die sich vom eigenen Geburtsgeschlecht abgrenzen, medizinische Hilfe erhalten,während andere mit ähnlich belastenden Problemen allein gelassen werden. Gesundheit, Würde und psychisches Wohlbefinden dürfen keine Frage der Identitätspolitik sein.

 


Wir stehen für Gleichbehandlung, Fairness und Menschlichkeit,nicht gegen Gruppen, sondern für ein Gesundheitssystem, das alle ernst nimmt, die leiden.

Jetzt unterschreiben, für eine gerechte medizinische Versorgung für alle.

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Petition am 10. Mai 2025 erstellt