FAIRE Pflegebewertung für geistig behinderte Menschen - Jetzt handeln!

Das Problem

In Deutschland basiert die Einstufung der Pflegebedürftigkeit fast ausschließlich auf körperlichen Einschränkungen – geistige Behinderungen werden dabei kaum berücksichtigt. 

Das führt dazu, dass viele Menschen mit geistiger Behinderung nicht die Unterstützung erhalten, die sie wirklich brauchen.


Ich bin Vater eines geistig schwerstbehinderten Kindes und habe erlebt, wie ungerecht dieses System ist: Mein Sohn wurde kürzlich von Pflegegrad 4 auf Pflegegrad 3 herabgestuft, obwohl sein Pflegeaufwand nach wie vor extrem hoch ist. Tatsächlich müsste er schon immer Pflegegrad 5 haben – doch das wird im aktuellen System nicht anerkannt, weil die Kriterien völlig falsch gewichtet sind.


Das Problem:

Die Bewertung der Pflegebedürftigkeit orientiert sich fast ausschließlich an körperlichen Einschränkungen. Geistige Behinderungen werden nicht angemessen erfasst, obwohl sie oft einen viel höheren Betreuungsaufwand bedeuten als rein körperliche Beeinträchtigungen.

Die Herabstufung meines Sohnes zeigt genau diese Schwachstelle: Weil er bestimmte Fortschritte gemacht hat, wird sein Pflegebedarf als geringer eingeschätzt – dabei hat sich an der ständigen Aufsicht, Betreuung und Unterstützung nichts geändert!

Noch schlimmer: Pflegende Angehörige geraten durch diese fehlerhafte Einstufung oft in soziale Armut.

Viele Eltern oder Angehörige haben ohnehin schon große Schwierigkeiten, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, weil die Pflege ein 24-Stunden-Job ist. 

Das Pflegegeld soll ein Ausgleich für diesen Einsatz sein – doch in der Realität reicht es oft nicht zum Überleben.


Wir fordern:

✅ Eine faire Pflegebewertung, die geistige Behinderungen gleichwertig berücksichtigt!

✅ Eigene Fragebögen für geistige Beeinträchtigungen, die unabhängig von körperlichen Kriterien sind.

✅ Bessere Schulung von Pflegefachkräften und Gutachtern, damit realistische Einstufungen getroffen werden.

✅ Mehr gesellschaftliche Aufklärung, damit geistige Behinderungen endlich ernst genommen werden.

✅ Höhere finanzielle Absicherung für pflegende Angehörige, damit sie nicht in soziale Armut geraten!

Pflege ist mehr als körperliche Unterstützung!

Wenn du selbst betroffen bist, Angehörige pflegst oder diese Ungerechtigkeit nicht länger hinnehmen willst, dann unterzeichne und teile diese Petition!

Jede Stimme zählt – gemeinsam können wir etwas verändern!

 

Danke für deine Unterstützung!

avatar of the starter
Stephan WilderPetitionsstarter*in

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Das Problem

In Deutschland basiert die Einstufung der Pflegebedürftigkeit fast ausschließlich auf körperlichen Einschränkungen – geistige Behinderungen werden dabei kaum berücksichtigt. 

Das führt dazu, dass viele Menschen mit geistiger Behinderung nicht die Unterstützung erhalten, die sie wirklich brauchen.


Ich bin Vater eines geistig schwerstbehinderten Kindes und habe erlebt, wie ungerecht dieses System ist: Mein Sohn wurde kürzlich von Pflegegrad 4 auf Pflegegrad 3 herabgestuft, obwohl sein Pflegeaufwand nach wie vor extrem hoch ist. Tatsächlich müsste er schon immer Pflegegrad 5 haben – doch das wird im aktuellen System nicht anerkannt, weil die Kriterien völlig falsch gewichtet sind.


Das Problem:

Die Bewertung der Pflegebedürftigkeit orientiert sich fast ausschließlich an körperlichen Einschränkungen. Geistige Behinderungen werden nicht angemessen erfasst, obwohl sie oft einen viel höheren Betreuungsaufwand bedeuten als rein körperliche Beeinträchtigungen.

Die Herabstufung meines Sohnes zeigt genau diese Schwachstelle: Weil er bestimmte Fortschritte gemacht hat, wird sein Pflegebedarf als geringer eingeschätzt – dabei hat sich an der ständigen Aufsicht, Betreuung und Unterstützung nichts geändert!

Noch schlimmer: Pflegende Angehörige geraten durch diese fehlerhafte Einstufung oft in soziale Armut.

Viele Eltern oder Angehörige haben ohnehin schon große Schwierigkeiten, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, weil die Pflege ein 24-Stunden-Job ist. 

Das Pflegegeld soll ein Ausgleich für diesen Einsatz sein – doch in der Realität reicht es oft nicht zum Überleben.


Wir fordern:

✅ Eine faire Pflegebewertung, die geistige Behinderungen gleichwertig berücksichtigt!

✅ Eigene Fragebögen für geistige Beeinträchtigungen, die unabhängig von körperlichen Kriterien sind.

✅ Bessere Schulung von Pflegefachkräften und Gutachtern, damit realistische Einstufungen getroffen werden.

✅ Mehr gesellschaftliche Aufklärung, damit geistige Behinderungen endlich ernst genommen werden.

✅ Höhere finanzielle Absicherung für pflegende Angehörige, damit sie nicht in soziale Armut geraten!

Pflege ist mehr als körperliche Unterstützung!

Wenn du selbst betroffen bist, Angehörige pflegst oder diese Ungerechtigkeit nicht länger hinnehmen willst, dann unterzeichne und teile diese Petition!

Jede Stimme zählt – gemeinsam können wir etwas verändern!

 

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Stephan WilderPetitionsstarter*in

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Petitionsstelle
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Petition am 14. Februar 2025 erstellt