Faire Neubewertung der Corona-Hilfen – Existenzgefährdende Rückforderungen stoppen!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Madelaine Angel und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Rückforderungen der Corona-Hilfen bringen aktuell tausende Betriebe in Deutschland in existenzielle Not.

Auch wir im Friseurhandwerk – stellvertretend für viele kleine und mittelständische Unternehmen – sind massiv betroffen.

Während der Pandemie wurden wir verpflichtet, unsere Betriebe zu schließen oder stark einzuschränken. Uns wurde zugesichert, dass die staatlichen Hilfen unsere wirtschaftliche Existenz sichern sollen.

Heute – Jahre später – werden genau diese Hilfen auf Grundlage von Berechnungen zurückgefordert, die für viele Betriebe weder nachvollziehbar noch fair sind.

Insbesondere die aktuelle Berechnungsgrundlage führt zu erheblichen Ungerechtigkeiten:
In vielen Fällen wird ein frei gewählter 3-Monats-Zeitraum nach Antragstellung herangezogen. Dieser Zeitraum spiegelt jedoch häufig nicht die tatsächliche wirtschaftliche Belastung wider.

Der wirtschaftliche Schaden ist nicht erst mit der Antragstellung entstanden, sondern mit der behördlich angeordneten Schließung der Betriebe.

Eine faire Berechnung muss daher zwingend ab dem Zeitpunkt der Schließung erfolgen – also genau ab dem Moment, in dem Umsätze weggebrochen sind und Kosten weiterliefen.

Zusätzlich werden in der aktuellen Berechnung wesentliche Faktoren nicht ausreichend berücksichtigt – insbesondere laufende Kosten, bestehende Verpflichtungen, Kredite sowie ein Unternehmerlohn.

Auch die Frage der Verjährung sorgt für große Unsicherheit:
Rückforderungen unterliegen grundsätzlich einer dreijährigen Verjährungsfrist. Dennoch werden aktuell noch Forderungen geltend gemacht, bei denen für viele Betroffene unklar ist, ob diese rechtlich überhaupt noch durchsetzbar sind.

Diese Unsicherheit verstärkt den Druck auf die Betriebe zusätzlich.

Viele Unternehmen haben sich mühsam von den Folgen der Pandemie erholt – einige stehen nun erneut vor dem Aus.

Unsere Forderungen:

– Eine faire und transparente Neubewertung der Corona-Hilfen
– Eine Berechnung ab dem tatsächlichen Zeitpunkt der behördlichen Schließung
– Eine realitätsnahe Berechnungsgrundlage statt eines pauschalen 3-Monats-Zeitraums nach Antragstellung
– Die Berücksichtigung von laufenden Kosten, Krediten und Unternehmerlohn
– Eine rechtssichere und transparente Klärung der Verjährungsfrage
– Einen Stopp existenzgefährdender Rückforderungen

Es geht nicht um Sonderbehandlung.
Es geht um Fairness.
Und um den Erhalt unserer Betriebe.

Die Politik sollte sich jetzt ihrer Verantwortung gegenüber den Friseuren und Kosmetikern und weiteren betroffenen Berufsgruppen bewusst werden und die Rückforderungen aussetzen.

Diese Petition geht aus dem Friseurhandwerk heraus, richtet sich aber ausdrücklich an alle betroffenen Branchen.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um uns bei unserer Forderung nach gerechtfertigten Rückzahlungsbedingungen zu unterstützen.

 

 

 Initiator:

Landesinnung Friseure und Kosmetik Saarland

899

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Madelaine Angel und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Rückforderungen der Corona-Hilfen bringen aktuell tausende Betriebe in Deutschland in existenzielle Not.

Auch wir im Friseurhandwerk – stellvertretend für viele kleine und mittelständische Unternehmen – sind massiv betroffen.

Während der Pandemie wurden wir verpflichtet, unsere Betriebe zu schließen oder stark einzuschränken. Uns wurde zugesichert, dass die staatlichen Hilfen unsere wirtschaftliche Existenz sichern sollen.

Heute – Jahre später – werden genau diese Hilfen auf Grundlage von Berechnungen zurückgefordert, die für viele Betriebe weder nachvollziehbar noch fair sind.

Insbesondere die aktuelle Berechnungsgrundlage führt zu erheblichen Ungerechtigkeiten:
In vielen Fällen wird ein frei gewählter 3-Monats-Zeitraum nach Antragstellung herangezogen. Dieser Zeitraum spiegelt jedoch häufig nicht die tatsächliche wirtschaftliche Belastung wider.

Der wirtschaftliche Schaden ist nicht erst mit der Antragstellung entstanden, sondern mit der behördlich angeordneten Schließung der Betriebe.

Eine faire Berechnung muss daher zwingend ab dem Zeitpunkt der Schließung erfolgen – also genau ab dem Moment, in dem Umsätze weggebrochen sind und Kosten weiterliefen.

Zusätzlich werden in der aktuellen Berechnung wesentliche Faktoren nicht ausreichend berücksichtigt – insbesondere laufende Kosten, bestehende Verpflichtungen, Kredite sowie ein Unternehmerlohn.

Auch die Frage der Verjährung sorgt für große Unsicherheit:
Rückforderungen unterliegen grundsätzlich einer dreijährigen Verjährungsfrist. Dennoch werden aktuell noch Forderungen geltend gemacht, bei denen für viele Betroffene unklar ist, ob diese rechtlich überhaupt noch durchsetzbar sind.

Diese Unsicherheit verstärkt den Druck auf die Betriebe zusätzlich.

Viele Unternehmen haben sich mühsam von den Folgen der Pandemie erholt – einige stehen nun erneut vor dem Aus.

Unsere Forderungen:

– Eine faire und transparente Neubewertung der Corona-Hilfen
– Eine Berechnung ab dem tatsächlichen Zeitpunkt der behördlichen Schließung
– Eine realitätsnahe Berechnungsgrundlage statt eines pauschalen 3-Monats-Zeitraums nach Antragstellung
– Die Berücksichtigung von laufenden Kosten, Krediten und Unternehmerlohn
– Eine rechtssichere und transparente Klärung der Verjährungsfrage
– Einen Stopp existenzgefährdender Rückforderungen

Es geht nicht um Sonderbehandlung.
Es geht um Fairness.
Und um den Erhalt unserer Betriebe.

Die Politik sollte sich jetzt ihrer Verantwortung gegenüber den Friseuren und Kosmetikern und weiteren betroffenen Berufsgruppen bewusst werden und die Rückforderungen aussetzen.

Diese Petition geht aus dem Friseurhandwerk heraus, richtet sich aber ausdrücklich an alle betroffenen Branchen.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um uns bei unserer Forderung nach gerechtfertigten Rückzahlungsbedingungen zu unterstützen.

 

 

 Initiator:

Landesinnung Friseure und Kosmetik Saarland

135 Personen haben heute unterzeichnet

899


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