

Faire Übergangsregelung für den bisherigen TMS bis zum Wintersemester 2027/28
Das Problem
Faire Übergangsregelung für Bewerberinnen und Bewerber im Medizinstudium
Mit der Umstellung des TMS ändern sich die Voraussetzungen für viele Studienbewerberinnen und Studienbewerber grundlegend. Besonders betroffen sind diejenigen, die bereits ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) begonnen haben oder darauf angewiesen sind, dieses vollständig zu absolvieren.
Viele dieser Bewerberinnen und Bewerber haben bereits nach den bisherigen Regelungen geplant, für den bisherigen TMS gelernt und ihre Studienplatzbewerbung entsprechend vorbereitet. Ein FSJ dauert in der Regel bis zum Sommer des Folgejahres. Dadurch ist es für diese Gruppe praktisch nicht möglich, kurzfristig auf die neue TMS-Struktur umzustellen oder die bisherige Planung entsprechend anzupassen.
Wir fordern daher die Charité und alle weiteren medizinischen Fakultäten, die den TMS berücksichtigen, dazu auf, den bisherigen TMS noch bis einschließlich zum Wintersemester 2027/28 anzuerkennen.
Diese Forderung stellt keine dauerhafte Beibehaltung des alten Systems dar, sondern eine angemessene Übergangsregelung von lediglich einem zusätzlichen Bewerbungsjahr. Sie würde denjenigen, die sich bereits auf Grundlage der bisherigen Regelungen vorbereitet und beispielsweise ein FSJ begonnen haben, die Möglichkeit geben, ihre bereits getroffenen Entscheidungen ohne erhebliche Nachteile fortzuführen.
Eine solche Übergangsregelung würde außerdem Planungssicherheit schaffen und verhindern, dass Bewerberinnen und Bewerber allein aufgrund des Zeitpunkts der Systemumstellung gegenüber nachfolgenden Jahrgängen benachteiligt werden.
Wir bitten daher die Charité und die anderen am TMS beteiligten Universitäten, den bisherigen TMS noch bis zum Wintersemester 2027/28 zu berücksichtigen und damit einen fairen Übergang zwischen den beiden TMS-Systemen zu ermöglichen.
Ein zusätzliches Übergangsjahr ist eine verhältnismäßige und faire Lösung, die den betroffenen Bewerberinnen und Bewerbern die notwendige Planungssicherheit gibt, ohne die geplante Umstellung grundsätzlich infrage zu stellen.

82
Das Problem
Faire Übergangsregelung für Bewerberinnen und Bewerber im Medizinstudium
Mit der Umstellung des TMS ändern sich die Voraussetzungen für viele Studienbewerberinnen und Studienbewerber grundlegend. Besonders betroffen sind diejenigen, die bereits ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) begonnen haben oder darauf angewiesen sind, dieses vollständig zu absolvieren.
Viele dieser Bewerberinnen und Bewerber haben bereits nach den bisherigen Regelungen geplant, für den bisherigen TMS gelernt und ihre Studienplatzbewerbung entsprechend vorbereitet. Ein FSJ dauert in der Regel bis zum Sommer des Folgejahres. Dadurch ist es für diese Gruppe praktisch nicht möglich, kurzfristig auf die neue TMS-Struktur umzustellen oder die bisherige Planung entsprechend anzupassen.
Wir fordern daher die Charité und alle weiteren medizinischen Fakultäten, die den TMS berücksichtigen, dazu auf, den bisherigen TMS noch bis einschließlich zum Wintersemester 2027/28 anzuerkennen.
Diese Forderung stellt keine dauerhafte Beibehaltung des alten Systems dar, sondern eine angemessene Übergangsregelung von lediglich einem zusätzlichen Bewerbungsjahr. Sie würde denjenigen, die sich bereits auf Grundlage der bisherigen Regelungen vorbereitet und beispielsweise ein FSJ begonnen haben, die Möglichkeit geben, ihre bereits getroffenen Entscheidungen ohne erhebliche Nachteile fortzuführen.
Eine solche Übergangsregelung würde außerdem Planungssicherheit schaffen und verhindern, dass Bewerberinnen und Bewerber allein aufgrund des Zeitpunkts der Systemumstellung gegenüber nachfolgenden Jahrgängen benachteiligt werden.
Wir bitten daher die Charité und die anderen am TMS beteiligten Universitäten, den bisherigen TMS noch bis zum Wintersemester 2027/28 zu berücksichtigen und damit einen fairen Übergang zwischen den beiden TMS-Systemen zu ermöglichen.
Ein zusätzliches Übergangsjahr ist eine verhältnismäßige und faire Lösung, die den betroffenen Bewerberinnen und Bewerbern die notwendige Planungssicherheit gibt, ohne die geplante Umstellung grundsätzlich infrage zu stellen.

Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 26. August 2026 erstellt