AfDexit Initiative für ein konsequentes AfD-VerbotHamburg, Germany
Oct 15, 2018

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
liebe Sympathisanten unsere Aktion,

am Samstag fanden sich 242.000 Menschen in Berlin zu einer Demonstration zusammen um ein eindeutiges Zeichen gegen Rassismus zu setzen.
Das war großartig!


Damit wurde auf der Straße deutlich: “ Rassisten / Rechte - Rechtspopulisten“, sind in Deutschland unerwünscht.


Wir sind davon überzeugt, dass es beim nächsten mal noch mehr werden, denn wir sind mehr.


Mehr Menschen die Freiheit und Demokratie schätzen, die Rassismus verachten und friedlich bekämpfen.


Wenn wir es jetzt auch noch schaffen diese Massen auf diese Online-Petition zu lenken, damit diese ebenfalls ein Zeichen setzen kann, dann haben wir zusammen eine große Menge erreicht.



Damit dürfen wir uns aber nicht ausruhen, denn es wird weitergehen.

Gestern waren Landtagswahlen in Bayern.
Man merkt das sehr deutlich am Verhalten von Hass- und Hetztreibern. 
Sie treten verstärkt mit extrem harten Worten in den sozialen Medien auf und werfen ihrem selbst ernannten Gegner all das vor, was sie selbst machen.
Sie pöbeln und beleidigen bis der Gegner aufgibt.
Aber geben wir auf? Nein, ganz sicher nicht.

 Diese Leute denken, nur weil sie die Lautesten sind, haben sie recht. Aber es heißt nicht denken, sondern nachdenken.

Hass und Hetztreiber agieren mit Verschwörungstheorien, Halbwahrheiten oder erfundene Geschichten, die sie über die sozialen Netzwerke streuen.

Ein Beispiel: (Danke Nico)

„Jetzt sieht es ja tatsächlich so aus, als ob es Nazis bei der AfD gäbe. Verrückt, nicht wahr?

Also erfindet man die Geschichte, auf einem Bild wäre ein freier Mitarbeiter vom SPIEGEL zu sehen, um der armen AfD was anzuhängen.

Diese Geschichte wurde innerhalb kürzester Zeit widerlegt. Die beiden sahen sich nicht mal ähnlich.“ 
Die AfD und ihr Trollnetzwerk konstruieren ständig solche Fakenews.

 
Zu den Landtagswahlen in Bayern zeigte sich die AfD von ihrer besten schlechtesten Seite und wurde erneut auf die Oppositionsbank geschickt, zurecht.
Auf den Webseiten und in den sozialen Netzwerken werden nahezu alle Kommentare von „nicht“ AfD Sympathisanten ohne jede Beantwortung der gestellten Fragen gelöscht.



Ich selbst stellte dort folgende Frage:
„Wie genau möchte die AfD den Verlust von Arbeitsplätzen durch die Digitalisierung zum Wohle der Arbeitnehmer/innen bewältigen?“

 Hier einige Antworten:


„Besser wäre es der Zeit etwas voraus zu sein und das deutsche Volk bildungstechnisch auf die neuen Herausforderungen vorzubereiten. Arbeitskräfte werden immer gebraucht. Nur die Anforderungen ändern sich…“

——

„Welche Lösungen sind denn von den derzeit Regierenden in Berlin zu erwarten, wenn die bisher nicht einmal - trotz vieler vollmundiger Ankündigungen - den Breitbandausbau bis in den letzten dörflichen Winkel auf die Reihe gekriegt haben? Wieso stellen Sie Ihre Frage der AfD und nicht der gegenwärtigen Regierung, die doch immer wieder vor der Wirtschaft in die Knie geht (siehe das nun schon jahrelange Hickhack beim DIESEL -PKW!)“

——



„Auf einer Facebookseite werden Sie wohl kaum eine befriedigende Antwort erhalten. Oder soll das social Media Team der AFD hier Romane in die Kommentarspalten setzen? Eine kurze und knackige Antwort gibt es zu diesem Thema wohl nicht.
Meines Wissens gibt es mittlerweile viele Bürgerbüros der AFD. Werden Sie doch dort vorstellig.
Man wird Ihre Fragen sicherlich gerne beantworten.“

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„Wie will es denn CDU CSU, SPD, GRÜNE, LINKE UND FDP.

Arbeitsplätze durch Digitalisierung zum Wohl der Arbeitnehmer/innen bewältigen.“


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Nette Antworten, oder?

Wie deutlich erkennbar ist, keine Antwort auf eine simple Frage.
Es wird stattdessen ausgewichen!

Nun werden wir die AfD in Hessen angehen und mit Fragen konfrontieren.

Stellt man diese einfache Frage übrigens in den sozialen Netzwerken, respektive in Gruppen, in denen die Mehrheit aus AfD Sympathisanten, Hassern, Hetzern dominiert, so wird man kleinlaut beschimpft und bedroht.
Aber Antworten gibt es nicht.
Gerade in Zeiten vor Wahlen ist es wichtig richtig und wahrheitsgemäß zu informieren.

Beispiel Rente, Steuern, Arbeit, Umwelt und soziales.

Stellt man hierzu Fragen, bekommt man von der AfD als Antwort nur Beleidigungen.

Ein weiteres Thema ist das neue Meldeportal der AfD Hamburg.

Ein wahres Eigentor wie wir behaupten. 
Datenschutzrechtlich mehr als eine Grauzone und der wahre Hintergrund dieses Denunziantenportals ist offensichtlich.
Es soll damit alles unschädlich gemacht werden, was der AfD bei Ihrem Versuch die Oberhand zu gewinnen im Weg steht.


Die junge Generation soll nicht mit der Geschichte „infiziert“ werden.

Der Schuss ging allerdings schon in den ersten Tagen nach hinten los.
In den sozialen Netzwerken stellten die Leute, die das Meldeportal nutzten ihre Screenshot ein, um deutlich zu machen wie sie das Portal nutzten. Ein wahrer Genuss, den man liest. 

Man merkt deutlich, dass der Widerstand gegen rechts sehr hoch ist.

Demnach gehen dort mehr Meldungen über das Fehlverhalten von AfD Mitgliedern und eine Menge Pizzabestellungen ein.


Wir werden dazu in den nächsten Tagen dazu übrigens den Datenschutzbeauftragten der Freien und Hansestadt Hamburg kontaktieren.

Aber auch ein AfD Kandidat aus Bayern betreibt so ein Meldeportal. Dieses wurde aber so schnell mit Pizzabestellungen versehen, dass nach nur kurzer Zeit die gesamte Webseite nicht mehr verfügbar war.

Statement des AfD Politikers.... "Er wurde von Hackern attackiert". Mir scheint der AfD Politiker weiß nicht wie Hacker agieren.
Bürger die ihren Unmut über die AfD äußern als Hacker abzustempeln ist auch so eine miese Machenschaft der AfD.

Vorab jedoch ein kleiner Hinweis:

Fragen Sie doch einmal schriftlich bei der AfD, welche Daten die AfD über Sie gespeichert hat.

Gemäß DSGVO und BDSG neu muss die AfD Auskunft erteilen. 
Sollten Sie der Meinung sein, dass die Rückantwort nicht wahrheitsgemäß stattgefunden hat, so kontaktieren sie einfach mit dem gesamten Fall die dafür zuständige Aufsichtsbehörde.

Thema Revolution und Bürgerkrieg.
Mitglieder der AfD und hochgradig rechtsradikal organisierte Gruppen möchten in Deutschland einen Bürgerkrieg auslösen. 
Wir wissen alle, dass sie es nicht schaffen werden und es ist prima, wie die Polizei inzwischen auch gegen solche mutmaßlichen Demokratiefeinde vorgeht.

So schrieb beispielsweise der Admin einer islamfeindlichen Gruppe bei Facebook folgendes:
Zitat:

„Hört zu Kameraden.

Wir sind Teil von etwas ganz Großem.
Früher wurden Revolutionen natürlich anders organisiert.
Heute werden sie in Foren wie diesem geplant.
Fast alle Menschen, die sich hier eingefunden haben, sind sich klar darüber, dass irgendetwas nicht stimmt. Masseneinwanderung, Zensur usw. Alles Hinweise dafür, dass man von Außen das Vorankommen unserer Gesellschaft kontrollieren möchte.
Allerdings lebt der Geist unserer Väter in einigen von Uns weiter und genau deshalb organisieren wir uns flächendeckend in ganz Deutschland.
Ein Volk wie das unsere kann man nur eine gewisse Zeit in Ketten legen.Unser Bildungssystem,unsere Politik,unsere Struktur ist nach den amerikanischen Besatzern ausgerichtet.
Deutschland ist seit 1945 eine Kolonie der Amerikaner auch wenn das manche Leute nicht begreifen können oder wollen.

Eine Veränderung beginnt immer mit einer konkreten Planung,dann folgt die Organisation und zum Schluss beginnt die Phase der aktiven Revolution.
Wir organisieren uns gerade.Es dauert nicht mehr lange.
Glück Auf und Alles für Deutschland.“


Zitat Ende!

Als Held möchte er sich feiern lassen und er hat erst vor kurzem alle aus der Gruppe geworfen die ihm gefährlich erschienen, aber es sind alle ausgegrenzten weiterhin mit vielen Profilen in der Gruppe.
Das Vorgehen ist normal bei Leuten die den Rechtsstaat nicht akzeptieren.

Daher habe ich auch eine Screenshot gemacht der die komplette Länge mit allen Kommentaren beinhaltet. 
Auch die Polizei ist im Besitz dieses Screenshots.

Neben dieser islamfeindlichen Gruppe gibt es viele Gruppen in denen ähnliches verbreitet wird und wir haben fast alle schon unter Beobachtung und die strafrechtlich relevanten Beiträge den Ermittlern übergeben. (Detaillierte Screenshots)

Wir werden jedenfalls unbeeindruckt durch Drohungen weiter unseren Weg gehen und alles an die Ermittler geben was strafrechtlich relevant erscheint.
Das hat auch nichts mit Denunzieren zu tun, wir sehen uns wie inzwischen viele, als Bindeglied um die Demokratie zu stützen.

Und noch ein kleiner Tipp: Lassen sie sich nicht von solchen Leuten unterkriegen.

Kontaktieren Sie uns, wenn sie Unterstützung benötigen oder Tipps zum Umgang mit Hass, Hetze oder Bedrohungen.
Wir richten dazu in Kürze eine Webseite ein, die auch zur Kontaktaufnahme zu uns dient.

Ein dickes „Dankeschön“ an alle die uns in den Netzwerken so tatkräftig unterstützen.
Ihr leistet täglich wichtige Arbeit für die Demokratie und für die Menschenrechte.

Rassisten sind und bleiben unerwünscht!

 #wirsindmehr und wir bleiben mehr!

 Beste Grüße 

Uwe Schulze

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