Für obligatorische Seh-, Drogen- und IQ-Tests bei Kunstjurys

Das Problem

und den sie auswählenden "Kanzleien" (für visuelle Künste, am augenfälligsten jedoch im Bereich der künstlerischen Fotografie)

Diese Petition kommt aus einer persönlichen Wahrnehmung, dass einige der Entscheidungen von Kunstjury-Mitgliedern nicht nur durch visuelle oder geistige Defizite geprägt sind, sondern auch möglicherweise durch den Einfluss von Drogen missgeleitet werden könnten. Dies ist ein Problem, das ernst genommen werden sollte und das besondere Aufmerksamkeit erfordert.

Die Arbeit von Kunstjurys ist entscheidend für die Gestaltung des künstlerischen Diskurses und die Aufwertung innovativer Künstler*innen. Eine mögliche Beeinträchtigung durch Drogen könnte diese wichtige Arbeit untergraben und diejenigen benachteiligen, die auf eine faire Beurteilung ihrer Arbeit angewiesen sind. Es ist im Interesse der gesamten Kunstgemeinschaft, sicherzustellen, dass ihre Jurymitglieder in der bestmöglichen Verfassung sind, um diese wichtige Aufgabe zu erfüllen.

Einige Studien deuten darauf hin, dass Drogenmissbrauch Kreativität und Urteilsvermögen beeinträchtigen kann. Laut einer Studie der University of California, Berkeley, können Drogen das Gehirn so verändern, dass sie die Fähigkeit beeinträchtigen, Entscheidungen zu treffen und kreativ zu denken (Wissenschaftlicher Bericht der Universität Kalifornien, Berkeley, 2010).

In Anbetracht dieser potenziellen Auswirkungen fordern wir verbindliche Drogentests für alle Mitglieder von Kunstjurys. Es ist unsere Hoffnung, dass dies zu faireren und unbefangeneren Entscheidungen führen und dazu beitragen wird, das Ansehen der Kunst und Kultur in der Gesellschaft weiter zu festigen. Unterstützen Sie diese Initiative und unterzeichnen Sie die Petition für obligatorische Drogentests bei Kunstjury-Mitgliedern.

 

Bild: Wikipedia, gemeinfrei 

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Das Problem

und den sie auswählenden "Kanzleien" (für visuelle Künste, am augenfälligsten jedoch im Bereich der künstlerischen Fotografie)

Diese Petition kommt aus einer persönlichen Wahrnehmung, dass einige der Entscheidungen von Kunstjury-Mitgliedern nicht nur durch visuelle oder geistige Defizite geprägt sind, sondern auch möglicherweise durch den Einfluss von Drogen missgeleitet werden könnten. Dies ist ein Problem, das ernst genommen werden sollte und das besondere Aufmerksamkeit erfordert.

Die Arbeit von Kunstjurys ist entscheidend für die Gestaltung des künstlerischen Diskurses und die Aufwertung innovativer Künstler*innen. Eine mögliche Beeinträchtigung durch Drogen könnte diese wichtige Arbeit untergraben und diejenigen benachteiligen, die auf eine faire Beurteilung ihrer Arbeit angewiesen sind. Es ist im Interesse der gesamten Kunstgemeinschaft, sicherzustellen, dass ihre Jurymitglieder in der bestmöglichen Verfassung sind, um diese wichtige Aufgabe zu erfüllen.

Einige Studien deuten darauf hin, dass Drogenmissbrauch Kreativität und Urteilsvermögen beeinträchtigen kann. Laut einer Studie der University of California, Berkeley, können Drogen das Gehirn so verändern, dass sie die Fähigkeit beeinträchtigen, Entscheidungen zu treffen und kreativ zu denken (Wissenschaftlicher Bericht der Universität Kalifornien, Berkeley, 2010).

In Anbetracht dieser potenziellen Auswirkungen fordern wir verbindliche Drogentests für alle Mitglieder von Kunstjurys. Es ist unsere Hoffnung, dass dies zu faireren und unbefangeneren Entscheidungen führen und dazu beitragen wird, das Ansehen der Kunst und Kultur in der Gesellschaft weiter zu festigen. Unterstützen Sie diese Initiative und unterzeichnen Sie die Petition für obligatorische Drogentests bei Kunstjury-Mitgliedern.

 

Bild: Wikipedia, gemeinfrei 

Die Entscheidungsträger*innen

alexander van der bellen
alexander van der bellen
Bundespräsident
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Petition am 6. Dezember 2024 erstellt