Für flexible OGS-Betreuung in Düsseldorf

Für flexible OGS-Betreuung in Düsseldorf

Das Problem

Stoppt die starren OGS-Abholzeiten ab 2026/27!

Als berufstätige Eltern stehen wir vor einer großen Herausforderung
Die neue Regelung der Stadt Düsseldorf zur OGS ab 2026/27 ist für viele Familien schlichtweg nicht machbar:

  • Starre Abholzeiten: Nur noch um 14:00, 15:00 oder 16:00 Uhr
  • Verbindlich für alle Wochentage - keine tagesindividuelle Flexibilität
  • Wegfall der 16:30-Betreuung komplett
  • Keine spontanen Ausnahmen - nur feste wöchentliche Aktivitäten


Das unmögliche Dilemma für Familien

Wir möchten unsere Kinder nicht jeden Tag unnötig lange in der Schule lassen, brauchen aber die Flexibilität für einzelne Tage mit längeren Arbeitszeiten oder wichtigen Terminen.

Eltern müssen bereits jetzt verbindlich festlegen, wann sie ihr Kind im September 2026 abholen werden. Arbeitszeiten und Lebenssituationen sind jedoch nicht über ein Jahr im Voraus planbar.

Die starre Regelung zwingt uns zu einer unmöglichen Wahl:

  • Entweder unser Kind TÄGLICH bis 16:00 Uhr betreuen lassen (Überbetreuung!)
  • Oder NIE die längere Betreuung nutzen können


Das Ergebnis: Systematische Überbetreuung von Kindern, die eigentlich früher nach Hause könnten, nur um an einzelnen Tagen flexibel zu sein.

Konkrete Auswirkungen:

  • Arzt- und Therapietermine werden unmöglich
  • Berufstätige Eltern müssen Arbeitszeiten drastisch reduzieren
  • Alleinerziehende verlieren jede Flexibilität
  • Familien müssen zwischen Kindeswohl und Existenzsicherung wählen

So trifft die Regelung echte Familien

Beispiel 1 - Gymnasiallehrer:  "Ich unterrichte bis 15:30 Uhr und habe dienstags Konferenzen bis 17:00 Uhr. Muss ich mein Kind jetzt JEDEN Tag bis 16:00 Uhr betreuen lassen, nur wegen einem einzigen Tag pro Woche?"

Beispiel 2 - Selbstständige Unternehmensberaterin:  "Meine Kundentermine sind unplanbar - mal um 15:00 Uhr, mal um 16:30 Uhr. Ich kann unmöglich vorab festlegen, wann ich mein Kind JEDEN Tag abholen muss. Das zerstört meine Selbstständigkeit."

Beispiel 3 - Krankenpfleger im Schichtdienst:  "Meine Schichten wechseln ständig. Manchmal Frühdienst bis 14:00 Uhr, manchmal Spätdienst ab 14:00 Uhr. Die starre Regelung macht es unmöglich, Beruf und Familie zu vereinbaren."

Unsere Forderungen

  • Beibehaltung flexibler Abholzeiten (14:00-16:30 Uhr)
  • Tagesindividuelle Lösungen statt starrer Wochenregelung
  • Spontane Abholungen bei wichtigen Terminen ermöglichen
  • Transparente Bürgerbeteiligung vor weiteren Änderungen


Warum das wichtig ist

Als Eltern wollen wir das Beste für unsere Kinder - und dazu gehört sowohl Zeit mit der Familie als auch die Sicherheit, dass wir arbeiten können, um ihre Zukunft zu sichern.

Die geplante Regelung zerstört diese Balance: Entweder müssen Kinder täglich überbetreut werden oder Eltern können wichtige Termine nicht wahrnehmen. Es ist wichtig, dass das Betreuungsmodell es Eltern ermöglicht, ihre Arbeitszeiten zu bewahren, ohne die Sicherheit der Kinderbetreuung zu opfern.

Eine moderne, familienfreundliche Stadt wie Düsseldorf sollte Eltern unterstützen, nicht vor unmögliche Entscheidungen stellen.

Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift, um der Stadt Düsseldorf zu zeigen, wie wichtig eine flexible und umfassende Betreuung für unsere Familien ist! Unser Ziel sind 2.500 Stimmen.

avatar of the starter
Tamer YonsegPetitionsstarter*in

2.780

Das Problem

Stoppt die starren OGS-Abholzeiten ab 2026/27!

Als berufstätige Eltern stehen wir vor einer großen Herausforderung
Die neue Regelung der Stadt Düsseldorf zur OGS ab 2026/27 ist für viele Familien schlichtweg nicht machbar:

  • Starre Abholzeiten: Nur noch um 14:00, 15:00 oder 16:00 Uhr
  • Verbindlich für alle Wochentage - keine tagesindividuelle Flexibilität
  • Wegfall der 16:30-Betreuung komplett
  • Keine spontanen Ausnahmen - nur feste wöchentliche Aktivitäten


Das unmögliche Dilemma für Familien

Wir möchten unsere Kinder nicht jeden Tag unnötig lange in der Schule lassen, brauchen aber die Flexibilität für einzelne Tage mit längeren Arbeitszeiten oder wichtigen Terminen.

Eltern müssen bereits jetzt verbindlich festlegen, wann sie ihr Kind im September 2026 abholen werden. Arbeitszeiten und Lebenssituationen sind jedoch nicht über ein Jahr im Voraus planbar.

Die starre Regelung zwingt uns zu einer unmöglichen Wahl:

  • Entweder unser Kind TÄGLICH bis 16:00 Uhr betreuen lassen (Überbetreuung!)
  • Oder NIE die längere Betreuung nutzen können


Das Ergebnis: Systematische Überbetreuung von Kindern, die eigentlich früher nach Hause könnten, nur um an einzelnen Tagen flexibel zu sein.

Konkrete Auswirkungen:

  • Arzt- und Therapietermine werden unmöglich
  • Berufstätige Eltern müssen Arbeitszeiten drastisch reduzieren
  • Alleinerziehende verlieren jede Flexibilität
  • Familien müssen zwischen Kindeswohl und Existenzsicherung wählen

So trifft die Regelung echte Familien

Beispiel 1 - Gymnasiallehrer:  "Ich unterrichte bis 15:30 Uhr und habe dienstags Konferenzen bis 17:00 Uhr. Muss ich mein Kind jetzt JEDEN Tag bis 16:00 Uhr betreuen lassen, nur wegen einem einzigen Tag pro Woche?"

Beispiel 2 - Selbstständige Unternehmensberaterin:  "Meine Kundentermine sind unplanbar - mal um 15:00 Uhr, mal um 16:30 Uhr. Ich kann unmöglich vorab festlegen, wann ich mein Kind JEDEN Tag abholen muss. Das zerstört meine Selbstständigkeit."

Beispiel 3 - Krankenpfleger im Schichtdienst:  "Meine Schichten wechseln ständig. Manchmal Frühdienst bis 14:00 Uhr, manchmal Spätdienst ab 14:00 Uhr. Die starre Regelung macht es unmöglich, Beruf und Familie zu vereinbaren."

Unsere Forderungen

  • Beibehaltung flexibler Abholzeiten (14:00-16:30 Uhr)
  • Tagesindividuelle Lösungen statt starrer Wochenregelung
  • Spontane Abholungen bei wichtigen Terminen ermöglichen
  • Transparente Bürgerbeteiligung vor weiteren Änderungen


Warum das wichtig ist

Als Eltern wollen wir das Beste für unsere Kinder - und dazu gehört sowohl Zeit mit der Familie als auch die Sicherheit, dass wir arbeiten können, um ihre Zukunft zu sichern.

Die geplante Regelung zerstört diese Balance: Entweder müssen Kinder täglich überbetreut werden oder Eltern können wichtige Termine nicht wahrnehmen. Es ist wichtig, dass das Betreuungsmodell es Eltern ermöglicht, ihre Arbeitszeiten zu bewahren, ohne die Sicherheit der Kinderbetreuung zu opfern.

Eine moderne, familienfreundliche Stadt wie Düsseldorf sollte Eltern unterstützen, nicht vor unmögliche Entscheidungen stellen.

Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift, um der Stadt Düsseldorf zu zeigen, wie wichtig eine flexible und umfassende Betreuung für unsere Familien ist! Unser Ziel sind 2.500 Stimmen.

avatar of the starter
Tamer YonsegPetitionsstarter*in

Kommentare von Unterstützer*innen

Neuigkeiten zur Petition

Diese Petition teilen

Petition am 9. September 2025 erstellt