Für Familien: Gleichzeitigen Bezug von Basiselterngeld bewahren


Für Familien: Gleichzeitigen Bezug von Basiselterngeld bewahren
Das Problem
Die Geburt eines Kindes markiert nicht nur einen bedeutsamen Moment im Leben einer Familie, sondern legt auch den Grundstein für die Bindung zwischen Eltern und Kind. Während dieser sensiblen Phase spielen die ersten Monate eine entscheidende Rolle für die Entwicklung und das Wohlergehen des Kindes.
Studien, wie die vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) aus dem Jahr 2017, belegen eindeutig, dass eine aktive Beteiligung beider Elternteile in den ersten Lebensjahren eines Kindes von enormer Bedeutung ist. Kinder, die eine intensive Bindung zu beiden Elternteilen aufbauen können, zeigen in der Regel eine bessere soziale und emotionale Entwicklung sowie eine höhere psychische Stabilität im späteren Leben (Quelle: DIW).
Das gleichzeitige Beziehen von Basiselterngeld ermöglicht es beiden Elternteilen, sich aktiv an der Betreuung und Pflege des Neugeborenen zu beteiligen. Diese gemeinsame Verantwortung fördert nicht nur die Bindung zwischen Eltern und Kind, sondern stärkt auch die Partnerschaft und das gegenseitige Vertrauen innerhalb der Familie.
Darüber hinaus trägt eine ausgeglichene Aufteilung der Elternzeit dazu bei, traditionelle Rollenbilder aufzubrechen und die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der Familie und am Arbeitsplatz zu fördern. Indem beide Elternteile die Möglichkeit haben, berufliche und familiäre Verpflichtungen gleichermaßen zu erfüllen, wird auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert.
Die vorgeschlagene Einschränkung des gleichzeitigen Bezugs von Basiselterngeld auf maximal einen Monat und innerhalb der ersten zwölf Lebensmonate des Kindes würde jedoch die Flexibilität der Familien einschränken und die Bedeutung der Elternschaft marginalisieren. Es besteht die Gefahr, dass diese Regelung insbesondere junge Familien benachteiligt und unnötige finanzielle und emotionale Belastungen mit sich bringt.
Aus diesen Gründen ist es entscheidend, dass die Politik die Bedürfnisse von Familien ernst nimmt und eine unterstützende Rahmenbedingung schafft, die es Eltern ermöglicht, die beste Fürsorge und Betreuung für ihre Kinder sicherzustellen. Ein Kind groß zu ziehen ist keine Nebentätigkeit, auch wenn es heutzutage oft so dargestellt wird.
Eine Überarbeitung der Regelung zum Wohle unserer Familien und insbesondere zum Wohle unserer Kinder ist daher dringend geboten.
Bitte unterstützen Sie diese Petition durch Ihre Unterschrift, um die Bedeutung der Elternschaft in unserer Gesellschaft zu stärken und eine familienfreundliche Politik zu fördern.

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Das Problem
Die Geburt eines Kindes markiert nicht nur einen bedeutsamen Moment im Leben einer Familie, sondern legt auch den Grundstein für die Bindung zwischen Eltern und Kind. Während dieser sensiblen Phase spielen die ersten Monate eine entscheidende Rolle für die Entwicklung und das Wohlergehen des Kindes.
Studien, wie die vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) aus dem Jahr 2017, belegen eindeutig, dass eine aktive Beteiligung beider Elternteile in den ersten Lebensjahren eines Kindes von enormer Bedeutung ist. Kinder, die eine intensive Bindung zu beiden Elternteilen aufbauen können, zeigen in der Regel eine bessere soziale und emotionale Entwicklung sowie eine höhere psychische Stabilität im späteren Leben (Quelle: DIW).
Das gleichzeitige Beziehen von Basiselterngeld ermöglicht es beiden Elternteilen, sich aktiv an der Betreuung und Pflege des Neugeborenen zu beteiligen. Diese gemeinsame Verantwortung fördert nicht nur die Bindung zwischen Eltern und Kind, sondern stärkt auch die Partnerschaft und das gegenseitige Vertrauen innerhalb der Familie.
Darüber hinaus trägt eine ausgeglichene Aufteilung der Elternzeit dazu bei, traditionelle Rollenbilder aufzubrechen und die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der Familie und am Arbeitsplatz zu fördern. Indem beide Elternteile die Möglichkeit haben, berufliche und familiäre Verpflichtungen gleichermaßen zu erfüllen, wird auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert.
Die vorgeschlagene Einschränkung des gleichzeitigen Bezugs von Basiselterngeld auf maximal einen Monat und innerhalb der ersten zwölf Lebensmonate des Kindes würde jedoch die Flexibilität der Familien einschränken und die Bedeutung der Elternschaft marginalisieren. Es besteht die Gefahr, dass diese Regelung insbesondere junge Familien benachteiligt und unnötige finanzielle und emotionale Belastungen mit sich bringt.
Aus diesen Gründen ist es entscheidend, dass die Politik die Bedürfnisse von Familien ernst nimmt und eine unterstützende Rahmenbedingung schafft, die es Eltern ermöglicht, die beste Fürsorge und Betreuung für ihre Kinder sicherzustellen. Ein Kind groß zu ziehen ist keine Nebentätigkeit, auch wenn es heutzutage oft so dargestellt wird.
Eine Überarbeitung der Regelung zum Wohle unserer Familien und insbesondere zum Wohle unserer Kinder ist daher dringend geboten.
Bitte unterstützen Sie diese Petition durch Ihre Unterschrift, um die Bedeutung der Elternschaft in unserer Gesellschaft zu stärken und eine familienfreundliche Politik zu fördern.

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Petition am 24. Februar 2024 erstellt