Für faire Touristenvisa zwischen Nigeria und Deutschland – Liebe ist kein Visaverbrechen!


Für faire Touristenvisa zwischen Nigeria und Deutschland – Liebe ist kein Visaverbrechen!
Das Problem
Zu viele Paare und Familien zwischen Nigeria und Deutschland werden durch intransparente Visaentscheidungen auseinandergehalten.
Derzeit haben viele nigerianische Staatsbürger*innen erhebliche Schwierigkeiten, ein Touristen- oder Besuchsvisum nach Deutschland zu erhalten – selbst dann, wenn alle Voraussetzungen (Einladung, Verpflichtungserklärung, Rückflugticket, Krankenversicherung, Nachweise über Einkommen und Bindungen im Heimatland) vollständig erfüllt sind.
In den meisten Fällen erfolgt eine Ablehnung mit der Begründung der „fehlenden Rückkehrbereitschaft“, ohne eine individuelle oder transparente Erklärung.
Diese pauschale Einschätzung führt zu großem Leid – insbesondere bei binationalen Paaren und Familien, die sich nur über Besuchsvisa persönlich sehen und ihre Beziehung pflegen können.
Diese Praxis trifft besonders binationalen Paare, aus Nigeria, die sich nur auf Besuchsbasis persönlich sehen können.
Dabei geht es nicht um Einwanderung – sondern um Menschlichkeit, Vertrauen und das Grundrecht auf freie Wahl der Liebe und Lebensgestaltung
Solche Entscheidungen verletzen das grundlegende menschliche Recht auf freie Wahl der Liebe, das in der Europäischen Menschenrechtskonvention (Art. 8 – Achtung des Privat- und Familienlebens) sowie im Grundgesetz (Art. 2 Abs. 1 – freie Entfaltung der Persönlichkeit) verankert ist.
Jeder Mensch hat das Recht, selbst zu entscheiden, wen er liebt, wie er lebt und mit wem er seine Zukunft teilen möchte – unabhängig von Herkunft oder Staatsangehörigkeit.
Wir fordern:
🟢 Transparente Begründungspflicht bei Visaablehnungen:
Jede Ablehnung soll eine konkrete, nachvollziehbare Begründung enthalten – keine pauschalen Standardformulierungen.
🟢 Einführung eines fairen Überprüfungsverfahrens:
Antragsteller*innen sollen das Recht haben, eine Ablehnung innerhalb einer angemessenen Frist kostenlos oder kostengünstig überprüfen zu lassen.
🟢 Erleichterte Verfahren für nachweislich aufrichtige Paare:
Für Paare, die sich persönlich sehen möchten (z. B. mit gemeinsamen Nachweisen über Kommunikation, Beziehungshistorie und Zukunftsplanung), sollen humanitäre Besuchsvisa oder vereinfachte Sonderregelungen ermöglicht werden.
🟢 Individuelle statt pauschale Bewertung der Rückkehrbereitschaft:
Entscheidungen müssen auf nachvollziehbaren persönlichen, wirtschaftlichen und familiären Bindungen basieren, nicht auf Vorurteilen oder statistischen Annahmen.
🟢 Statistische Transparenz:
Veröffentlichung von monatlichen Ablehnungsquoten und Hauptgründen, um nachvollziehbare Vergleiche zwischen Ländern zu ermöglichen.
🟢 Anerkennung der Grundrechte auf Liebe und Selbstbestimmung:
Visaentscheidungen sollen im Geist der Menschenwürde, Freiheit und Gleichberechtigung getroffen werden. Das Recht auf Liebe und persönliche Lebensgestaltung darf nicht durch intransparente Verwaltungspraxis eingeschränkt werden.
Warum ist es uns so wichtig!
Liebe kennt keine Grenzen – aber das derzeitige Visasystem schafft sie künstlich.
Viele seriöse, berufstätige und verantwortungsbewusste Menschen aus Nigeria werden pauschal unter Verdacht gestellt, nicht zurückkehren zu wollen – oft ohne objektive Grundlage.
Diese Praxis verletzt das Vertrauen in staatliche Fairness und widerspricht den Grundwerten von Gleichbehandlung, Menschenwürde und Freiheit der Lebensgestaltung.
Ein transparenter und menschlicher Umgang mit Visaentscheidungen würde nicht nur Paare und Familien verbinden, sondern auch die partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Nigeria stärken.
Unser Ziel:
Eine gerechtere, nachvollziehbare und menschenwürdige Visapraxis – damit Liebe, Vertrauen und Familie nicht an Bürokratie scheitern.
Unterzeichne diese Petition, wenn du glaubst, dass:
Paare das Recht haben, sich zu sehen und ihre Beziehung frei zu leben.
Visaentscheidungen fair, begründet und menschenwürdig sein müssen.
Liebe kein Privileg sein darf – sondern ein Menschenrecht.
Ich hoffe auf eure Unterstützung und lasst es uns auch zum Bundestag bringen!
Annie
127
Das Problem
Zu viele Paare und Familien zwischen Nigeria und Deutschland werden durch intransparente Visaentscheidungen auseinandergehalten.
Derzeit haben viele nigerianische Staatsbürger*innen erhebliche Schwierigkeiten, ein Touristen- oder Besuchsvisum nach Deutschland zu erhalten – selbst dann, wenn alle Voraussetzungen (Einladung, Verpflichtungserklärung, Rückflugticket, Krankenversicherung, Nachweise über Einkommen und Bindungen im Heimatland) vollständig erfüllt sind.
In den meisten Fällen erfolgt eine Ablehnung mit der Begründung der „fehlenden Rückkehrbereitschaft“, ohne eine individuelle oder transparente Erklärung.
Diese pauschale Einschätzung führt zu großem Leid – insbesondere bei binationalen Paaren und Familien, die sich nur über Besuchsvisa persönlich sehen und ihre Beziehung pflegen können.
Diese Praxis trifft besonders binationalen Paare, aus Nigeria, die sich nur auf Besuchsbasis persönlich sehen können.
Dabei geht es nicht um Einwanderung – sondern um Menschlichkeit, Vertrauen und das Grundrecht auf freie Wahl der Liebe und Lebensgestaltung
Solche Entscheidungen verletzen das grundlegende menschliche Recht auf freie Wahl der Liebe, das in der Europäischen Menschenrechtskonvention (Art. 8 – Achtung des Privat- und Familienlebens) sowie im Grundgesetz (Art. 2 Abs. 1 – freie Entfaltung der Persönlichkeit) verankert ist.
Jeder Mensch hat das Recht, selbst zu entscheiden, wen er liebt, wie er lebt und mit wem er seine Zukunft teilen möchte – unabhängig von Herkunft oder Staatsangehörigkeit.
Wir fordern:
🟢 Transparente Begründungspflicht bei Visaablehnungen:
Jede Ablehnung soll eine konkrete, nachvollziehbare Begründung enthalten – keine pauschalen Standardformulierungen.
🟢 Einführung eines fairen Überprüfungsverfahrens:
Antragsteller*innen sollen das Recht haben, eine Ablehnung innerhalb einer angemessenen Frist kostenlos oder kostengünstig überprüfen zu lassen.
🟢 Erleichterte Verfahren für nachweislich aufrichtige Paare:
Für Paare, die sich persönlich sehen möchten (z. B. mit gemeinsamen Nachweisen über Kommunikation, Beziehungshistorie und Zukunftsplanung), sollen humanitäre Besuchsvisa oder vereinfachte Sonderregelungen ermöglicht werden.
🟢 Individuelle statt pauschale Bewertung der Rückkehrbereitschaft:
Entscheidungen müssen auf nachvollziehbaren persönlichen, wirtschaftlichen und familiären Bindungen basieren, nicht auf Vorurteilen oder statistischen Annahmen.
🟢 Statistische Transparenz:
Veröffentlichung von monatlichen Ablehnungsquoten und Hauptgründen, um nachvollziehbare Vergleiche zwischen Ländern zu ermöglichen.
🟢 Anerkennung der Grundrechte auf Liebe und Selbstbestimmung:
Visaentscheidungen sollen im Geist der Menschenwürde, Freiheit und Gleichberechtigung getroffen werden. Das Recht auf Liebe und persönliche Lebensgestaltung darf nicht durch intransparente Verwaltungspraxis eingeschränkt werden.
Warum ist es uns so wichtig!
Liebe kennt keine Grenzen – aber das derzeitige Visasystem schafft sie künstlich.
Viele seriöse, berufstätige und verantwortungsbewusste Menschen aus Nigeria werden pauschal unter Verdacht gestellt, nicht zurückkehren zu wollen – oft ohne objektive Grundlage.
Diese Praxis verletzt das Vertrauen in staatliche Fairness und widerspricht den Grundwerten von Gleichbehandlung, Menschenwürde und Freiheit der Lebensgestaltung.
Ein transparenter und menschlicher Umgang mit Visaentscheidungen würde nicht nur Paare und Familien verbinden, sondern auch die partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Nigeria stärken.
Unser Ziel:
Eine gerechtere, nachvollziehbare und menschenwürdige Visapraxis – damit Liebe, Vertrauen und Familie nicht an Bürokratie scheitern.
Unterzeichne diese Petition, wenn du glaubst, dass:
Paare das Recht haben, sich zu sehen und ihre Beziehung frei zu leben.
Visaentscheidungen fair, begründet und menschenwürdig sein müssen.
Liebe kein Privileg sein darf – sondern ein Menschenrecht.
Ich hoffe auf eure Unterstützung und lasst es uns auch zum Bundestag bringen!
Annie
127
Die Entscheidungsträger*innen
Diese Petition teilen
Petition am 12. Oktober 2025 erstellt