

Für eine zukunftsfähige Schullandschaft unserer Kinder!
Das Problem
Unsere Kinder verdienen bessere Schulen – jetzt! Der Neubau am Lindweiler Hof ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder und unseres Veedels. Wir unterstützen den Neubau ausdrücklich und widersprechen der aktuellen Initiative gegen den Neubau.
Als Familien mit schulpflichtigen Kindern erleben wir täglich die Mangelwirtschaft an Kölner Schulen. Dieser Missstand
muss langfristig und nachhaltig beendet werden! Am Standort Lindweiler Hof / Rochusstraße 80 in Bickendorf geht die Stadt Köln nun den Neubau einer weiterführenden Schule mit integrierter Kita an. Dieses Projekt ist eine notwendige und längst überfällige Investition in die Zukunft unserer Kinder im Veedel.
Einzelne Initiativen versuchen den geplanten Neubau zu verhindern bzw. eine neue Planung durchzuführen. Damit wird der Neubau auf unbestimmte Zeit blockiert, obwohl umfangreiche Beteiligungsformate von der Stadt Köln angeboten wurden. Dies widerspricht den demokratischen Entscheidungsprozessen und geht zulasten der Kinder im Veedel. Deshalb müssen wir jetzt handeln!
Wir unterstützen den Schulneubau ausdrücklich – in seiner geplanten Größe und Konzeption. Anpassungen im Verkehrskonzept sind notwendig.
Warum der Neubau wichtig und richtig für unser Veedel ist:
1. Kinder dürfen nicht erneut die Verlierer sein.
Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wer in gesellschaftlichen Krisen am meisten leidet: unsere Kinder. Während der Corona-Pandemie mussten sie massive Einschränkungen, Lernrückstände und soziale Isolation hinnehmen. Es ist Zeit zurückzuzahlen!
Verzögerungen im Bildungsbereich bedeuten:
- verpasste Entwicklungschancen,
- wachsende Bildungsungleichheit,
- langfristige Nachteile im Berufsleben.
Das sind die Konsequenzen aus dem Investitionsrückstand in moderne Schulen. Eine Reduktion des Platzangebotes bedeutet für viele Kinder langfristig Nachteile auf Ihrem Weg in die Gesellschaft. Damit muss Schluss sein!
2. Große Schulen schaffen mehr Chancen – nicht weniger.
Zeitgemäße Bildung braucht Raum. Bickendorf hat sich in den vergangenen Jahren weiterentwickelt und viele junge und diverse Familien sind in das Veedel gezogen. Diesem Umstand wird der geplante Neubau gerecht!
Nur ausreichend große Schulen ermöglichen:
- flexible Lernlandschaften,
- Projekt- und Gruppenräume,
- inklusive Förderangebote,
- kulturelle, sportliche und kreative Angebote.
Ein großzügiges Platzangebot bietet Kindern ausreichend Gestaltungsfreiheit, Vielfalt und Entfaltungsmöglichkeiten – unabhängig vom Elternhaus. Eine Reduzierung des Projekts würde diese Chancen dauerhaft beschneiden.

Molestina Architekten / Rochusstraße
3. Vorausschauende und ambitionierte Planung statt
kurzfristiger Denkweise auf Kosten der Zukunft.
Ein großzügig geplanter Schulstandort bietet Raum für:
- Ganztagsangebote,
- Weiterbildung,
- außerschulische Bildung,
- soziale und kulturelle Veranstaltungen im Veedel
Knappe Planung hingegen führt in wenigen Jahren erneut zu Engpässen und Neubaukosten.
Die demografische Entwicklung, insbesondere die Überalterung unserer Gesellschaft, stellt uns vor enorme Herausforderungen. Kleinere Schulen würden diesen Zustand langfristig zementieren. Wir müssen heute die Voraussetzung schaffen, um langfristig Chancen, Wachstum und Entwicklung unserer Gesellschaft zu gewährleisten.
4. Nachhaltige Mobilität statt Verkehrschaos
Ein moderner Schulstandort braucht ein zukunftsfähiges Verkehrskonzept. Auch wir fordern ausdrücklich eine nachhaltige und durchdachte Mobilitätslösung für unser Veedel.
Dazu gehören insbesondere:
- klar ausgewiesene und sichere Fahrradwege,
- die konsequente Förderung und bessere Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr,
- Verkehrsberuhigung im direkten Schulumfeld zur Erhöhung der Sicherheit,
- ausreichend ausgewiesene Parkplätze für Lehrkräfte und Mitarbeitende
- intelligente Lösungen zur Reduzierung des Elterntaxi-Verkehrs.
Ein gut geplantes Verkehrskonzept entlastet das Veedel, schützt Kinder und steigert die Lebensqualität aller Anwohnerinnen und Anwohner.
5. Verantwortung übernehmen – statt Fortschritt blockieren
Wer heute Bildungsprojekte aus Angst vor Veränderung oder ästhetischen Gründen blockiert, schwächt die Zukunftsfähigkeit unserer Kinder und damit unserer Gesellschaft. Eine moderne Schule ist kein Risiko – sie ist Teil der Lösung. Steuergelder für Schulen sind die nachhaltigste Form
staatlicher Verantwortung.
Jeder Euro in Bildung:
- stärkt Innovation,
- fördert wirtschaftliche Stabilität,
- erhöht Lebensqualität
- beugt dem demografischen Wandel vor und
- senkt langfristig Sozialkosten.
Sparen an Schulen bedeutet später doppelt zu zahlen. Wir fordern die Stadt Köln auf:
1. den Schulneubau ohne Verzögerung umzusetzen,
2. an der geplanten Größe und Konzeption festzuhalten,
3. flexible Nutzungskonzepte langfristig zu sichern,
4. Bildungsqualität zu priorisieren,
5. ein nachhaltiges Verkehrskonzept mit Fahrradwegen, ÖPNV-Förderung,
Verkehrsberuhigung und Parkraum für Mitarbeitende und Anwohnende verbindlich umzusetzen,
6. begleitende Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen weiterzuentwickeln, ohne das
Projekt zu blockieren,
7. den Dialog fortzuführen – mit Fokus auf Lösungen statt Verhinderung.
Warum jetzt unterstützen?
Die kommenden Jahre entscheiden darüber, ob unsere Kinder weiterhin in veralteten, teils maroden Gebäuden bzw. Containern lernen müssen – oder in modernen, offenen und leistungsfähigen Schulen.
Ein Baustopp bedeutet:
- verlorene Zeit,
- verlorene Chancen,
- verlorenes Vertrauen in politische Verantwortung.
Wir sagen: Nicht noch einmal auf Kosten der Kinder. Unterstützen Sie diese Petition – für eine starke Schule, eine starke Gesellschaft und eine starke Zukunft.

Molestina Architekten / Rochusstraße
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Das Problem
Unsere Kinder verdienen bessere Schulen – jetzt! Der Neubau am Lindweiler Hof ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder und unseres Veedels. Wir unterstützen den Neubau ausdrücklich und widersprechen der aktuellen Initiative gegen den Neubau.
Als Familien mit schulpflichtigen Kindern erleben wir täglich die Mangelwirtschaft an Kölner Schulen. Dieser Missstand
muss langfristig und nachhaltig beendet werden! Am Standort Lindweiler Hof / Rochusstraße 80 in Bickendorf geht die Stadt Köln nun den Neubau einer weiterführenden Schule mit integrierter Kita an. Dieses Projekt ist eine notwendige und längst überfällige Investition in die Zukunft unserer Kinder im Veedel.
Einzelne Initiativen versuchen den geplanten Neubau zu verhindern bzw. eine neue Planung durchzuführen. Damit wird der Neubau auf unbestimmte Zeit blockiert, obwohl umfangreiche Beteiligungsformate von der Stadt Köln angeboten wurden. Dies widerspricht den demokratischen Entscheidungsprozessen und geht zulasten der Kinder im Veedel. Deshalb müssen wir jetzt handeln!
Wir unterstützen den Schulneubau ausdrücklich – in seiner geplanten Größe und Konzeption. Anpassungen im Verkehrskonzept sind notwendig.
Warum der Neubau wichtig und richtig für unser Veedel ist:
1. Kinder dürfen nicht erneut die Verlierer sein.
Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wer in gesellschaftlichen Krisen am meisten leidet: unsere Kinder. Während der Corona-Pandemie mussten sie massive Einschränkungen, Lernrückstände und soziale Isolation hinnehmen. Es ist Zeit zurückzuzahlen!
Verzögerungen im Bildungsbereich bedeuten:
- verpasste Entwicklungschancen,
- wachsende Bildungsungleichheit,
- langfristige Nachteile im Berufsleben.
Das sind die Konsequenzen aus dem Investitionsrückstand in moderne Schulen. Eine Reduktion des Platzangebotes bedeutet für viele Kinder langfristig Nachteile auf Ihrem Weg in die Gesellschaft. Damit muss Schluss sein!
2. Große Schulen schaffen mehr Chancen – nicht weniger.
Zeitgemäße Bildung braucht Raum. Bickendorf hat sich in den vergangenen Jahren weiterentwickelt und viele junge und diverse Familien sind in das Veedel gezogen. Diesem Umstand wird der geplante Neubau gerecht!
Nur ausreichend große Schulen ermöglichen:
- flexible Lernlandschaften,
- Projekt- und Gruppenräume,
- inklusive Förderangebote,
- kulturelle, sportliche und kreative Angebote.
Ein großzügiges Platzangebot bietet Kindern ausreichend Gestaltungsfreiheit, Vielfalt und Entfaltungsmöglichkeiten – unabhängig vom Elternhaus. Eine Reduzierung des Projekts würde diese Chancen dauerhaft beschneiden.

Molestina Architekten / Rochusstraße
3. Vorausschauende und ambitionierte Planung statt
kurzfristiger Denkweise auf Kosten der Zukunft.
Ein großzügig geplanter Schulstandort bietet Raum für:
- Ganztagsangebote,
- Weiterbildung,
- außerschulische Bildung,
- soziale und kulturelle Veranstaltungen im Veedel
Knappe Planung hingegen führt in wenigen Jahren erneut zu Engpässen und Neubaukosten.
Die demografische Entwicklung, insbesondere die Überalterung unserer Gesellschaft, stellt uns vor enorme Herausforderungen. Kleinere Schulen würden diesen Zustand langfristig zementieren. Wir müssen heute die Voraussetzung schaffen, um langfristig Chancen, Wachstum und Entwicklung unserer Gesellschaft zu gewährleisten.
4. Nachhaltige Mobilität statt Verkehrschaos
Ein moderner Schulstandort braucht ein zukunftsfähiges Verkehrskonzept. Auch wir fordern ausdrücklich eine nachhaltige und durchdachte Mobilitätslösung für unser Veedel.
Dazu gehören insbesondere:
- klar ausgewiesene und sichere Fahrradwege,
- die konsequente Förderung und bessere Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr,
- Verkehrsberuhigung im direkten Schulumfeld zur Erhöhung der Sicherheit,
- ausreichend ausgewiesene Parkplätze für Lehrkräfte und Mitarbeitende
- intelligente Lösungen zur Reduzierung des Elterntaxi-Verkehrs.
Ein gut geplantes Verkehrskonzept entlastet das Veedel, schützt Kinder und steigert die Lebensqualität aller Anwohnerinnen und Anwohner.
5. Verantwortung übernehmen – statt Fortschritt blockieren
Wer heute Bildungsprojekte aus Angst vor Veränderung oder ästhetischen Gründen blockiert, schwächt die Zukunftsfähigkeit unserer Kinder und damit unserer Gesellschaft. Eine moderne Schule ist kein Risiko – sie ist Teil der Lösung. Steuergelder für Schulen sind die nachhaltigste Form
staatlicher Verantwortung.
Jeder Euro in Bildung:
- stärkt Innovation,
- fördert wirtschaftliche Stabilität,
- erhöht Lebensqualität
- beugt dem demografischen Wandel vor und
- senkt langfristig Sozialkosten.
Sparen an Schulen bedeutet später doppelt zu zahlen. Wir fordern die Stadt Köln auf:
1. den Schulneubau ohne Verzögerung umzusetzen,
2. an der geplanten Größe und Konzeption festzuhalten,
3. flexible Nutzungskonzepte langfristig zu sichern,
4. Bildungsqualität zu priorisieren,
5. ein nachhaltiges Verkehrskonzept mit Fahrradwegen, ÖPNV-Förderung,
Verkehrsberuhigung und Parkraum für Mitarbeitende und Anwohnende verbindlich umzusetzen,
6. begleitende Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen weiterzuentwickeln, ohne das
Projekt zu blockieren,
7. den Dialog fortzuführen – mit Fokus auf Lösungen statt Verhinderung.
Warum jetzt unterstützen?
Die kommenden Jahre entscheiden darüber, ob unsere Kinder weiterhin in veralteten, teils maroden Gebäuden bzw. Containern lernen müssen – oder in modernen, offenen und leistungsfähigen Schulen.
Ein Baustopp bedeutet:
- verlorene Zeit,
- verlorene Chancen,
- verlorenes Vertrauen in politische Verantwortung.
Wir sagen: Nicht noch einmal auf Kosten der Kinder. Unterstützen Sie diese Petition – für eine starke Schule, eine starke Gesellschaft und eine starke Zukunft.

Molestina Architekten / Rochusstraße
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Petition am 4. Februar 2026 erstellt